Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Diese Gemeinschaft bewahrt in Vilnius die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit
Quelle
Haus der heiligen Faustyna | Go Vilnius
Die Ordensgemeinschaft der Schwestern vom Barmherzigen Jesus
Vilnius – Montag, 5. Januar 2026
Während sich Vilnius auf die Ausrichtung des Apostolischen Kongresses der Barmherzigkeit im Juni 2026 vorbereitet, richtet sich die Aufmerksamkeit erneut auf die litauische Hauptstadt, wo die Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit erstmals konkrete Gestalt im Leben der Kirche annahm. Der Kongress wird Pilger, Theologen und Seelsorger aus aller Welt zusammenbringen, um über das Thema der Förderung der Barmherzigkeit in der heutigen Gesellschaft nachzudenken.
Erstes außerordentliches Konsistorium von Papst Leo
Drei Arbeitssitzungen sind vorgesehen, angefangen mit Mittwochnachmittag bis Donnerstagabend. Am Donnerstag wird der Papst um 7.30 Uhr am Kathedra-Altar des Petersdoms eine Messe mit den Kardinälen feiern, die am ersten außerordentlichen Konsistorium seines Pontifikates teilnehmen. Verschiedene Themen stehen auf der Tagesordnung
Evangelii Gaudium und der missionarische Charakter der Kirche, die Apostolische Konstitution Praedicate Evangelium und die daraus hervorgehende Rolle der Kurie im Verhältnis zu den Ortskirchen, Synodalität und Liturgie: Auf diese vier Haupt-Themen werden sich in den kommenden beiden Tagen, Mittwoch, 7. Januar und Donnerstag, 8. Januar, die Arbeiten des ersten außerordentlichen Konsistoriums konzentrieren, das Papst Leo XIV. einberufen hat.
Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum
Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum. Das prägende Thema unserer Zeit – tiefgründig, provokant und psychologisch erklärt

Peter Hahne spricht Klartext bei Raphael Bonelli
Peter Hahne: “So schlimm stand unser Land noch nie da”
Peter Hahne: “Jetzt beginnt das, wovor ich immer gewarnt habe!”
Unsere Gesellschaft ist voller Tabus, die niemand braucht
Migration, Demografie, Gender, Klima, Corona, Abtreibung, das christliche Europa: Es gibt Themen, über die wir nicht einmal nachdenken dürfen. Wenn wir es dennoch wagen, dazu einen eigenständigen Gedanken zu formulieren, riskieren wir, gecancelt zu werden. Die neuen Anständigen haben ihre Methoden perfektioniert, um jede abweichende Stimme zum Schweigen zu bringen. Die Tyrannei des neuen Anstands wird durchgesetzt mit den Techniken von Framing, Moral Licensing, Agenda Setting, Whataboutismus. Sie führen zu Shitstorms, Cancel Culture und der existenziellen Vernichtung.
Misereor-Kritik – Venezuela
Misereor-Kritik: US-Intervention in Venezuela völkerrechtswidrig

Quelle
Venezuela: “Wechselbad der Gefühle” – Vatican News
Edgar Peña Parra – Wikipedia
Das Hilfswerk Misereor hat an diesem Dienstag die Bundesregierung aufgefordert, den US-Militärschlag in Venezuela als völkerrechtswidrig zu kritisieren. Hauptgeschäftsführer Andreas Frick warnt davor, die Prinzipien der internationalen Rechtsordnung geopolitischen Eigeninteressen zu opfern
An diesem Dienstag, den 6. Januar, hat das katholische Hilfswerk Misereor in Aachen eine klare Position bezogen: Trotz der massiven Menschenrechtsverletzungen durch das Regime von Nicolás Maduro rechtfertige nichts einen völkerrechtswidrigen Angriff.
“Geopolitisch muss dieser Angriff – ebenso wie der Angriff Russlands auf die Ukraine – als eine weitere deutliche Schwächung des internationalen Völkerrechts und der Vereinigten Nationen gewertet werden”, erklärte Misereor-Hauptgeschäftsführer Andreas Frick. Er bezeichnete das Verhalten der USA als eine “offene Demonstration kolonialer Vorherrschaftsprinzipien”.
6. Januar – Heilige Drei Könige *UPDATE
“Aufbruch in der Nachfolge Christi”: Kardinal Woelki über die Heiligen Drei Könige
Quelle
Epiphanie – Erscheinung des Herrn – Hl. Drei Könige
*Dreikönigswasser Weihe
Von AC Wimmer
Köln, 6. Januar 2020 (CNA Deutsch)
“Es gibt auf der ganzen Welt nur drei heilige Könige, die damals in Bethlehem dabei waren”: Daran hat Kardinal Rainer Maria Woelki zum heutige Hochfest erinnert und betont, dass deren Gottvertrauen und Aufbruch als alten Gewohnheiten auch heute Vorbild seien.
Der Erzbischof von Köln rief zur Christusnachfolge auf und dazu, ebenfalls “im Vertrauen auf Gott aufzubrechen”.
Der 6. Januar ist bekanntlich das Fest der “Drei Weisen”, die einst durch den Stern von Betlehem zur Krippe von Jesus geführt wurden.


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