Zeitzeichen

Eine weltliche Kirche ist eine schwache Kirche

Realität im Alltag entspricht nicht mehr der Vorschrift der Kirchenleitung

La Salette Tränen der Königin der ProphetenSind wir eigentlich von allen guten Geistern verlassen?

Eine weltliche Kirche ist eine schwache Kirche, die unterliegen wird
Der Glaube verdunstet 

Der Bischof des Bistums Basel, Felix Gmür, hat sich in den vergangenen Wochen fünf Mal mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern zu Gesprächen getroffen. Thema der Treffen war die Pfarrei-Initiative, die Reformen verlangt.

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Katholische Kirche Schweiz

Schamanismus, Klangschalen und Meditation

via crucisVatikan Kreuzweg

Ein Benediktinerkloster bietet Zen-Meditation und buddhistische Klangschalenmassage an. In Zug ist die Kirche Mitveranstalterin einer Reihe über Glaube und seelische Gesundheit.  Dabei wird alles behandelt – ausser dem Christentum

Zug/Fischingen, kath.net/jg, 24. April 2013

Die katholische Kirche in der Schweiz setzt sich intensiv mit anderen Religionen auseinander. Dazu gibt es zwei aktuelle Beispiele:

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Es geht um den Status der Kinder

Frankreich

FrankreichAn diesem Dienstag hat die Pariser Nationalversammlung mit einem “Ja” über eine Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe abgestimmt. Es war das entscheidende, letzte Votum; jetzt braucht Präsident Francois Hollande nur noch ein Dekret zu veröffentlichen, und zwei Partner desselben Geschlechts können in Frankreich legal heiraten und Kinder adoptieren. 331 Parlamentarier stimmten mit Ja, 225 waren dagegen. Die sozialistische Regierung setzte das Vorhaben gegen starke Proteste durch; die Debatte dazu wird in den sozialen Netzwerken, in den Strassen und sogar im Parlament mit ungewohnter Heftigkeit geführt. Wie das kommt, erklärt im Gespräch mit Radio Vatikan der Historiker Marcel Gauchet. Er leitet das Forschungsinstitut EHESS und ist Chefredakteur der Zeitschrift “Le Débat”, zu deutsch “Die Debatte”.

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Grosse Hoffnung auf den neuen Papst

Papst Franziskus verteidigt katholische Tradition und Rechtgläubigkeit

Robert Spaemann xxPhilosoph Robert Spaemann setzt grosse Hoffnung auf den neuen Papst, kritisiert “Modernisten” in der Kirche und begrüsst den Kirchenaustritt von Leuten, die die katholische Lehre ablehnen

Berlin, kath.net, 2. April 2013

Der bekannte Philosoph Robert Spaemann hat in einem aktuellen Interview mit der “Jungen Freiheit” vor einer Kirchenrevolte und einer Abspaltung von Rom gewarnt und dabei an den historischen antirömischen Affekt erinnert, der auf den Dualismus von Kaiser und Papst zurückging.

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Völlig falsches Zeichen

“Gefälligst ernst nehmen!”

DRER-P1-e1364470489286-139x150Nehmt unseren Papst Franziskus in seinem mühevollen Bestreben, authentisch zu bleiben und trotzdem in Vatikan und Papstamt anzukommen, gefälligst ernst! – Ein Gastkommentar von Peter Winnemöller

Geseke, kath.net/katholon, 28. März 2013

Wenn ein Kommentator von der “einen Seite” vermeintlich verstörten Kommentatoren der “anderen Seite” das folgende unterstellt:
“Papst Franziskus ist noch keine zwei Wochen im Amt, da eröffnen rechts-katholische Heckenschützen unter der jubelnden Zustimmung ebenfalls Verblendeter bereits das publizistische Feuer auf den Papst aus Argentinien.” (Robert Boeker in “Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln”…, dann habe ich doch glatt ein Déjà vu.

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Communiqué Bistum Chur

120 Jugendliche am Talk mit Bischof Huonder und Jugendbischof Eleganti

bischofstalk_2013Sie waren ein Herz und eine Seele Apg 4.32 (Spaltpilz Vitus)  UPDATE
Anmerkung Redaktion:
Wer spaltet hier?

Zum Glauben stehen sei nicht immer leicht, aber man wolle nicht bei jedem Gegenwind einknicken, sondern gegen den Strom schwimmen: so lautete ein Satz auf dem Einladungsflyer zur Jugendmesse mit Bischof Vitus Huonder und Jugendbischof Marian Eleganti vom 24. März 2013 in Zürich. Rund 300 Menschen folgten der Einladung und wohnten der Heiligen Messe in der Liebfrauenkirche bei, begleitet von der beeindruckenden, seelenwarmen Musik der Jugendlichen.

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Kampf um Deutungshoheit

Deckers dreht durch!

Hieronymus_Bosch-_The_Seven_Deadly_Sins_and_the_Four_Last_ThingsWie ein FAZ-Redakteur seinen journalistischen Ruf aufs Spiel setzt. Ein Gastkommentar von Michael Schäfer

Stuttgart, kath.net/summa-summarum, 25. März 2013

Der Kampf um die Deutungshoheit des gerade erst begonnenen Pontifikats ist in vollem Gange. Das ist angesichts der vielen irritierenden innerkirchlichen Vorgänge der letzten Wochen und Monate (vom überraschenden Rücktritt Benedikts XVI. bis zur ebenso unerwarteten Wahl Papst Franziskus’) vielleicht nachvollziehbar: so mancher würde gerne wissen, wie es nun weiter geht. Die naheliegende Vermutung, dass es in den meisten Bereichen, in denen sich der Boulevard und so mancher “Kirchenexperte” in den deutschen Feuilletons Revolutionen erhofft, weitgehend so bleiben wird, wie es war – diese Vermutung mag man noch nicht wahrhaben, obwohl die Anzeichen sich verdichten: Papst Franziskus demonstriert Kontinuität zu seinem Vorgänger, auch mit Papst Franziskus glaubt die Kirche, was sie immer schon geglaubt hat und auch unter dem neuen Pontifikat werden auf dem Petersplatz lateinische Choralmessen gefeiert.

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