Amazonas Synode

„Bonifatius fällte die Donareiche, statt sie zu umtanzen“

„Bonifatius fällte die Donareiche, statt sie zu umtanzen“: Voderholzer über „Pachamama“

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‚Lasst euch nicht verwirren‘
Predigt in voller Länge

Von AC Wimmer

Regensburg, 1. November 2019 (CNA Deutsch)

Bischof Rudolf Voderholzer hat den Umgang mit der „Pachamama“-Figur bei der Amazonas-Synode mit dem Umgang des heiligen Bonifatius mit der Donar-Eiche der Germanen verglichen.

In der Predigt zum Wolfgangsfest am 31. Oktober sagte der Regensburger Oberhirte, der Missionar der Deutschen habe den Baum nicht umtanzt, sondern gefällt.

„Bonifatius hat die Donar-Eiche, den Kultbaum der germanischen Götterwelt, nicht umtanzt und

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‚Gebet um ein Wunder‘

Lass uns beten: Hilf uns, Herr

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Lass uns beten:

Hilf uns, Herr.
Rette uns und sei uns gnädig und ziehe uns vom Abgrund zurück.
Wir bekennen unsere Sünden, Herr, und
wir alle haben die Herrlichkeit und Heiligkeit verfehlt, zu der Du uns gerufen hast.
Aber jetzt, am Rande des Abgrunds, beten wir um ein Wunder
– Herr, um ein Wunder, das die Welt erstaunen wird.

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Identität. Eine Nachbemerkung zur Amazonassynode

Der Obelisk auf dem Petersplatz ist rund 3.000 Tonnen schwer und 4.000 Jahre alt

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Von Paul Badde / EWTN.TV, 28. Oktober 2019

Der Obelisk auf dem Petersplatz ist rund 3.000 Tonnen schwer und 4.000 Jahre alt. Caligula liess ihn um das Jahr 40 nach Christus von Ägypten nach Rom schaffen und am Fuss des Vatikanhügels im Circus des Gaius aufrichten. Da stand er mehr als anderthalb Jahrtausende, als der einzige antike Obelisk Roms, der niemals umstürzte. Er stand also auch schon da, als der Circus des Gaius zum Circus der Nero geworden war, in dem Petrus um das Jahr 67 kopfüber gekreuzigt wurde, fahl beleuchtet von Mitgliedern der römischen Gemeinde, die als lebendige Fackeln für Jesus Christus links und rechts von ihm verbrannt wurden, am heutigen „Platz der Erzmärtyrer Roms“.

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Keime des Glaubensabfalls tragen Früchte

Piusbrüder kritisieren Synode: Keime des Glaubensabfalls tragen Früchte

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Kommuniqué von Pater Pagliarani über die Amazonien-Synode

Der Gräuel götzendienerischer Riten sei bei der Amazonas-Synode auf nie dagewesene und undenkbare Weise in das Heiligtum eingedrungen, so der Generalobere der von Rom getrennten Piusbruderschaft.

Entschiedene Kritik an der jüngst beendeten Amazonas-Synode üben die Piusbrüder. Die Synode sei „Schauplatz abscheulicher Veranstaltungen“ gewesen, „bei der der Gräuel götzendienerischer Riten auf nie dagewesene und undenkbare Weise in das Heiligtum eingedrungen ist“. Das erklärt der Generalobere der von Rom getrennten traditionalistischen Bruderschaft, Davide Pagliarini, in einer Mitteilung, die der eigene Pressedienst „Fsspx.news“ veröffentlichte.

„Im Namen der Inkulturation werden heidnische Elemente zunehmend in den Gottesdienst eingebaut, und wir stellen […] fest, wie sehr sich die Liturgie des Zweiten Vatikanums dafür eignet“

Davide Pagliarini, Generaloberer der Piusbrüder

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27. Oktober 2019 – Hl. Messe Ende der Bischofssynode

Papst Franziskus-Heilige Messe anlässlich des Endes der Bischofssynode 2019-10-27

Bischofssynode für die Pan-Amazonas-Region

Vatikan – Abschluss der Arbeiten der Sonderversammlung der Bischofssynode für die Pan-Amazonas-Region zum Thema “Neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie”

Aufbruch Amazonas?

Aufbruch Amazonas? – Nachdenken über Irritation, Inkulturation und Glaube

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Christus muss im Mittelpunkt stehen Christus muss im Mittelpunkt stehen, sagt indigener Teilnehmer der Amazonas-Synode
Dogmatischen Konstitution „Lumen gentium“

Von Thorsten Paprotny, 25. Oktober 2019

Werden bald „viri probati“ und der Diakonat der Frau die Evangelisierung Südamerikas begünstigen? Könnte neben dem Regenwald auch gleich die Lehre der Kirche aller Zeiten und Orte mit abgeholzt werden? Ob Fruchtbarkeitssymbole künftig überall verehrt und umtanzt werden? Gilt bald: Regionales Kirchenrecht für alle? Oder sollte das letzthin so sehr gerühmte Ortskirchenprinzip eilig revidiert werden – im Zuge einer postmodernistischen Zeitrechnung wie „n. A.“ (= „nach der Amazonas-Synode“) – und überraschend eine Renaissance des weltkirchlichen Bewusstseins beginnen?

Gemach, gemach. Im Augenblick sind alle Spekulationen über den Ausgang und die Konsequenzen aus der nun zu Ende gehenden Bischofssynode so viel wert wie ein kirchenpolitisches Glasperlenspiel. Eine weise Entscheidung des Vatikans war es, auf orakelnde Zwischenberichte zu verzichten. Was die mehrheitliche Zustimmung der Synodenväter finden und was Papst Franziskus davon berücksichtigen wird oder nicht, werden wir alle noch sehen, bedenken und kommentieren können. Wenn eine eschatologische Hektik oder gar eine apokalyptische Panik ausbrechen sollte, dürfen wir auch weiterhin gläubig darauf vertrauen: Das letzte Wort in allem und über alle hat ohnehin der Herr.

Was können wir zwischenzeitlich tun? Uns besinnen, beten und vatikanische Texte lesen, zum Beispiel.

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