Samstag der 7. Osterwoche
Evangelium nach Johannes 21,20-25
Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird?
Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste. Weiterlesen
Protest-“Gebet” gegen konservative katholische Kirche
Ewig gestrig?
“Furcht gibt es in der Liebe nicht”, 1.Joh 4,16-21
Wer Gott nicht mehr “fürchtet” begeht jede Respektlosigkeit, Gott, dem Lehramt, bis hin zum eigenen Bischof, und den Gläubigen gegenüber
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
Gebetsmeinungen des Gebetsapostolats für das Jahr 2012
Vatikan, Papst Benedikt XVI.
Vatikanstadt, Agenzia Fides, 1. Februar 2011
Wir veröffentlichen die Gebetsmeinungen für das Jahr 2012, die Papst Benedikt XVI. dem Gebetsapostolat anvertraut (in eigener Übersetzung):
Januar
Allgemeine Gebetsmeinung: Dass Opfer von Naturkatastrophen den beim Wiederaufbau des eigenen Lebens notwendigen geistlichen Beistand und genügend materielle Hilfe erhalten.
Missionsgebetsmeinung: Dass Christen bei der Friedensarbeit den Namen Christi unter allen Menschen guten Willens bezeugen. Weiterlesen
Der Rosenkranz: Schule der Betrachtung und der Stille
“Denn er spricht immer durch die Stille”
Mit dem Papst durch den Marienmonat Mai
Auf kath.net jeden Tag eine Betrachtung zur Gottesmutter aus dem Lehramt Benedikts XVI. zu Maria. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net, 25. Mai 2012
Der Rosenkranz ist Schule der Betrachtung und der Stille. Auf den ersten Blick mag er wie ein Gebet erscheinen, bei dem Worte aneinandergereiht werden und das daher schwer vereinbar ist mit der Stille, die zu Recht für die Meditation und die Betrachtung empfohlen wird. In Wirklichkeit stört das gleichmässige Wiederholen des “Ave Maria” die innere Stille nicht, sondern erfordert sie vielmehr und nährt sie.
Johannes Paul II.: Maria weihe ich alle Familien der Welt
Marienmonat Mai: Maria, Theotókos (Muttergottes)
Am 25. März 2000, dem grossen Jubiläumsjahr, feierte Johannes Paul II. anlässlich seines Besuchs im Heiligen Land eine Messe in der Verkündigungsbasilika in Nazareth. Am Ende seiner Predigt sagte er : “Ich habe mich seit langem danach gesehnt, in die Geburtsstadt Jesu zurückzukehren, mich an diesem Platz aufzuhalten und die Gegenwart der Frau zu spüren, von der der hl. Augustinus sagte: “Er suchte sich die Mutter aus, die er selber geschaffen hatte, er schuf die Mutter, die er sich auserwählt hat” (Predigt 69, 3, 4). Hier ist es besonders leicht zu verstehen, warum die Generationen Maria die Gesegnete genannt haben (vgl. Lk 2, 48)”. Der Papst endete seine Rede mit einer Weihe aller Familien der Welt an “Maria, die Theotókos, die grosse Mutter Gottes”:
Wo immer Maria ist, da ist auch Jesus
Holztafel des niederländischen Malers Gertgen tot Sint Jans
Geistliche Bildbetrachtung zum Marienmonat
Holztafel des niederländischen Malers Gertgen tot Sint Jans
Von Nicki Schaepen*
Das Bild befindet sich hier
Rom, 25. Mai 2012, zenit.org
Ein ungewöhnliches Szenario tut sich vor unseren Augen auf: Umgeben von einem viergliedrigen, eiförmigen Strahlenkranz erscheint aus dem Dunkel des Umraumes in seltsamer Verkürzung und Stilisierung die bekrönte, in rotem Tuch gewandete Mutter Gottes, den nackten Jesusknaben auf den Armen haltend und über der den Drachen zerdrückenden Mondsichel schwebend.
Benedikt XVI.
Entscheidend ist dabei, dass wir in Gemeinschaft mit Christus bleiben
Ich bitte euch heute besonders, mich auf meiner Reise in den Libanon mit eurem Gebet zu begleiten
Generalaudienz, Mittwoch, 12. September 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Vorigen Mittwoch habe ich damit begonnen, über das Gebet im Buch der Apokalypse zu sprechen, und zwar über den ersten Teil. Heute will ich über den zweiten Teil etwas sagen, der uns dazu anleitet, die Welt und die Geschichte im Licht des Glaubens zu lesen. Entscheidend ist dabei, dass wir in Gemeinschaft mit Christus bleiben.



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