Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
Predigten von Professor May

Quelle
Georg May (Theologe) – Wikipedia
Predigten von Professor May
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit 1951 Priester. Kompromisslos in der reinen Lehre, und doch leicht verständlich, verkündet und erläutert er in seinen Predigten den katholischen Glauben. Sonntag für Sonntag fesselt er seine Zuhörer, die er in der Treue zum Glauben und in der Liebe zur Lehre der Kirche zu festigen versteht.
Georg May: Breslau – München – Mainz. Mein Lebensweg
Der bekannte Theologieprofessor Georg May schildert in dieser Autobiografie seinen Lebensweg von Schlesien über Fulda, München, Neuzelle, Spremberg, Erfurt und (noch einmal) München, von dort nach Freising und schließlich nach Mainz

Georg May und sein “Lebensweg”
Der bekannte Theologieprofessor Georg May schildert in dieser Autobiografie seinen Lebensweg von Schlesien über Fulda, München, Neuzelle, Spremberg, Erfurt und (noch einmal) München, von dort nach Freising und schließlich nach Mainz. Besondere Beachtung finden seine wissenschaftliche Arbeit, seine seelsorgliche Tätigkeit, seine Sorge um die Priester und sein Einsatz für die Priesteramtskandidaten in der Lehre sowie sein Kampf gegen die Selbstzerstörung der Kirche.
300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie: Abriss und Aufbau ****UPDATE
14. September 2022 – 96. Geburtstag von Prof. Dr. Georg May

Verlag/Bestellung
YouTube zum Buch
Theologie versagt auf ganzer Linie
Das Buch Jeremia Kapitel 5
Ungehorsam und Unglaube gehen Hand in Hand
Über 200 Theologie-Professoren widersprechen “Nein” der Kirche zu Segensfrage
*”Zeichen der Zeit” in Frankfurt: Der “Synodale Weg” stimmt über Macht ab
**”Dienst an Glaube und Recht” – Zum 90. Geburtstag von Prälat Prof.Dr. Georg May | (archive.org)
Prof. Dr. Georg May
***Der ‘Synodale Weg’… verliert sich im Unterholz. Die ungläubige ‘Theologie’
Bischof Bätzing spricht von “Dynamik” statt “Sicherheit” als Einheitsprinzip der Kirche (catholicnewsagency.com)
Eine Geschichte in der Geschichte. Abwarten, wissend um das Unkraut, hoffend und wartend in Geduld
****Drohende Irrelevanz oder große Chance: Wie geht es weiter mit deutschsprachiger Theologie? (catholicnewsagency.com)
Georg May stellt sich mit diesem herausragenden Werk in den Dienst der Unterscheidung der Geister angesichts einer furchtbaren Glaubensverwirrung, die die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. In der katholischen Theologie hat sich ein unheilvoller Wandel vollzogen. Es gibt eine ungläubige, halbgläubige und abreissende Theologie, und dies nicht nur hie und da, sondern weit verbreitet und fast überall. Sie hat ihren Ursprung in der Übernahme protestantischer Denkmuster.
Kurze Erklärung vom Antichrist *UPDATE
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht

