Kardinal Pizzaballa: Jerusalem ist Weltkulturerbe
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, hat zu Beginn der Woche einen umfangreichen Hirtenbrief veröffentlicht, in dem er tiefgreifende Überlegungen zur Mission der Kirche im Heiligen Land inmitten des Krieges anstellt. Dabei betonte er, dass die Stadt Jerusalem „keine Kriegsbeute“ sei, sondern Weltkulturerbe
Quelle
Abt Nikodemus Schnabel: Heiliges Land darf kein „christliches Disneyland“ werden
UNESCO-Welterbe
Jerusalem
Redaktion – Mittwoch, 29. April 2026
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, hat zu Beginn der Woche einen umfangreichen Hirtenbrief veröffentlicht, in dem er tiefgreifende Überlegungen zur Mission der Kirche im Heiligen Land inmitten des Krieges anstellt. Dabei betonte er, dass die Stadt Jerusalem „keine Kriegsbeute“ sei, sondern Weltkulturerbe.
Das Dokument mit dem Titel „Sie kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück“ befasst sich mit den Auswirkungen der Terroranschläge der Hamas vom 7. Oktober 2023 und schlägt einen geistlichen, pastoralen und gemeinschaftlichen Weg für die in der Region lebenden Christen vor.
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Kern-Worte des Glaubens: Kardinal Leo Scheffczyk in 500 Anregungen
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kern-Worte des Glaubens (fe-medien.de) (BESTELLUNG)

Leo Kardinal Scheffczyk – Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden
Kardinal Leo Scheffczyk (1920-2005): Das Vermächtnis seines Denkens für die Gegenwart
Kurzbiographie – Leo Kardinal Scheffczyk (leo-cardinal-scheffczyk.org)
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kardinal Scheffczyk „Kardinal Scheffczyk war und bleibt ein starkes „Lichtsignal“ in einer Zeit, in der „Nebelhaftigkeit die Mutter der Weisheit“ ist (hl. John Henry Newman), und die „Wahrheitsfrage“ vernachlässigt wird. Im Zeichen dieses „Lichtsignals“ stehen auch die vorliegenden „Kern-Worte des Glaubens“ von Kardinal Scheffczyk. Sie geben Wegweisung in zwielichtiger Zeit und schenken die befreiende Erfahrung von Lichtblicken. Wer sie aufnimmt, kann dann auch seinerseits Lichtblick für andere sein.“ (Aus dem Geleitwort von Erzbischof em. Dr. Karl Braun)


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