Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung
Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung – Schweizer Bischofkonferenz
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Aufruf der SBK zur Bewahrung der Schöpfung
«Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und aller Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.»[1]
Im Jahr 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Umwelt-Enzyklika Laudato si’ – über die Sorge für das gemeinsame Haus. Ihre Botschaft ist heute dringlicher denn je. Papst Leo XIV. bekräftigt dieses Anliegen und ruft eindringlich zu einer „ökologischen Umkehr“ auf. Mit dem Weckruf „Die Schöpfung schreit“ wandte er sich im Herbst 2025 an die 30. UNO-Klimakonferenz im brasilianischen Belém.

Von Avignon nach Rom: Kein Spaziergang
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Vor 650 Jahren: Tod Urbans V., dem „besten Papst in Avignon“ | DOMRADIO.DE
Avignonesisches Papsttum – Wikipedia
Papstpalast (Avignon) – Wikipedia
Urban V. – Ökumenisches Heiligenlexikon
Von Avignon nach Rom: Kein Spaziergang

Vor 650 Jahren beendete Gregor XI. die «Babylonische Gefangenschaft der Päpste» und kehrte aus Avignon nach Rom zurück. Doch damit war das Ringen um Identität und Unabhängigkeit der Kirche keineswegs zu Ende. Es ging erst richtig los.
WeiterlesenPhilippinen: Schöpfungszeit mit Gebet für Wald und Indigene
Für 2026 hat die Bischofskonferenz der Philippinen alle kirchlichen Gemeinschaften eingeladen, den Schöpfungstag am ersten Sonntag im September mit der neuen Vorlage der „Missa pro custodia creationis“, der Messe zum Schutz der Schöpfung, zu feiern. Die Einladung ist Teil einer Initiative, die sich in den letzten Jahren bereits etabliert hat und die auf den Philippinen oft bis zum zweiten Sonntag im Oktober andauert, dem Nationalen Tag zum Schutz der indigenen Völker
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Philippinen – Schöpfungszeit: Vom Gebet zum Schutz der Wälder und der indigenen Völker – Agenzia Fides
Auf den Philippinen ist die „Schöpfungszeit“ vom 1. September bis zum 4. Oktober 2026 unter dem Motto „Lebendiges Wasser“ – nicht nur ein liturgisches Ereignis, sondern ein gemeinsamer Weg für Pfarreien, Diözesen, Ordensgemeinschaften und Bewegungen. Gebet, ökologisches Bewusstsein und konkretes Engagement für den Schutz der Ökosysteme stehen dabei im Mittelpunkt. Diese Zeit ist besonders bedeutsam in einem Land, in dem Abholzung, Bergbau und die Belastung der Ökosysteme eine Bedrohung für die Bevölkerung und insbesondere für die Schwächsten darstellen.

Feierliche Profess in der Schweiz
Fest der Freude für die Schweizer Franziskaner: Am Sonntag, 23. August 2026, hat Br. Niklaus Meienberg ofm (28) im Kloster Näfels seine Feierliche Profess abgelegt und sich damit lebenslang an den Orden gebunden.
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Einkleidung und Noviziatsaufnahme von Br.Niklaus Meienberg – Franziskaner CH
Im Auftrag von Provinzialminister Fritz Wenigwieser nahm Kustos Christoph-Maria Hörtner ofm dem jungen Bruder die Gelübde ab. Ausgehend vom Titel der Salzburger Franziskus-Ausstellung „Lebenskunst“, betonte Hörtner, dass Franziskaner gerufen seien, sich den Händen Gottes als dem eigentlichen Kunstschaffenden des Lebens anzuvertrauen. Gott forme das Leben zu einem Kunstwerk und gebrauche dabei alles noch so Unscheinbare, meinte der Obere der Schweizer Kustodie. Auf den ersten Blick Wertloses oder Unbeachtetes werde zu Neuem und Schönem. Mit dem JA vertraue sich Br. Niklaus diesem Künstler an.

Papst Leo: Priesterausbildung dauert zu Recht lange
Leo XIV. will keine verkürzten Wege bei der Ausbildung katholischer Priester. Die Zeit im Priesterseminar sei „kein Luxus“, sondern wesentlich für die Sendung der angehenden Geistlichen. Vor Seminaristen an diesem Mittwoch im Vatikan verdeutlichte Leo auch, dass niemand in der Kirche sich selbst berufe, und dass ein jeder Priester „zu allen gesandt“ ist, um die frohe Botschaft zu verkünden
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D: Neue Rahmenordnung für Priesterausbildung – Vatican News
Gudrun Sailer – Vatikanstadt

Bei der Berufung zum priesterlichen Dienst gebe es weder einen Wettbewerb noch eine Rangliste, sagte der Papst; es sei allein Gott, der entscheide. „Und es steht auch nicht geschrieben, dass er die Besten erwählt hat: Er erwählte diejenigen, die er wollte.“ Gerade in einer Zeit, in der ein jeder stark nach Selbstverwirklichung strebe, wolle er betonen, „dass keiner von uns hier ist, weil wir es verdient hätten, sondern allein durch die freie Wahl Gottes des Vaters – ein Zeichen und Versprechen einer unverdienten Liebe, die uns stets voraus ist und niemals enttäuscht.“
WeiterlesenVatikan bestätigt Weihe des sechsten chinesischen Bischofs im Pontifikat von Papst Leo
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Bischof für Datong in China geweiht – Vatican News
Indien: „Leo XIV. kennt unsere Kirche gut, er hat sie zweimal besucht“ – Vatican News
Von Victoria Cardiel

Vatikanstadt – Dienstag, 1. September 2026
Der Priester Paul Liu Honggang ist am Montag zum Bischof der Diözese Datong in der chinesischen Provinz Shanxi geweiht worden. Der Vatikan teilte mit, dass Papst Leo XIV. ihn am 10. August 2026 zum Bischof von Datong ernannt habe, nachdem er dessen Kandidatur gemäß den im Abkommen zwischen Peking und dem Vatikan über die Ernennung von Bischöfen vorgesehenen Verfahren genehmigt hatte.
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