Monatsarchive: Mai 2012

Wallfahrt mit Kardinal Koch nach Einsiedeln am 20. Mai 2012

Podiumsgespräch mit Nahostexperte Dr. Arnold Hottinger

Das internationale katholische Hilfswerk lädt am Sonntag, 20. Mai 2012, zu seiner jährlichen Wallfahrt nach Maria Einsiedeln mit Kardinal Kurt Koch ein. Das Podiumsgespräch im Dorfzentrum Einsiedeln mit dem Kardinal moderiert Nahostexperte Dr. Arnold Hottinger.

Kardinal Kurt Koch hält in Einsiedeln um 12.15 Uhr eine Heilige Messe, nimmt um 15.15 Uhr im Dorfzentrum Einsiedeln am Podium teil und gibt am Abend jungen Erwachsenen einen Glaubens-Impuls.

Der Eintritt an alle Veranstaltungen ist frei.

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Wenn Menschen Berufung leben, passiert Grosses

Deutschschweizer Weltjugendtag in Muri

Mit Glaubenszeugnissen von Jugendlichen und junger christlicher Musik. Von Xenia Schmidlin

Muri, kath.net/Weltjugendtag.ch, 15. Mai 2012

Vom 11.-13. Mai 2012 fand in Muri/AG der 27. Deutschschweizer Weltjugendtag statt. Zum Thema aus dem Brief an die Philipper “Freut euch im Herrn zu jeder Zeit” trafen sich 650 junge Menschen zwischen 15 und 35 Jahren. Übernachtet haben die jungen Menschen in Gastfamilien aus Muri und von aus umliegenden Pfarreien. Hauptredner war Abt Martin Werlen.

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Erneuerungsbewegungen bilden ‘Miteinander für Europa’

Fest ‘Christen für Europa’ in 130 Städten gefeiert

Christliche Erneuerungsbewegungen trafen beim Fest ‘Miteinander für Europa’ mit EU-Politikern zusammen und verfassten gemeinsames Manifest – Fest ‘Christen für Europa’ in 130 Städten gefeiert

Wien, 13. Mai 2012, kath.net/örkö

Die Krise Europas darf nicht dazu führen, “Zuflucht hinter Mauern von politischem und wirtschaftlichem Egoismus” zu suchen. Das betonen christliche Erneuerungsbewegungen in einem gemeinsamen “Manifest”. Das Manifest wurde von katholischen, evangelischen, orthodoxen, anglikanischen und freikirchlichen Christen gemeinsam redigiert.

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Die Madonna von Fatima erreicht Rom

Die Wallfahrtsstatue erreichte Sonntagabend die römische Pfarrei Santa Maria delle Grazie

Von Salvatore Cernuzio

Rom, 14. Mai 2012, zenit.org

Am Sonntagabend ereignete sich eines der wichtigster Ereignisse des Marienmonats Mai in der Hauptstadt: die Ankunft der Madonna von Fatima. Vom 13. bis 20. Mai verbleibt die Statue, die direkt aus dem portugiesischen Heiligtum kommt, in der Pfarrei “Santa Maria delle Grazie alle Fornaci”, einer Pfarrei nahe dem Vatikan.

Dieses grosse Ereignis der Marienhingabe hat das 95. Jubiläum der Erscheinung der Jungfrau in Cova da Iria zum Anlass. Die “Pilgermadonna” erreichte am gleichen Tag Rom, an dem sie auch den zwei Hirtenkindern Francisco und GIacinta Marto und deren Cousine Lucia dos Santos am 13. Mai 1917 erschienen ist.

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Hier war Jesus am Werk

“Dass wir weitergeben, was wir durch ihn empfangen haben: Liebe und Lebenssinn!”

Rom, 14. Mai 2012, zenit.org

Rund 60.000 Pilger waren an den letzten drei Tagen der Heilig-Rock-Wallfahrt von Freitag bis Sonntag nach Trier gekommen, wie das Bistum Trier berichtet. Damit stieg die Pilgerzahl auf insgesamt 545.000. Am Abend des 13. Mai war der Schrein mit dem Heiligen Rock nach 31 Wallfahrtstagen wieder verhüllt worden.

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Maria ist Vorbild und Stütze aller Gläubigen

Wie viel anders wären doch unsere Tage, wenn sie von dieser Erwartung beseelt wären!

Mit dem Papst durch den Marienmonat Mai.

Auf kath.net jeden Tag eine Betrachtung zur Gottesmutter aus dem Lehramt Benedikts XVI. zu Maria. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net, 14. Mai 2012

Die Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes spricht von einem Kampf zwischen der Frau und dem Drachen, zwischen dem Guten und dem Bösen. Der hl. Johannes scheint uns erneut die ersten Seiten des Buches Genesis zu unterbreiten, welche das finstere und dramatische Ereignis der Sünde Adams und Evas erzählen.

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Das Kreuz: berührbares Zeichen der Liebe, Mass der Güte Gottes

Der päpstliche Hubschrauber konnte den auf 1.283 Meter Höhe gelegenen Ort nicht anfliegen 

Die tiefgehende Meditation Benedikts XVI. über Christsein, Priestertum und Sendung, die er für die Begegnung im Franziskus-Heiligtum von La Verna (Arezzo) vorbereitet hatte. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 14. Mai 2012

Das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung: ursprünglich sollte Papst Benedikt XVI. im Rahmen seiner 26. Reise innerhalb Italiens, die ihn am vergangenen Sonntag in die Toskana führte, das Franziskus-Heiligtum auf dem Berg La Verna 45 Kilometer nördlich von Arezzo im Casentino-Tal besuchen. Dort hatten ihn verschiedene Minoritengemeinschaften, die Klarissenschwestern der Toskana und die Ordensschwestern von Chiusi della Verna erwartet. Sie wurden enttäuscht. Aufgrund heftiger Windböen und Nebel musste der Besuch am Nachmittag nach langer Überlegung kurzfristig abgesagt werden. Der päpstliche Hubschrauber konnte den auf 1.283 Meter Höhe gelegenen Ort nicht anfliegen.

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