Irren weltweit Millionen röm.-katholische Gläubige?
Stehen diese Gruppierungen tatsächlich noch auf dem Boden des katholischen Glaubens?
Was haben sie in den letzten Jahrzehnten konkret zur Einheit der weltumspannenden katholischen Kirche beigetragen?
Kurzbeschreibung
Ein Nachschlagewerk, das die weltweite Vielfalt der katholischen Erneuerungsbewegungen zeigt, die sich “von unten” für Strukturreformen in der katholischen Kirche stark machen. Am Beginn stand das Kirchenvolks-Begehren, das 1995 in Österreich durchgeführt wurde: eine Unterschriftenaktion, die eine Erneuerung der römisch-katholischen Kirche durch konkret benannte Reformen forderte.
Die Theologen, die KNA und ich
Ein Gastkommentar von Matthias Matussek
Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Ich habe mich mit dem Buch “Das katholische Abenteuer” auf die Seite des Heiligen Vaters gestellt und damit sämtliche Hausmeister der deutschen katholischen Theologie und Vereinsmeierei gegen mich aufgebracht
Rom-München-Linz, kath.net, 27.03.2012
Was hab ich da nur verbrochen mit meinem Buch “Das katholische Abenteuer”? Ich vermute, ich habe mich eingemischt in eine Disziplin, über die strenger gewacht wird als über die geharkten Spuren in einem japanischen Zen-Garten.
Antrag
Haben wir nicht das Recht die Lehre dieser Kirche verkündet zu erhalten?
Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Herren Bischöfe
Im Zusammenhang mit den Äusserungen verschiedener hoher Amts- und Würdenträger (z.B. Abt Werlen und Werner De Schepper), siehe “20minuten” vom 12. März zum Hirtenbrief von Bischof Huonder, ersuche ich sie dringend, in Ihrer nächsten Versammlung das Thema zu traktandieren und dann den entsprechenden Beschluss öffentlich bekanntzugeben, ob die Schweizerischen Bischofe weiterhin die volle und ungeschminkte Lehre und die Disziplin der universellen Kirche vertreten, oder ob sie gedenken, unsere Kirche Schweiz langsam aber sicher ins Schisma zu führen.
Wie eine schismatische Nationalkirche entsteht
“Appell zum Ungehorsam gegen Papst und Bischöfe”
Die “Pfarrer-Initiative” von heute vor dem Hintergrund der tschechoslowakischen Klerikerrevolte Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Von Walter Kardinal Brandmüller
Rom, kath.net, 10. März 2012
Aufrufe von Klerikern zum Ungehorsam gegenüber der katholischen Kirchenführung sind nicht neu. Das gilt vor allem für den mitteleuropäischen Raum. Bekannt sind aber auch die – im Sinne der Rebellen – jeweils enttäuschenden Ergebnisse, was die Erwartungen der Ungehorsamen erheblich dämpfen müsste. Wer neben den Felsen Petri baut, baut eben auf Sand.
Nach “altbewährtem” Muster
Antwort des Administrators
Es ist immer dasselbe Muster. Ein Satz wird aus einem Dokument genommen und sehr zur Freude sämtlicher Kirchenhasser ein vermeintlich positives Konstrukt kreiert. Wo z. B. war in einem der unzähligen Dokumenten gegen den Fastenhirtenbrief des Bistums Chur zu lesen, dass der völlig ungerechtfertigt angegriffene Bischof sagte: “Auch möchte ich auf die Möglichkeit hinweisen, ein Ehenichtigkeitsverfahren durchzuführen. Selbstverständlich geht es hier nicht um eine Form der Ehescheidung, sondern darum, von vornherein ungültige Eheschliessungen zu erkennen und so den Betroffenen eine kirchliche Eheschliesssung zu ermöglichen”. Oder eine weitere Aussage: “Denn in gewissen Fällen ist es nicht nur erlaubt, sondern unvermeidbar, dass eine Trennung erfolgen muss”. Wo erfährt der Gläubige etwas darüber, dass der Bischof gerade die Seelsorger unmissverständlich aufforderte, die Ehen besser vorzubereiten.
Eine hochmütige Heuchelei
“Es gibt noch jemanden über dem Bischof”
Es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen können. Sie werden nach eigenen Gelüsten Lehrer um Lehrer suchen, die das sagen, was den Ohren schmeichelt, und so werden sie das Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeleien zuwenden. 2.Tim. 4, 3-4
Wer, von all den Kritikern an Bischof Huonder hat in den letzten vier Jahrzehnten nur ein einziges Wort der Teilnahme zum dramatischen Geschehen um die über 50% der geschiedenen Ehen und ihre Betroffenen verloren?
Sind Kinder nur Kostenfaktor und Karrierekiller?
Österreichs Steuersystem diskriminiert Familien
…doch die Kanzlerpartei SPÖ schmettert Steuererleichterungen stets ab
Die Tagespost, 05.03.2012, von Stephan Baier
Nicht immer ist politische Berechenbarkeit ein Vorteil. In Österreich etwa könnte man darauf wetten: Immer wenn die christdemokratische ÖVP die Familien steuerlich entlasten will, sagt die SPÖ “njet”. Zuletzt, als Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) anregte, den Unterhalt für Kinder “praktisch steuerfrei” zu stellen. Die Absage des Koalitionspartners kam postwendend. Lob dagegen vom Österreichischen Familiennetzwerk, das seit langem für eine steuerliche Entlastung der Familien wirbt: “Die erforderliche Steuerfreistellung eines durchschnittlichen Unterhaltsbedarfs soll mit Freibeträgen für Kinder und den nicht erwerbstätigen Partner sichergestellt werden”, erklärt der österreichische Familienforscher Andreas Kresbach gegenüber dieser Zeitung. So könnten “endlich auch diejenigen Familien angemessen steuerlich entlastet werden, die in Österreich bisher die Rechnung für ein allzu gleichmacherisches System bezahlt haben”.


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