*Albert Schweitzer war ein bedeutender Theologe, Arzt, Musiker und Philosoph
Albert Schweitzer war ein bedeutender Theologe, Arzt, Musiker und Philosoph, der vor allem für seine humanitäre Arbeit in Afrika bekannt ist. Er wurde am 14. Januar 1875 in Kaysersberg, Elsass, geboren und starb am 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun. Schweitzer erhielt 1952 den Friedensnobelpreis für seine Philosophie der “Ehrfurcht vor dem Leben”, die er sowohl in seinem persönlichen als auch beruflichen Leben umsetzte
Albert Schweitzer – unser Namensgeber – albert-schweitzer.org
Frankenschau aktuell: Die Zeitzeugen des Albert Schweitzer – hier anschauen
WDR 04.09.1965: Todestag des Missionsarztes Albert Schweitzer
Lambaréné –
Neuer Hirtenstab für Papst Leo
Leo XIV. hat bei der Messfeier vom 6. Januar in St. Peter erstmals einen neuen Hirtenstab benutzt. Das bestätigte das Liturgische Büro des Vatikans
Quelle
Das ist die Bedeutung von Papst Leos neuem Hirtenstab
Vatikan: Geschichte und Gegenwart – Päpstliche Insignien
Anders als ein Bischofsstab, der im oberen Teil eine Krümme aufweist, ist der Hirtenstab des Papstes im oberen Teil gerade: ein Hinweis auf seine Autorität über die ganze Weltkirche. Der neue Papststab erinnert mit seiner Darstellung Jesu am Kreuz an den Hirtenstab von Johannes Paul II. (1978-2005); dabei sind aber die Hinweise auf die Auferstehung stärker herausgearbeitet worden, wie das Liturgische Büro erläutert.
Antonius, der erste Mönch
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums

Antonius der Große ist der Vater des christlichen Mönchtums
Antonius “der Große” – Ökumenisches Heiligenlexikon
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums. Peter Gemeinhardt erzählt anhand der zahlreichen antiken Quellen das über hundert Jahre währende Leben des Heiligen und zeigt, warum dieses Urbild eines Asketen gerade in der Moderne so viele Schriftsteller und Künstler inspiriert hat.
Kaum ein antiker Christ hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie Antonius (um 250 – 356). Das Leben des ägyptischen Eremiten ist ein Fenster zu einer fremden und fernen Welt, in der das Christentum eine Religion neben anderen war, von inneren Kämpfen zerrissen, von römischen Kaisern grausam verfolgt und auf der Suche nach einem Weg, als Christ in der Welt – oder an ihren Rändern – den Glauben zu leben.


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