Papst würdigt Brüsseler Kirche zu 800-Jahr-Jubiläum

Papst Leo XIV. hat seinen Staatssekretär Pietro Parolin zum päpstlichen Gesandten für die Feier zum 800. Jubiläum der Brüsseler Kathedrale St. Michael und St. Gudula bestimmt. In seinem nun herausgegebenen Brief, der wie üblich auf Latein gehalten ist, betont Leo, dass der Bau einer Kirche nicht nur die äußeren Mauern betreffe. Gleichzeitig würdigt er die Glaubenstradition und die vielen Zeugnisse der Frömmigkeit, die die Erzdiözese hervorgebracht hat

Quelle
Parolin vertritt Papst bei Jubiläum der Kathedrale von Brüssel – katholisch.de
Luc Terlinden – Wikipedia
Kathedrale St. Michael und St. Gudula – Wikipedia

Papst Leo XIV. hat den Brief an Kardinal Parolin, seinen Sondergesandten anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Kathedrale St. Michael und St. Gudula in Brüssel, adressiert.

Eingangs erinnert der Papst an die lange Tradition des Ortes: Bereits um das Jahr 1000 stand dort eine dem Erzengel Michael geweihte Kirche an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Deutschland und Frankreich. Im Jahr 1226 ließ Herzog Heinrich II. von Brabant an dieser Stelle eine neue, größere Kirche errichten. Diese wurde im Lauf der Jahrhunderte immer weiter ausgeschmückt und erhielt schließlich den Rang einer Kathedrale der Erzdiözese Mechelen-Brüssel.

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4. Januar 2026 Angelus

Angelus – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Papst Leo hört Weihnachtskonzert in der Sixtinischen Kapelle – Vatican News
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst gedenkt der Opfer von Brandkatastrophe in der Schweiz – Vatican News
Papst Leo trauert um Opfer von Brandkatastrophe in Crans-Montana
Schweiz: Gedenkmesse für Opfer von Crans-Montana – Vatican News

Europarat nach US-Angriff besorgt über Normalisierung von Gewalt

Nach dem gewaltsamen Sturz von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA hat sich der Europarat besorgt geäußert. “Der Europarat weiß aus seinem Engagement in der Ukraine, wie fragil das Völkerrecht wird, sobald die Anwendung von Gewalt normalisiert wird”, erklärte Generalsekretär Alain Berset am Sonntag in Straßburg

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Katholische Organisationen verurteilen Militäraktion in Venezuela – Vatican News

Es bestehe die Gefahr, dass sich die Polarisierung zwischen denen, die einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilen, und denen, die ihn für gerechtfertigt halten, weiter verschärfe. “Diese Spaltungen schwächen die Grundlagen der internationalen Sicherheit”, warnte Berset, langjähriger Schweizer Bundespräsident. Allzu oft würden “unterschiedliche Maßstäbe angelegt, die eher von strategischen Interessen oder ideologischer Nähe als von gemeinsamen und einheitlichen Rechtsgrundsätzen geprägt sind”.

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UN-Generalsekretär kritisiert Israel für Hilfswerke-Bann

UN-Generalsekretär kritisiert Israel für Hilfswerke-Bann – Vatican News

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Italien: Solidarität mit Caritas Jerusalem – Vatican News
Bischof: “Die Ukrainer wünschen nichts anderes als den Frieden” – Vatican News

 

4. Januar 2026 Hl. Messe aus der Marienkirche Davos

 

4. Januar 2026 16.00 Uhr

 

Papst zu Venezuela

Papst zu Venezuela: Gewalt überwinden und Souveränität garantieren

Quelle
Schwester Carmen Rendiles
Hl. José Gregorio Hernández
UN-Generalsekretär alarmiert über Trumps Angriff in Venezuela – Vatican News

Nach dem Mittagsgebet hat Papst Leo XIV. einen besorgten Blick nach Venezuela gerichtet. Es gelte, das Wohl des venezolanischen Volkes an erste Stelle zu setzen und den Rechtsstaat zu gewährleisten. Die Menschenrechte und Bürgerrechte aller müssten respektiert werden, so das Kirchenoberhaupt

“Mit großer Sorge verfolge ich die Entwicklungen der Situation in Venezuela”, so der Papst vom Fenster des Apostolischen Palastes.

“Das Wohl des geliebten venezolanischen Volkes” müsse an die erste Stelle gesetzt werden und dazu führen, “die Gewalt zu überwinden und Wege der Gerechtigkeit und des Friedens einzuschlagen”, unterstrich Leo, der weiter dazu appellierte, “die Souveränität des Landes zu gewährleisten, den in der Verfassung verankerten Rechtsstaat zu sichern, die Menschen- und Bürgerrechte jedes Einzelnen und aller zu respektieren und gemeinsam daran zu arbeiten, eine friedliche Zukunft der Zusammenarbeit, der Stabilität und der Eintracht aufzubauen, mit besonderer Aufmerksamkeit für die Ärmsten, die aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage leiden”.

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