Gedenkmedaille zum Heiligen Jahr 2025
Gedenkmedaille zum Heiligen Jahr 2025: Santa Maria Maggiore ehrt Franziskus und Leo XIV.
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Santa Maria Maggiore gibt Gedenkmedaille zum Heiligen Jahr heraus | DOMRADIO.DE
Bei uns: Jubiläums-Rosenkranz mit Papstsegen – Vatican News
Vatikanische Post: Sonderstempel zum Weltfriedenstag und Programm 2026 – Vatican News
Für Sie auf Postkarte
Mario Galgano – Vatikanstadt
Das “Jubiläum der Hoffnung” stand ganz im Zeichen des Übergangs: Ausgerufen und an Heiligabend 2024 durch Papst Franziskus eröffnet, wird es am 6. Januar 2026 durch Papst Leo XIV. mit der Schließung der Heiligen Pforte am Petersdom offiziell beendet.
“Fürchtet euch nicht vor dem Ruf Jesu”
Papst Leo XIV. ruft junge Katholiken dazu auf, sich Gedanken darüber zu machen, wozu sie im Leben berufen sein könnten. Das sagte er in einer Videobotschaft an Jugendliche in den USA
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Videobotschaft des Heiligen Vaters anlässlich der SEEK26 [Columbus (Ohio), Denver (Colorado) und Fort Worth (Texas), 1.-5. Januar 2026] – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va/Übersetzung
SEEK 2026
“Liebe junge Menschen, wenn ihr durch Freundschaft, die Sakramente und die eucharistische Anbetung Jesus näherkommt, scheut euch nicht, ihn zu fragen, wozu er euch beruft. Manche von euch sind vielleicht zum Priestertum berufen, um Gottes Volk durch die Feier der Sakramente, die Verkündigung des Wortes Gottes und die Begleitung der Gläubigen zu dienen. Andere sind vielleicht zum Ordensleben berufen, um sich ganz Gott hinzugeben; wieder andere zur Ehe und Familie. Wenn ihr den Ruf des Herrn spürt, fürchtet euch nicht. Er kennt die tiefsten, vielleicht verborgenen Wünsche eures Herzens und den Weg, der euch zu wahrer Erfüllung führt. Lasst euch von ihm leiten und führen!”
Türkei: Für die Wiedereröffnung von Chalki
Seine Forderung nach einer Wiedereröffnung der seit 1971 geschlossenen Theologischen Hochschule im türkischen Chalki hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner Neujahrsansprache erneuert
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Theologische Hochschule von Chalki
Der Patriarch sprach von der Dringlichkeit dieses Anliegens für die orthodoxe Kirche und bezeichnete die Schließung der Bildungseinrichtung als ein “großes Unrecht” für die Erste Thronkirche von Konstantinopel.
Papst erhält wichtige Edition zu katholischer Soziallehre
Er war der Lehrer von Gioacchino Pecci, dem späteren Papst Leo XIII., und kann damit als einer der Väter der katholischen Soziallehre gelten. Jetzt wurde Luigi Taparellis sozialethisches Hauptwerk an Papst Leo XIV. übergeben
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Leo XIII.: Ein Papst der “Neuerungen” – Vatican News
Rerum Novarum: 134 Jahre und aktueller denn je – Vatican News
Rerum Novarum
Leo XIII.: Rundschreiben Aeterni Patris
Der neue Papst hat sich mit seiner Namenswahl dezidiert in die Nachfolge Leos XIII. gestellt, der mit seiner Enzyklika Rerum Novarum die soziale Frage zu einem zentralen Anliegen der katholischen Kirche machte.
Der Jesuit Luigi Taparelli d’Azeglio (1793-1862) unterrichtete den späteren Leo XIII. am Collegio Romano, der heutigen päpstlichen Universität Gregoriana. Unter anderem beauftragte er seinen Schüler damit, Philosophie am Collegium Germanicum et Hungaricum zu repetieren. Die großen Ideen Leos XIII. – nicht nur in der Soziallehre (Rerum Novarum), sondern auch zur Neuscholastik (Aeterni Patris) – wurden von Taparelli etwa fünfzig Jahre vor diesen bahnbrechenden Enzykliken konzipiert.
Schweiz: Der Papst kondoliert
Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana, bei der in der Neujahrsnacht zahlreiche Menschen ums Leben kamen, hat auch Papst Leo XIV. sein Beileid ausgesprochen



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Bischof von Sitten im Unglücks-Skiort: Bei den Menschen sein – Vatican News
In einem Telegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet ist, erklärt der Papst, er teile den Schmerz der Familien und der ganzen Schweiz angesichts des “tragischen Brandes”. Er sei den Angehörigen der Opfer nahe, bete für die Verstorbenen und bitte Gott, “allen Mut zu machen, die an Leib oder Seele leiden”.
Wörtlich heißt es in dem Telegramm: “Möge die Muttergottes in ihrer Zärtlichkeit alle trösten, die von diesem Drama betroffen sind, und in ihnen die Hoffnung wachhalten”.


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