Misereor-Kritik – Venezuela
Misereor-Kritik: US-Intervention in Venezuela völkerrechtswidrig

Quelle
Venezuela: “Wechselbad der Gefühle” – Vatican News
Edgar Peña Parra – Wikipedia
Das Hilfswerk Misereor hat an diesem Dienstag die Bundesregierung aufgefordert, den US-Militärschlag in Venezuela als völkerrechtswidrig zu kritisieren. Hauptgeschäftsführer Andreas Frick warnt davor, die Prinzipien der internationalen Rechtsordnung geopolitischen Eigeninteressen zu opfern
An diesem Dienstag, den 6. Januar, hat das katholische Hilfswerk Misereor in Aachen eine klare Position bezogen: Trotz der massiven Menschenrechtsverletzungen durch das Regime von Nicolás Maduro rechtfertige nichts einen völkerrechtswidrigen Angriff.
“Geopolitisch muss dieser Angriff – ebenso wie der Angriff Russlands auf die Ukraine – als eine weitere deutliche Schwächung des internationalen Völkerrechts und der Vereinigten Nationen gewertet werden”, erklärte Misereor-Hauptgeschäftsführer Andreas Frick. Er bezeichnete das Verhalten der USA als eine “offene Demonstration kolonialer Vorherrschaftsprinzipien”.
6. Januar – Heilige Drei Könige *UPDATE
“Aufbruch in der Nachfolge Christi”: Kardinal Woelki über die Heiligen Drei Könige
Quelle
Epiphanie – Erscheinung des Herrn – Hl. Drei Könige
*Dreikönigswasser Weihe
Von AC Wimmer
Köln, 6. Januar 2020 (CNA Deutsch)
“Es gibt auf der ganzen Welt nur drei heilige Könige, die damals in Bethlehem dabei waren”: Daran hat Kardinal Rainer Maria Woelki zum heutige Hochfest erinnert und betont, dass deren Gottvertrauen und Aufbruch als alten Gewohnheiten auch heute Vorbild seien.
Der Erzbischof von Köln rief zur Christusnachfolge auf und dazu, ebenfalls “im Vertrauen auf Gott aufzubrechen”.
Der 6. Januar ist bekanntlich das Fest der “Drei Weisen”, die einst durch den Stern von Betlehem zur Krippe von Jesus geführt wurden.
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Das Heilige Jahr ist zu Ende
Papst Leo XIV. hat am Dienstagmorgen die Heilige Pforte des Petersdoms geschlossen. Damit ist das “Heilige Jahr der Hoffnung” 2025 offiziell zu Ende gegangen
Schweigend zog ein sichtlich bewegter Papst die beiden bronzenen Türflügel zu, die sein Vorgänger Franziskus an Heiligabend 2024 geöffnet hatte. Zuvor hatte sich Leo XIV. auf die Schwelle gekniet und still gebetet. In einem Gebet formulierte er, das Heilige Jahr gehe zu Ende, doch die “Pforte der göttlichen Gnade” stehe weiterhin offen. Als letzte Pilger waren am Montagabend freiwillige Helfer des Heiligen Jahres durch die Heilige Pforte von St. Peter gezogen.


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