Das Ende der Demokratie
Das Ende der Demokratie: Reportagen aus Deutschland 1931-1932

Rezension: Vatican News
D: Kardinal Marx sieht Demokratie in Gefahr – Vatican News
Ende 1931 traf die bekannte amerikanische Journalistin Dorothy Thompson (1893–1961) Adolf Hitler in Berlin zum Interview. Ihr aus dieser Begegnung hervorgegangenes Buch “I Saw Hitler!” (1932), in dem sie den zukünftigen Diktator Deutschlands als eine Karikatur des ‘Kleinen Mannes’ beschreibt, führte nach der Machtergreifung dazu, dass die Autorin spektakulär aus Deutschland ausgewiesen wurde. Im Anschluss an die deutsche Erstausgabe “Ich traf Hitler!”, die 2023 bei im ‘Verlag Das vergessene Buch’ erschien, versammelt der Band “Das Ende der Demokratie” die Reportagen aus den Jahren 1931 und 1932, in denen Dorothy Thompson hellsichtig und verblüffend aktuell anmutend zugleich den Untergang der Weimarer Republik und die Durchsetzung der NS-Diktatur beschreibt.
Priester aus Grönland: Mehrheit will nicht Teil der USA werden
US-Präsident Donald Trump diskutiert Optionen, darunter auch militärische Maßnahmen, um die Kontrolle über Grönland zu erlangen. Pater Tomaž Majcen, Konventualfranziskaner und der einzige katholische Pfarrer vor Ort, berichtet, die Pläne riefen bei den Bewohnern Besorgnis, manchmal auch Angst, aber ebenso “stille Stärke” hervor *UPDATE

Priester aus Grönland: Mehrheit will nicht Teil der USA werden – Vatican News
Ein Interview mit Grönlands einzigem katholischen Priester – America Magazine/Übersetzung
Grönland: Ein Ort der Gnade | Notizie OFMConv
Katholische Kirche in Grönland: Fast wie in der Apostelgeschichte: Swiss Cath News
Grönland – Wikipedia
*Grönland: “Insel steht nicht zum Verkauf” – Vatican News
“Als gläubige Menschen sind wir dazu aufgerufen, Friedensstifter zu sein, insbesondere in unsicheren Zeiten”, betont Pater Majcen, der Pfarrer der Christ-König-Kirche in Grönlands Hauptstadt Nuuk ist. Sein Appell: “Wir sollten uns daran erinnern, dass wir alle Kinder Gottes sind und dass unsere wahre Stärke aus Mitgefühl und der Zusammenarbeit zum Wohle aller entsteht.” Der in Slowenien geborene Pater Majcen und zwei weitere Franziskanermönche bilden die Konventualfranziskanermission in Dänemark, die Teil der Provinz St. Jerome in Kroatien ist. Trumps seit langem bekundetes Interesse am Erwerb Grönlands als “nationale Sicherheitspriorität” wurde von der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, in einer Erklärung vom 6. Januar offiziell bestätigt.
‘Glaubenstreue Katholiken unterstützen’
Papst Leo ermutigt Bischof Voderholzer, glaubenstreue Katholiken zu unterstützen
Quelle
Bischof Voderholzer (92)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 13. Januar 2026
Das Bistum Regensburg hat nach der Audienz bei Papst Leo XIV. für Bischof Rudolf Voderholzer am Samstag einige inhaltliche Details zum Gespräch bekannt gegeben. So habe der Pontifex den Bischof ermutigt, “besonders die Gläubigen zu unterstützen, die in Treue zur überlieferten Lehre stehen und in Gebet und Werken der Nächstenliebe das kirchliche Leben tragen”.
Zudem habe Leo ihn aufgefordert, “in seinen pastoralen Bemühungen um Evangelisierung weiterzugehen”, teilte das Bistum mit.
Amichai – Wildfrieden
Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt
Quelle
Papst zitiert in Weihnachtsbotschaft Jehuda Amichais Gedicht “Wildfrieden” – Kultur – SZ.de
Der Papst, das Jesuskind und der “Wilde Frieden” – Israel Heute
Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt. Als er am Weihnachtstag um zwölf Uhr auf dem Petersplatz den Segen “Urbi et orbi” spendete, folgte die Zeremonie zunächst dem vertrauten Ritual: musikalische Ehren, theologische Bezüge zur Menschwerdung Christi, ein Zitat von Papst Leo dem Grossen und mehrsprachige Weihnachtsgrüsse als Zeichen der Weltkirche. Der Papst sprach über Kriegsopfer, Hungernde, Geflüchtete und Menschen, die alles verloren haben, mit besonderem Blick auf aktuelle Konfliktregionen. Der Ton war pastoral und zugleich politisch. Am Ende jedoch wich Leo XIV. von jeder Erwartung ab. Statt einer weiteren Bibelstelle zitierte er einen jüdischen Dichter des 20. Jahrhunderts: Jehuda Amichai. Von der Loggia des Petersdoms erklangen Verse aus dessen Gedicht “Wildfrieden”.


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