Perlen vor die Säue? – Tagessegen vom 23. Juni 2026
Ukraine: Ordensfrauen bringen Frieden und Freude ins Leid
Neue Folge unserer Serie Sisters Project: In der Großstadt Krywyi Rih in der umkämpften ukrainischen Region Dnipropetrowsk tragen die Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens (FMM) Frieden und Freude in die Gesellschaft. Inmitten des unerbittlichen Lärms von Luftangriffssirenen und der täglichen Härten des Konflikts teilen sie unermüdlich Mahlzeiten an die Armen aus, unterstützen Kinder vor Ort und schaffen durch Musik Inseln des Trostes
Vatican News
Inmitten des andauernden Krieges leben die Missionarinnen Mariens in der Ostukraine ihr franziskanisches Charisma, indem sie in einem von Unruhen und Ungerechtigkeit geprägten Umfeld Frieden bringen. Auch in der Ungewissheit des Alltags, der ständigen Bedrohung durch Gefahren und der Erschöpfung durch die häufigen Warnsirenen bei Luftangriffen bleiben sie in ihrer Sendung standhaft.
Jeder Stein ist wichtig: Abendgebet mit Bruder Lukas
22. Juni 2026
30 Jahre ohne Jérôme Lejeune *UPDATE
30 Jahre ohne Jérôme Lejeune: Erbe eines Pioniers der Genetik lebt weiter
Quelle
Jerôme Lejeune, im weißen Mantel, vor den Altären – Omnes (omnesmag.com)/Übersetzung
Jérôme Lejeune
*Papst Leo bekräftigt Würde von Menschen mit Down-Syndrom – Vatican News
An die Mitglieder der Jérôme Lejeune Stiftung (22. Juni 2026)/Übersetzung
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Mittwoch, 3. April 2024
Heute jährt sich zum 30. Mal der Todestag von Jérôme Lejeune (13. Juni 1926 – 23. April 1994), einem Kinderarzt, dessen heroischer Tugendgrad bereits von der Kirche anerkannt wurde.
Der weltbekannte Mediziner und Genetiker entdeckte unter anderem Trisomie 21, den genetischen Defekt, der Ursache des Down-Syndroms ist.
Lejeune arbeitete an einer Heilung, setzte sich jedoch mutig für das Recht auf Leben behinderter Kinder ein und gegen die Auswahl und Abtreibung solcher Kinder. Dafür wurde er scharf angegriffen.
Orthodoxe: Über 1,1 Millionen besuchten Athos-Reliquie in Belgrad
Mehr als 1,1 Millionen Gläubige wollten bisher in Belgrad den „heiligen Gürtel der Jungfrau Maria“ sehen, wie der Nachrichtendienst östliche Kirchen (NÖK) in seiner aktuellen Ausgabe berichtet

Quelle
Belgrad: Zehntausende Gläubige nehmen an Prozession mit dem Gürtel der Muttergottes teil – Nachrichten – Nachrichten über die Orthodoxie – Union Orthodoxer Journalisten
Spenden für Kosovo: Kirche verstärkt Unterstützung für serbische Familien – Nachrichten – Nachrichten über die Orthodoxie – Union Orthodoxer Journalisten
Gürtel der Jungfrau Maria in Belgrad: Eine historische Rückkehr nach 650 Jahren/Übersetzung
Dom des Heiligen Sava – Wikipedia
Belgrad: Historische Ausstellung über Hl. Sava eröffnet | PRO ORIENTE
Die Reliquie, die eigentlich im Kloster Vatopedi auf dem griechischen Berg Athos aufbewahrt wird, war von 20. Mai bis 5. Juni in der Kathedrale des Heiligen Sava ausgestellt worden. Ursprünglich hätte die Reliquie am 29. Mai zurückgebracht werden sollen, die Frist wurde jedoch wegen des großen Interesses zweimal verlängert.
Am 20. Mai empfingen der serbische Patriarch Porfirije in Begleitung mehrerer Bischöfe der serbischen orthodoxen Kirche (SOK) und der serbische Präsident Aleksandar Vucic auf dem Flughafen in Belgrad die Reliquie, die vom Abt des Klosters Vatopedi, Ephraim (Koutsou), überbracht wurde. Porfirije verwies darauf, dass der heilige Gürtel eine gewisse Zeit in Belgrad aufbewahrt, dann aber von Fürst Lazar dem Kloster Vatopedi übergeben worden sei.
Quelle

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