Gedanken eines friedlich gebliebenen Kleinbürgers
Wladimir Solowjew – Die Rechtfertigung des Guten. Eine Moralphilosophie (ruhr-uni-bochum.de)
Wladimir Sergejewitsch Solowjow – Wikipedia
Pastoralreise in die Ukraine, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)
Pastoralreise in die Ukraine: Gebet an Unsere Liebe Frau von Zarvaniza – griechisch-katholische St.Nikolaus-Kirche (23. Juni 2001) | Johannes Paul II. (vatican.va)
Sarwanyzja (Ternopil) – Wikipedia
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer – Wikipedia
Seligsprechungen in der Ukraine, 23. – 27. Juni 2001 (vatican.va)
Papst wirbt für polnisch-ukrainische Versöhnung – WELT
Ljubomir Kardinal Husar
*Der heilige John Henry Newman über den Antichrist
Internationales Zentrum der Newman-Freunde – Cor ad cor loqitur (newmanfriendsinternational.org)
Die apokalyptische Erzählung über das Erscheinen des Antichrist am Ende der Zeiten fasziniert ununterbrochen seit ihrem Erscheinen im Jahr 1900 und hat ihren Verfasser Wladimir Solowjew weltberühmt gemacht. Auch Papst Benedikt XVI. nimmt in seinem Buch “Jesus von Nazareth” Bezug auf diesen Text, der hier in der einzigen verfügbaren Ausgabe in deutscher Sprache vorliegt. Weiterlesen
“Spirituelle Räume mit geistlicher Tiefe” *UPDATE
Keine Angst vor der Rolle einer Minderheit
Die Tagespost, von Michaela Koller, 15.07.2011
Ein Gespräch mit Kurienkardinal Paul Josef Cordes über die Gottsuche vieler Menschen und die Rolle der geistlichen Bewegungen
Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen Dialogprozess um die Zukunft der Kirche initiiert. Inzwischen haben einige Diözesen Anfangsschritte getan. Welche Impulse für die Pastoral erscheinen Ihnen für unsere Tage dringlich und besonders wünschenswert?
Professor Johann Baptist Metz hat schon vor einigen Jahren die, wie er sie nannte, Gotteskrise als Wurzel für die gegenwärtige Verunsicherung der Christen ausgemacht. Kardinal Kasper hat erst kürzlich wieder an diese Metzsche Analyse erinnert. Bei solcher substanzieller Diagnose muss heute jedwede Aufarbeitung kirchlicher Pastoral und Sendung ansetzen, sonst bleiben nur kirchliche Selbstbeschäftigung und mediales Strohfeuer. Weiterlesen
Komm und folge mir nach
Komm und folge mir nach! Der bleibende Schatz im Himmel
Hl. Clemens von Alexandrien
Hl. Franziskus von Assisi
Hl. Elisabeth von Ungarn
Hl. Karl Borromäus
Benedikt XVI.: Für Gott ist alles möglich
Den Reichtum um des Himmelreiches willen nutzen. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 14. Oktober 2012
“Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!” (Mk 10,23): In seiner Ansprache vor dem Gebet des Angelus legte Papst Benedikt XVI. das Evangelium vom 28. Sonntag im Jahreskreis aus (Mk 10 17-30), in dessen Mittelpunkt das Thema des Reichtums steht. Jesus lehre, dass es für einen Reichen sehr schwer, aber nicht unmöglich sei, in das Reich Gottes zu kommen. Gott könne das Herz eines Menschen erobern, der sehr viel besitzt, und ihn zur Solidarität und zum Teilen mit dem Bedürftigen drängen, so dass er in die Logik des Gebens eintrete. Auf diese Weise stelle sich der Reiche auf den Weg Jesu Christi; er, “der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen” (1 Kor 8,9).
Schiff Petri auf Gegenkurs
Universität Gregoriana: Neuevangelisierung und Katechese in Lateinamerika
Rom, Die Tagespost/ck, 14.03.2012
In Vorbereitung auf die für Oktober einberufene Weltbischofssynode zur Neuevangelisierung hat der Theologe Carlos María Galli in der vergangenen Woche an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom einen Vortrag zum Thema “Das missionarische Angebot von Aparecida und die Neuevangelisierung. Von Evangelii nuntiandi (1975) und Puebla (1979) zur Synode über die Neuevangelisierung (2012)”.
Carlos María Galli ist Priester der Erzdiözese Buenos Aires. Er studierte an der Katholischen Universität von Argentinien, wo er seit 1986 lehrt, sowie an der Universität Tübingen. Er war Peritus in der Fünften Generalversammlung des Episkopats von Lateinamerika und der Karibik in Aparecida (Brasilien) 2007 und ist korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Theologischen Kommission in Rom.


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