Bischofskonferenz

Neueinteilung der katholischen Schweiz

Die Bischofskonferenz denkt über neue Bistümer nach

Neue BistümerQuelle
Weltkirche

Samstag, 21. März 2015

Die Bischofskonferenz denkt über neue Bistümer nach. Treibende Kräfte sind Zürich und Genf.

Ginge es nach den Zürcher Katholiken, dann bekämen sie bald ein eigenes Bistum. Und auch Genf liebäugelt mit einer Diözese. Der Unabhängigkeitswunsch aus den beiden grössten Städten befeuert die Diskussion um eine komplett neue Einteilung der Bistümer in der Schweiz. Bereits 1986 hat eine Kommission im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) Varianten für eine neue Gliederung ausgearbeitet. Jetzt machen sich die Bischöfe erneut Gedanken dazu. Das bestätigt SBK-Sprecher Walter Müller.

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Brandbrief an den Bischof

‚Es könnte ein Brief an jeden deutschen Diözesanbischof sein‘

Quelle: Bestellung

Dr. Helmut Pflüger:

Brandbrief an den Bischof

Diesen Brandbrief schrieb Dr. Helmut Pflüger, Studiendirektor i. R. aus Lüdinghausen, am 7.9.2014 an S. E. Bischof Felix Genn von Münster.

Als tief gläubiger katholischer Laie drückt er darin seine Besorgnis über den Zustand der Kirche in seiner Heimatdiözese und in Deutschland insgesamt aus. Es könnte ein Brief an jeden deutschen Diözesanbischof sein.

Papst empfängt Bischöfe von Bosnien-Herzegowina

Drei Monate vor seinem Ein-Tages-Besuch in Sarajevo im Juni hat Papst Franziskus die Bischöfe Bosnien-Herzegowinas zu Einheit aufgerufen

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An diesem Montag empfing er den Episkopat des Balkan-Landes auf Ad Limina-Besuch im Vatikan. Er kenne die historischen Entwicklungen, die zu den Spaltungen in zwei Landesteile geführt hätten, sagte Franziskus: „Und doch, ihr seid eine einzige Körperschaft: Ihr seid die katholischen Bischöfe in Einheit mit dem Nachfolger Petri, an einem Ort der Grenze.“ Die Einheit untereinander „soll mit Entschiedenheit auf allen Ebenen vorangebracht werden, über individuelle Besonderheiten hinausgehend“.

Vor allem rief Franziskus die insgesamt sechs Bischöfe Bosnien-Herzegowinas dazu auf, in ihrer multikulturellen und multi-ethnischen Gesellschaft „Väter für alle“ zu sein. „Jede christliche Gemeinschaft weiss, dass sie dazu gerufen ist, sich zu öffnen und über die Welt im Licht des Evangeliums nachzudenken; sie kann sich nicht in sich selbst und in ihre wenngleich edlen Traditionen einschliessen!“

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Gestärkt im Glauben, geeint in Solidarität

Bischof Gregor Maria Hanke: „Treffpunkt Weltkirche“ von „Kirche in Not“ weitet den Blick für das Wesentliche

Die Bergpredigt Carl Heinrich Bloch ca. 1890Kath Tube: Treffpunkt Weltkirche, Vortrag von Dr. theol. Johannes Hartl, Leiter des Augsburger Gebetshauses – Samstag 14. März 2015

Von Markus Reder

Die Tagespost, 16. März 2015

Herr Bischof, der internationale Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ des Hilfswerkes „Kirche in Not“ ist vorüber. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Dieser Kongress hat mich sehr beeindruckt, vor allem, weil es ein junger Kongress war mit vielen jungen Gesichtern. Auch die Kinder haben entsprechend Raum gefunden. Ich glaube, dass das Ziel erreicht wurde, die Menschen auf ihrem Glaubensweg zu stärken. Der Kongress wollte die Perspektive weiten: Als katholische Kirche sind wir in einer weltweiten Gemeinschaft des Glaubens unterwegs.

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Stefan Hesse ist neuer Erzbischof von Hamburg

Hesse der dritte Erzbischof des 1995 errichteten Erzbistums Hamburg

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Erzbistum Hamburg
Jüngster Bischof Deutschlands in Hamburg

  14. März 2015

Prälat Stefan Hesse (48) aus Köln ist neuer Erzbischof von Hamburg. In einem Gottesdienst im Hamburger St. Marien-Dom wurde er heute (Sonnabend, 14. März 2015) zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt. Nach Ludwig Averkamp (1995 bis 2002) und Werner Thissen (2003 bis 2014) ist Hesse der dritte Erzbischof des 1995 errichteten Erzbistums Hamburg.

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode weihte Stefan Hesse zum Bischof. 25 katholische Bischöfe nahmen an der Feier teil, unter ihnen der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic (Berlin) sowie die Kardinäle Reinhard Marx (München), Joachim Meisner (Köln) und Rainer Maria Woelki (Köln). Aus den evangelischen Kirchen nahmen Landesbischof Gerhard Ulrich (Schwerin), Bischöfin Kirsten Fehrs (Hamburg/Lübeck) und Superintendent Uwe Onnen (Hamburg) teil.

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Stellungnahme

Stellungnahme zu: Bischof Morerod hat sich mit Pfarrer Bucheli getroffen

Hl. Pfarrer von ArsBistum Chur, 06. März 2015

Wir bestätigen das Treffen in Fribourg und suchen nun gemeinsam nach einer guten Lösung. Dazu werden verschiedene Gespräche mit allen Beteiligten stattfinden. Dieser interne Dialogprozess wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Er soll nicht durch mediale Unruhe gestört werden. Daher wird das Bistum erst wieder öffentlich dazu sprechen, wenn alle Gespräche stattgefunden haben. Dies sollte spätestens Ende April der Fall sein.

Giuseppe Gracia, Bischöfliches Ordinariat Chur

Versammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) in Genf

Schweizer Bischofskonferenz, Mediencommuniqué , 05.03.2015

Quelle
Schweizer Weltjugendtag 2015

Begegnung mit dem Apostolischen Nuntius in Genf

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) hat sich vom 2. bis 4. März 2015 im Haus „Le Cénacle“ in Genf zur 307. Ordentlichen Versammlung getroffen.

Die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz sind in seiner Residenz mit dem ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof Silvano Maria Tomasi, und dessen engsten Mitarbeitern zusammengetroffen. Der Apostolische Nuntius vermittelte ihnen einen lebendigen Einblick in die Aktivitäten des Heiligen Stuhls bei den verschiedenen Organisationen der internationalen Staatenwelt.

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