Das vergessene Problem *UPDATE

Noch nie war der Sterbeüberschuss in Deutschland so hoch

Jürgen LiminskiDie Tagespost, 28. August 2013, von Jürgen Liminski

Das vergessene Problem – noch nie war der Sterbeüberschuss in Deutschland so hoch. Dennoch wächst die Zahl seiner Einwohner. Ebenfalls um fast 200 000. Das mathematische Rätsel hat ein Lösungswort. Deutschland ist ein „Einwanderungsland“. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Zahl der Einwanderer aus Ost- und Südeuropa sprunghaft steigen lassen. Deshalb ist 2012 der grösste Bevölkerungszuwachs seit zwanzig Jahren zu verzeichnen. Aber er ist eben allein durch Einwanderung zustande gekommen. Politik und Wirtschaft ist es gleich, woher die Menschen kommen, Hauptsache es gibt genügend Arbeitskräfte. Dass diese zugewanderten Arbeitskräfte mit Werksverträgen oft menschenunwürdig behandelt werden oder dass man aus den Entwicklungsländern den dort dringend benötigten Rohstoff guter Köpfe abzieht und so eine Art Neokolonialismus betreibt, findet allenfalls in einem kleinen Kommentar Beachtung. Man befasst sich lieber mit Erfolgen als Problemen. Weiterlesen →

„Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben?“

„Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben?“ (Rö 10,14b): Der Kampf um den Religionsunterricht

Der Wahrheit die Ehre!: Der Skandal von St. Pölten von Reinhard Dörner – Broschiert

Über den Autor 

Dörner, Reinhard, Jahrgang 1942. 1965-71 Studium der Philosophie, Pädagogik, Kath. Theologie (Diplom) und Germanistik. Bis zum Eintritt in den Ruhestand 2003 Unterrichtstätigkeit an einem Berufskolleg, Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, in den Fächern Katholische Religionslehre und Deutsch. Ehrenamtliche Tätigkeit in der kirchlichen Bildungsarbeit. Herausgeber der Berichtbände der Osterakademien in Kevelaer sowie anderer Werke (www.kvgk.de) Seit 1995 Vorsitzender des Kardinal-von-Galen-Kreis e.V. (früher Initiativkreis Münster e.V.) sowie seit 1999 des Zusammenschluss papsttreuer Vereinigungen e.V. Weiterlesen →

Das Credo des Gottesvolkes von 1968

Echo der Stimme Christi: Das Credo des Gottesvolkes von 1968 – Antiquariat

Credo des Gottesvolkes (deutsch)
Sollemnis Professio fides: Vatikan Latein
(K)ein Credo für das Gottesvolk? – Vatican News
Holländischer Katechismus

Rezension Amazon

Der Fels in der Brandung – Dörner Initiativkreis

Von Cittadino, 23. Mai 2007

Auch wer mit den kirchenpolitischen Absichten des „Initiativkreises“ nicht völlig harmoniert, muss doch hohes Lob dafür aussprechen, dass das Credo von 1968 neu publiziert wurde. Weithin ignorieren Theologie und Klerus, dass die päpstlichen Aussagen von 1968 in rechtsverbindlicher Form, nämlich als Motu proprio, herausgegeben wurden. Man hat weithin so getan als ob das feierliche Glaubensbekenntnis eine Art „Privatmeinung“ von G.B. Montini zum Ausdruck gebracht hätte. Das Gegenteil ist der Fall: Obwohl der Konzilspapst „den Feind“, nämlich den alarmierenden „Holländischen Katechismus“ von 1966, nicht beim Namen nannte, er hat mit dem Credo des Gottesvolkes jeder quasimodernistischen Umdeutung des Konzils eine definitive Absage erteilt.

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Das lebendige Brot: Abendgebet mit Bruder Lukas

 

Das erwartet sich der Vatikan von Leos Spanien-Reise

Leo XIV. bricht an diesem Wochenende zu seiner ersten größeren Europareise auf: Sie führt ihn sieben Tage lang durch Spanien

Quelle
Madrid: Vorfreude auf Papst Leo XIV.
Spanien
Tausende Lebensschützer beteiligen sich in Madrid am Marsch „Sí a la Vida“
Abtreibung ist „fundamentale Menschenrechtsverletzung“: Bischof Glettler von Innsbruck

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

2.500 Kilometer, 22 Ansprachen beziehungsweise Predigten, drei größere Etappen – das ist das Profil der Visite. Leo wird Madrid, Barcelona und die Kanarischen Inseln besuchen. „Man muss wohl kaum erwähnen, dass die Erwartungen groß sind“, erläutert Vatikansprecher Matteo Bruni im Pressesaal des Heiligen Stuhls.

„Der Papst besucht ein Land von alter christlicher Tradition, das im Mittelalter ein Labor des Dialogs zwischen ganz unterschiedlichen Welten war. Hier trafen, in der Schule von Salamanca, scholastische Theologie und internationales Recht aufeinander, wovon das Nachdenken über die Rechte und die Würde jeder menschlichen Person ihren Ausgang nahm. Ein Land großer Heiliger zudem, wie des hl. Johannes vom Kreuz und der hl. Teresa von Avila.“

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Vatikan und die Weltnachrichten 4. Juni 2026

Papst zu Fronleichnam: Glauben öffentlich bezeugen

Nothelle-Wildfeuer: „Magnifica humanitas“ auf Weiterentwicklung ausgelegt – Vatican News
Brutaler Mord an Erntehelfern in Italien: Basta, es reicht! – Vatican News

Anbetung und Hl. Messe Marienkirche Davos

 

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