Leo in Algier: Eindrücke unseres Korrespondenten
Erster Tag der Papstreise nach Afrika: Leo XIV. verbringt diesen Montag in Algier, der algerischen Hauptstadt. Dort sprachen wir mit unserem Korrespondenten, Stefan v. Kempis
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Quelle
Kardinal Vesco: “Algerier werden von Leo XIV. im Herzen berührt sein”
Algerien: Seligsprechung als Signal gegen Terrorismus
Basilika Unserer Lieben Frau von Afrika – Wikipedia
Annaba – Wikipedia
Augustinus von Hippo – Wikipedia
Wie ist denn die Stimmung in der Stadt?
Turbulent wie wahrscheinlich immer! Die “weiße Stadt” – so nennt man Algier wegen seiner vielen weißen Häuser – ist ausgesprochen quirlig, eine Mittelmeer-Hafenstadt mit kolonialen Bauwerken, wahnsinnigem Verkehr, Muezzinen die zum Gebet rufen, Marktgeschrei. Dass der Papst gerade in der Stadt ist, interessiert wahrscheinlich die meisten nicht; weit über neunzig Prozent der Einwohner sind ja Muslime. Sie werden wohl vor allem an den vielen Straßensperren merken, dass gerade irgendwas Besonderes los ist. Poster von Leo XIV. oder Vatikanfähnchen habe ich in der Stadt nicht gesehen. Hier weiß ja auch kaum jemand, was ein Papst eigentlich ist; vielleicht ist der heilige Augustinus etwas bekannter bei den Muslimen, denn viele Menschen hier sind stolz darauf, dass Augustinus ein Algerier war – auch wenn sie sonst wenig oder nichts über diesen Augustinus wissen. Bei den Menschen, die informiert sind über den Papstbesuch, sind die meisten froh über die internationale Aufmerksamkeit, die ihr Land dadurch erfährt; so oft steht Algerien nicht in den Schlagzeilen.
12. April 2026 Barmherzigkeitssonntag/Weisser Sonntag
Sieben Dinge, die jeder über den Barmherzigkeitssonntag wissen sollte – Die Weltkirche feiert heute, am zweiten Sonntag der Osterzeit, den “Weißen Sonntag”, und den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Was wird da gefeiert? Und warum ist er für die Katholiken so wichtig?
Quelle
30. April 2000, Heiligsprechung von Maria Faustyna Kowalska
Dekret, 29. Juni 2002
Hl. Maria Faustyna Kowalska
Im Haus der Göttlichen Barmherzigkeit I mit der hl. Faustyna & Erzbischof Gänswein
Vatikanstadt – Sonntag, 11. April 2021
Die Weltkirche feiert heute, am zweiten Sonntag der Osterzeit, den “Weißen Sonntag”, und den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Was wird da gefeiert? Und warum ist er für die Katholiken so wichtig?
Hier sind die Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen zum Tag:
1. Was ist der Barmherzigkeitssonntag?
Der Barmherzigkeitssonntag wird am Sonntag nach Ostern gefeiert und geht auf Privatoffenbarungen an die heilige Schwester Faustina Kowalska zurück, eine polnische Ordensschwester, die im Dorf Plock (Polen) Botschaften Jesu über die göttliche Barmherzigkeit erhielt.
Tausende feiern orthodoxe Feuer-Liturgie in Jerusalem
Nach der Aufhebung der Versammlungsbeschränkungen, die zuvor nur eine stark reduzierte Feier von Ramadan, Pessach und dem katholischen Osterfest erlaubt hatten, feiern orthodoxe Christen wie gewohnt Ostern in Jerusalem. Zur Feier des “Heiligen Feuers” am orthodoxen Karsamstag kamen Tausende Besucher zusammen. Etwa 2.500 von ihnen durften nach Polizeiangaben die Grabeskirche betreten; mehrere hundert Menschen waren auf dem Vorplatz. Weitere hielten sich in der gesamten Altstadt auf
Quelle
Heiliges Feuer Jerusalem
Die über 1.200 Jahre alte Liturgie des “Heiligen Feuers“ am Samstagmittag gilt als Höhepunkt der ostkirchlichen Feiern in Jerusalem. Nach orthodoxem Volksglauben entzündet sich auf wundersame Weise eine Flamme an der als Grab Christi verehrten Kapelle. Das Feuer wird anschließend weitergereicht.
Die Polizei hatte Straßensperrungen ab den frühen Morgenstunden angekündigt. Im gesamten Bereich der Altstadt sollen demnach Hunderte Beamte im Einsatz sein. Die Kapazitätsgrenze für das Kirchengelände sei “in Übereinstimmung mit der Bewertung eines Sicherheitsingenieurs” unter Berücksichtigung von Faktoren wie Personendichte und Notausgängen festgelegt worden, “um eine gefährliche Überfüllung zu verhindern”, so die Polizei.


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