Wort der Bischöfe zum Krankensonntag 2015
Das Gerede vom lebensunwerten Leben ist eine „grosse Lüge“ (Papst Franziskus)
Wort der Bischöfe zum Krankensonntag 2015, 1. März 2015
Liebe Brüder und Schwestern,
Mit einem Zitat aus dem Buch des grossen Dulders Hiob beginnt Papst Franziskus seine berührende Botschaft zum XXIII. Welttag der Kranken 2015: „Auge war ich für den Blinden, dem Lahmen wurde ich zum Fuss.“ (Ijob 29,15). Papst Franziskus geht das Thema aus der Perspektive der „sapientia cordis“, der „Weisheit des Herzens“ an, weil diese Erkenntnis „eine vom Heiligen Geist eingegebene Geistes- und Herzenshaltung“ ist, „voll Erbarmen und reich an guten Früchten“ (Jak 3,17).
Epochenwandel in der Kirche?
Der folgende Beitrag erschien heute auf „kath.net„:

Quelle
Non possumus: Lesermeinungen
Freitag, 27. Februar 2015
Die deutschen Bischöfe und mit ihnen der deutsche Katholizismus stehen seit vielen Jahren unter einer wachsenden Spannung. Auf der einen Seite der gefühlte Zwang, die katholische Lehre im Sinne der beiden vorherigen Päpste zu verteidigen, auf der anderen Seite der Wunsch, den Anschluss an die gesellschaftliche Entwicklung im Lande zu finden. Verstärkt wurde dieses Spannungsgefühl durch zwei weitere Faktoren: zum einen der anhaltenden Depression angesichts des sich beschleunigenden und durch organisatorische Massnahmen kaum noch zu bemäntelnden Niedergangs des kirchlichen Lebens; zum anderen der Druck des ganz überwiegend „reform-orientierten“ kirchlichen Apparates.
Fastenhirtenbrief 2015
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Mittwoch, 18. Februar 2015
Liebe Diözesanfamilie!
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ Wenn Jesus mit diesen Worten die Menschen zum Glauben einlädt, dann spricht er gleichzeitig die große Vorbedingung dazu aus. Er sagt: „Kehrt um!“. So sind Glaube und Umkehr aufeinander bezogene Forderungen Gottes an den Menschen, zugleich aber auch die österlichen Gaben des Auferstandenen an uns. Daher will ich am Beginn dieser österlichen Busszeit mit Euch über etwas sprechen, das für unser ganzes Leben von entscheidender Bedeutung ist, jedoch in grosse Vergessenheit geraten ist: die Beichte.
Ein Land hofft auf den Franziskus-Effekt
Bosnien-Herzegowina: Ein Land hofft auf den Franziskus-Effekt
Quelle
Banja Luka liegt in Europa
Franjo Komarica ist Bischof von Banja Luka. Seine Hoffnung ruht auf der Wirkung des Papstes.
Papst ermutigt Griechen angesichts der Finanzkrise
Griechische Bischöfe beim Ad-limina-Besuch im Vatikan
Römisch-Katholische Kirche Griechenland
Vatikanstadt, 06. Februar 2015, zenit.org, Deborah Castellano Lubov
Papst Franziskus spricht den Griechen angesichts der anhaltenden Finanzkrise Mut zu. In einer Ansprache an die griechischen Bischöfe bat er diese, dem Volk Hoffnung zu vermitteln und nicht vor „der sogenannten Kultur des Pessimismus“ zu kapitulieren.
Die katholischen Bischöfe waren am Donnerstag zu ihrem Ad-limina-Besuch im Vatikan. „Ich möchte meine Wertschätzung für die Arbeit der Evangelisierung ausdrücken, die trotz reichlicher Schwierigkeiten in Griechenland geleistet worden ist“, sagte der Pontifex wörtlich. In seinen Ausführungen teilte er ihnen auch mit, wie sie notwendige Hilfe an verschiedene Ebenen der Kirche weitergeben können und welche drei Punkte zu beachten sind, um die Gesellschaft zu wandeln: „Dialog, brüderliche Gemeinschaft und Solidarität.“
Emeritierung von Bischof Egon Kapellari
Bewegendes Schreiben an den Bischof von Papst em. Benedikt XVI.
Quelle
Brief Papst em. Benedikt XVI. an Egon Bischof Kapellari
Dr. Egon Kappelari
Bischof Egon Kapellari und der Superior von Mariazell, P. Karl Schauer, konnten am 8. September 2007 Papst Benedikt XVI. zur Magna Mater Austriae am Mariazeller Gnadenort begleiten.
Auf Bitte des Sonntagsblattes hat P. Karl Schauer nun Papst emeritus Benedikt XVI. aus Anlass der Emeritierung von Bischof Egon Kapellari um einige würdigende Worte ersucht. Bischof Kapellari hatte davon keine Kenntnis und hätte gewiss verhindert, den Papst emeritus auf diese Weise zu bemühen.
Venezuela
Bischof wurde Opfer eines Raubüberfalls: „So kann es nicht weitergehen!“
Ciudad Guayana, Fides-Dienst, 30. Januar 2015
„Es kann nicht so weiter gehen, es gibt keine konkreten Massnahmen zur Gewaltbekämpfung“, beklagt Bischof Mariano José Parra Sandoval von Ciudad Guyana (Venezuela) nach einem Raubüberfall auf ihn und weitere 50 Personen, die am Abend des 27. Januar zu einer Gemeinderatssitzung zusammengekommen waren. „Es war alles ganz ruhig um acht Uhr abends im Gemeindesaal der Pfarrei Virgen del Valle in Ciudad Guyana, als die Diebe plötzlich eindrangen und uns zwangen uns auf den Boden zu legen“, so schildert der Bischof die Situation gegenüber der einheimischen Presse. „Ich habe bereits mit dem Gouverneur gesprochen und gesagt, dass es so nicht weiter gehen kann. Es wird so viele für andere Dinge ausgegeben aber nicht genug für die Sicherheit der Bürger „, so Bischof Parra weiter.





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