Bangladesch: Zukunft der Kirche liegt bei den Indigenen
Auf den indigenen Bevölkerungsgruppen Bangladeschs ruht nach Ansicht von Bischof Sebastian Tudu die Hoffnung für die Zukunft der Kirche im Land. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Fides betont der Ortsbischof von Dinajpur im Nordwesten Bangladeschs: „Dort liegt die Zukunft.“ Die katholische Gemeinde in der Diözese wächst kontinuierlich – vor allem durch die missionarische Arbeit unter den indigenen Volksgruppen
Quelle
Bangladesch – Biscof Tudu: „Jedes Jahr haben wir mehr als tausend neue Taufen“ – Agenzia Fides
Olivia und Dijen – Opfer antichristlicher Gewalt – Christenverfolgung heute
Indien: Innenminister verspricht gegen antichristliche Angriffe vorzugehen – Vatican News
China/Asien Osteuropa (1001)
Die Diözese Dinajpur mit ihren rund 100.000 Katholikinnen und Katholiken wurde 1927 gegründet. Im Gebiet der Diözese leben etwa 18 Millionen Menschen, von denen Katholiken rund 0,6 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die Diözese umfasst mehr als 30 Pfarreien. In zahlreichen Missionsstationen in den Dörfern der indigenen Bevölkerung engagieren sich Katecheten, Ordensleute und Priester in der Evangelisierung sowie in der Bildungsarbeit und der Förderung des Gemeinwohls. Den größten Teil der katholischen Gläubigen bilden Angehörige indigener Volksgruppen, vor allem Santal und Oraon. „Im Gebiet von Dinajpur leben zahlreiche indigene Gemeinschaften zusammen“, erklärt Bischof Sebastian Tudu.
15. Juli 2010 – Erster Beitrag katholisch-informiert
Enzyklika Humanae vitae Originaltext *UPDATE
ENZYKLIKA SEINER HEILIGKEIT PAUL PP. VI.
HUMANAE VITAE
ÜBER DIE WEITERGABE DES LEBENS
An die Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, die Erzbischöfe,
Bischöfe und die übrigen Ortsordinarien, die mit dem Apostolischen Stuhl
in Frieden und Gemeinschaft leben,
an den Klerus und die Christgläubigen des ganzen katholischen Erdkreises sowie an alle Menschen guten Willens
EHRWÜRDIGE BRÜDER, LIEBE SÖHNE UND TÖCHTER!
GRUSS UND APOSTOLISCHEN SEGEN!
Die Weitergabe des Lebens
1. Die überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden. Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe das Gewissen der Gatten vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, daß sich neue Fragen erheben, denen die Kirche sich stellen muß, weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen. Weiterlesen
Der Papst spricht immer als Seelsorger
Auch wenn er über Frieden und Krieg, über die Aufnahme von Migranten oder darüber spricht, wie man im Zeitalter der künstlichen Intelligenz menschlich bleibt, ist und bleibt der Nachfolger Petri stets ein geistlicher Führer
Andrea Tornielli *
Die Tatsache, dass der Bischof von Rom kraft der Lateranverträge von 1929, die die „Römische Frage“ gelöst haben, auch Herrscher des kleinsten Staates der Welt ist – weniger als ein halber Quadratkilometer im Herzen der italienischen Hauptstadt –, bedeutet nämlich nicht, dass er als Politiker handelt oder sich als solcher äußert, wenn es um Themen geht, die das Schicksal unserer Menschheit betreffen.
Sommergespräch: Die Kunst der Diplomatie
Wenn die Diplomatie versagt, beginnen Kriege: Davon ist Emil Brix überzeugt
Quelle
Sommergespräche: 250 Jahre USA – Vatican News
Der frühere österreichische Botschafter in Großbritannien und Russland sowie Direktor der Diplomatischen Akademie spricht im Sommergespräch von Radio Klassik Stephansdom darüber, was Diplomatie ausmacht – und auch darüber, welche Friedensbotschaften Päpste in Zeiten des Krieges aussenden.
Ein Auszug aus dem Gespräch mit Emil Brix
Das Sommergespräch mit Emil Brix führte Stefan Hauser. Es wird an diesem Montag um 19 Uhr von Radio Klassik Stephansdom in voller Länge veröffentlicht.
UNICEF: 3,7 Millionen afghanische Kinder hungern
„Zu wenig, zu spät: Die Ernährungskrise, die Kleinkinder in Afghanistan trifft“: so lautet der Titel des neuen UNICEF-Berichts. Darin warnt die Organisation vor den dramatischen Folgen akuter Unterernährung und fordert entschlossenes, frühzeitiges Handeln. Nur so lasse sich verhindern, dass Mangelernährung für immer mehr Kinder lebensbedrohlich wird
Quelle
Afghanistan: „Humanitäre Krise verschärft“ – Vatican News
Myanmar: Überschwemmungen verschärfen humanitäre Krise – Vatican News
Caritas Venezuela verteilt 14.700 Tonnen Hilfsgüter nach schwerem Erdbeben
UNICEF untersucht erstmalig in allen Provinzen Afghanistans die Unterernährung von Kindern in Verbindung mit den tatsächlichen Auswirkungen von Ernährungsunsicherheit und Mangelernährung in der frühen Kindheit. Dabei wurden bei derselben Gruppe von Kindern Frühwarnzeichen wie ausgelassene Mahlzeiten und eine eingeschränkte Ernährungsvielfalt erfasst. Aber auch Kinder, die weniger als nötig essen oder Hunger leiden, wurden in die Untersuchung aufgenommen.
Der Antichrist -Verdunkelung des Heiligen
Die letzte Prüfung der Kirche – kathnews
Die Papstweissagungen des heiligen Malachias. Die Päpste und das Ende der Welt – Salesianer Bulletin OnLine
Matthäus 24:11-14 – Alle Übersetzungen vergleichen – Bible App
Katechismus
Wie du deine Seele wirklich schützt | Prof. DDr. Ralph Weimann
Der Papst und der Antichrist – Erste Dinge/Übersetzung
Zeit im Jahreskreis zählen *UPDATE
Warum die Wochen im Jahreskreis meist 33, manchmal jedoch 34 sind
Beantwortet von Pater Edward McNamara LC, Dozent für Liturgie am Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum.
F: Wie kommt es, dass „Christi Himmelfahrt“ in die Berechnung der Sonntage im Jahreskreis mit einbezogen wird? Ich bin mehr mit dem Gedanken vertraut, dass die Zeit im Jahreskreis am Pfingstsonntag wieder einsetzt. Mein Grund dafür ist der fünfzigtägige Osterfestkreis. — A.A., Provinz Isabela, Philippinen.




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