Päpstliche Sternwarte in Castel Gandolfo wird für Besucher geöffnet
Die Vatikanische Sternwarte „setzt sich in Szene“
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Papst Leo XIV. ernennt neuen Direktor für vatikanische Sternwarte
Vatikanisches Observatorium – Pfarrer Richard A. D’Souza, S.J./Übersetzung
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Astronom des Papstes: „Die Kirche hat die Wissenschaft gefördert“ – News – SRF
Päpstliche Sternwarte
3. August 2023
Ab dem 3. August wird die Sternwarte des Papstes in Castel Gandolfo wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Die Vatikanische Sternwarte – eines der ältesten aktiven astronomischen Observatorien der Welt – wird für Besucher und Touristen geöffnet; mit einem neuen und reichhaltigen Führungsangebot, das in Zusammenarbeit mit den Vatikanischen Museen erarbeitet wurde. Der Besichtigungsparcours der Päpstlichen Villen – deren Gärten und Apostolischer Palast bereits für Besucher geöffnet sind – wird durch die Integration der Museumsräume des Besucherzentrums der Vatikanischen Sternwarte und ihrer eindrucksvollen Barberini-Kuppeln erweitert, in denen sich die historischen Schmidt und Carte du Ciel- Teleskope befinden; letzteres wurde unlängst restauriert und kann in Betrieb genommen werden.
Italien: Premiere in Assisi
Erstmals in der Geschichte werden in der Fastenzeit 2026 die sterblichen Überreste des hl. Franz von Assisi (1226-2026) öffentlich zur Verehrung ausgestellt
Das wurde an diesem Samstag, dem Fest des Schutzpatrons Italiens, im umbrischen Städtchen Assisi angekündigt. „Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Leib des heiligen Franziskus für alle sichtbar sein.“ Anlass ist der 800. Todestag des „Poverello“, der nächstes Jahr begangen wird. Der Vatikan hat der Ausstellung der sterblichen Überreste des Heiligen offiziell zugestimmt.
Der hl. Franz ist in der Krypta der Unterkirche von „San Francesco“ in Assisi begraben. Jedes Jahr besuchen Hunderttausende von Menschen sein Grab. Die Franziskaner erklärten am Samstag, die Ausstellung sei „eine tiefe Einladung zum Gebet und eine Gelegenheit, das Evangelium Christi zu sehen, das im Leben eines Menschen wie wir bis zum Äußersten gelebt worden ist“.
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