22. Oktober – Hl. Papst Johannes Paul II.
Ordinatio sacerdotalis: Danke, heiliger Johannes Paul! – Johannes Paul II. schätzte die Frauen und schuf ihnen mit Ordinatio sacerdotalis vor 30 Jahren im Geist der Tradition einen Freiraum. Zugleich stärkte er das Profil der Kirche *UPDATE


Quelle
Ordinatio sacerdotalis
*Und ewig lockt die Macht
Können Frauen in der katholischen Kirche zu Priester geweiht werden?
Hl. Papst Johannes Paul II. (850)
Johannes Paul II. – Ökumenisches Heiligenlexikon
22.05.2024
Als Johannes Paul II. am 22. Mai 1994 die Zulassung von Frauen zum Weiheamt definitiv ausschloss, haderten die wenigsten Katholikinnen damit. Dass der Papst mit seiner Entscheidung den Willen Gottes erfüllte, hinderte keine Katholikin daran, die Kirche mitzugestalten. Der sensus fidei zeigte sich im Bewusstsein, dass die Berufungen der Frauen ein Geschenk sind.
Zum Erbe der untergehenden Volkskirche gehört bis heute das Beispiel unzähliger gläubigen Frauen, die sich als Vorbilder eingeprägt haben und Leitungskompetenz und Autorität verkörperten – und zwar ohne Weiheamt. Mancher Pfarrer, der heute von den Beschlüssen seiner Pfarrgremien mehr eingezwängt als getragen wird, kann von den Entscheidungsspielräumen einer Oberin eines kirchlichen Krankenhauses oder einer Schulleiterin des 20. Jahrhunderts nur träumen.
Religionsfreiheit: „Wahrheit frei leben und bezeugen“
Als „Eckstein“ einer jeden gerechten Gesellschaft hat Papst Leo die Religionsfreiheit bezeichnet. Mehr als 5,4 Milliarden Menschen leben in Ländern ohne vollständige Umsetzung dieses Grundrechts, geht aus einem aktuellen Bericht von ‚Kirche in Not‘ hervor
Quelle
Religionsfreiheit – In der Schweiz ist sie ein Menschenrecht, doch in vielen Ländern ist sie bedroht | Jetzt über Religionsfreiheit informieren!
Sudan: Waffenhandel und Konflikt verschärfen humanitäre Krise – Vatican News
„Die Religionsfreiheit ermöglicht es, die Wahrheit zu suchen, sie frei zu leben und offen zu bezeugen. Sie ist daher ein Eckstein jeder gerechten Gesellschaft, da sie den moralischen Raum schützt, in dem das Gewissen gebildet und respektiert werden kann“, heißt es in einer X-Kurznachricht von Leo XIV. von diesem Dienstagmittag. Sie wurde anlässlich eines Berichtes des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ (ACN) International mit dem Hashtag @acn_int veröffentlicht.
Kardinal Koch ehrt Metropolit Mourad: „Apostel der Versöhnung“
Der syrisch-katholische Metropolit von Homs, Erzbischof Jacques Mourad, ist in Anerkennung seines Lebenszeugnisses, seines interreligiösen Dialogs und seines Einsatzes für den Frieden mit dem „Preis St. Johannes Paul II.“ ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am Samstag, den 18. Oktober, in der Sala Regia des Apostolischen Palastes statt
Quelle
Syrien – Erzbischof Jacques Mourad: “Jesus will, dass seine Kirche in Syrien bleibt” – Agenzia Fides
Syrien: Erzbischof Mourad erläutert seine Sicht der Lage | FSSPX Aktuell
Erzbischof Jacques Mourad
Wojciech Rogacin und Mario Galgano – Vatikanstadt
Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, begründete die Entscheidung der Stiftung mit den Worten:
„In Anerkennung der Verdienste seines Lebens, seines Zeugnisses des Glaubens, der christlichen Liebe, des interreligiösen Dialogs und seines Engagements für Frieden und Versöhnung.“
Die Auszeichnung wird von der dem verstorbenen Papst gewidmeten Stiftung verliehen, um das Denken und Wirken des Heiligen Johannes Paul II. zu fördern.


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