Zeitschriften/Magazine

4. Juni 2025 Generalaudienz

Generalaudienz – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Der Heilige Stuhl
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst: Gott ist die Antwort auf die Sinnsuche unseres Lebens – Vatican News
Papst Leo: Gott erinnert daran, “dass unser Leben wertvoll ist”
“Die Arbeit im Weinberg des Herrn stiftet Lebenssinn” | Die Tagespost
Leo XIV. erhält unmittelbar nach seiner Wahl den Applaus der Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle

 

Der Papst im Raum der Tränen

Jeder konnte sehen, wie ergriffen Leo XIV. bei seiner Amtseinführung war. Der Unglückliche, der zum Papst gewählt wird, hat allen Grund zu weinen

Quelle
Der historische Moment, in dem der Sitz nicht mehr vakant ist | Distrikt Deutschland

03.06.2025

Luisa-Maria Papadopoulos

Wer Augen im Kopf hat, dem ist nicht entgangen, wie gerührt Papst Leo XIV. am Tag seiner Wahl auf der Loggia war. Und auch dem Letzten ist wohl aufgefallen, dass er am Tag seiner Amtseinführung nahezu in Tränen ausgebrochen ist. Wie er beinahe ungläubig auf den Fischerring an seinem Finger geblickt hat. In der Sixtina gibt es einen Raum, der als “Raum der Tränen” bekannt ist, weil so manch einer seine Wahl zum Papst dort beweint hat. Man kann es ihm nicht verdenken.

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Orthodoxe Spaltung und Verlogenheit

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. ist ein Brandstifter, der sich als Feuerwehrmann präsentiert

Quelle
Russland ist verwundbar | Die Tagespost

03.06.2025

Stephan Baier

In pathetischen Worten hat das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill, die Einheit der Christgläubigen beschworen: “…wenn wir mit einem Mund und einem Herzen den Glauben an die Heilige Dreifaltigkeit bekennen und am einen Kelch Christi teilnehmen”. Aus Anlass des 1700. Jahrestages des Ersten Ökumenischen Konzils in Nicäa analysierte Kyrill die besiegte arianische Häresie und formulierte in klassisch orthodoxer Ekklesiologie: “Der Heilige Geist lehrt die Kirche, den Herausforderungen der Zeit mit konziliarer Vernunft und brüderlichem Dialog zu begegnen.” So sei es seit dem Jerusalemer Apostelkonzil gewesen und so solle es “bis ans Ende der Zeit sein”.

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Drei Meister, die Jesu Liebe erfuhren und bezeugten

Patrone für die Mission: Leo XIV. ruft die Kirche Frankreichs dazu auf, das Erbe der Heiligen Jean Eudes, Jean-Marie Vianney und Thérèse von Lisieux fruchtbar zu machen

Quelle
Dilexit nos
Zwei französische Heilige im Dienste der Volksmission: Swiss Cath News
Heiliger Johannes Eudes | Distrikt Österreich

01.06.2025

Redaktion

Mit einem besonderen Schreiben an die Französische Bischofskonferenz hat sich Papst Leo XIV. direkt an die Kirche Frankreichs gewandt. Anlass ist der 100. Jahrestag der Heiligsprechung dreier bedeutender französischer Heiliger: Jean Eudes, Jean-Marie Vianney und Thérèse von Lisieux. Das Gedenkjahr, das ab Mai 2025 begangen wird, sei – so der Papst – nicht nur ein Moment der Erinnerung, sondern ein Aufruf zur Erneuerung und zur Hoffnung. Wir veröffentlichen den Wortlaut des Schreibens, das der Vatikan am Samstag veröffentlicht hat, in einer eigenen Übersetzung.

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Vitali Klitschko: Ein Leuchtturm, der Selenskyj überstrahlen kann?

Preisverleihung an Kiewer Bürgermeister – Vitali Klitschko erhält den Franz-Werfel-Menschrechtspreis, Boris Pistorius spricht die Laudatio. Die Verleihung ist auch eine Reflexion über die Notwendigkeit von Führung

Quelle
Franz-Werfel-Menschenrechtspreis
Bund der Vertriebenen
Ukraine-Politik: Gut so, Kanzler

01.06.2025

Sebastian Sasse

Nein, explizit angesprochen wurde er nicht, der Konflikt zwischen dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die Verleihung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises durch die Stiftung gegen Vertreibungen an das Stadtoberhaupt der ukrainischen Hauptstadt in der Frankfurter Paulskirche war schließlich eine Feierstunde. An diesem Sonntagmittag ging es um eine symbolische Botschaft an einem symbolischen Ort. In der Paulskirche verabschiedete das erste gesamtdeutsche Parlament eine freiheitliche Verfassung.

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Die Familie als Zeichen der Zukunft für die Welt

Die Welt von heute braucht den Bund der Ehe, sagt Papst Leo XIV. vor Großeltern und Eltern mit ihren Kindern – und erinnert an selig- und heiliggesprochene Ehepaare und Familien

Quelle
Drei Meister, die Jesu Liebe erfuhren und bezeugten | Die Tagespost
Heilig-Jahr-Feier der Familien und Großeltern: Mehr als 60.000 Gläubige erwartet – Vatican News
Jubiläum der Familien, Großeltern und Älteren

01.06.2025

Meldung

Mit dem Gebet des “Regina Caeli” ist am Sonntag in Rom das dreitägige Jubiläum der Familien zu Ende gegangen, genauer gesagt die Heilig-Jahr-Feier der Familien und Kinder, der Großeltern und älteren Menschen, zu der etwa 60.000 Menschen in die Ewige Stadt gekommen waren. Vor dem Gebet begrüßte sie Papst Leo mit dankbaren Worten: “Ihr seid aus aller Welt gekommen, mit Delegationen aus 131 Ländern. Ich freue mich, dass so viele Kinder da sind, die unsere Hoffnung neu beleben! Ich grüße alle Familien, diese kleinen Hauskirchen, in denen das Evangelium angenommen und weitergegeben wird. Die Familie, so sagte der heilige Johannes Paul II., hat ihren Ursprung in derselben Liebe, mit der der Schöpfer die geschaffene Welt umfängt.”

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Es knirscht zwischen Trump und Netanjahu

Das Verhältnis zwischen US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu scheint merklich abgekühlt zu sein. Beide verfolgen jeweils eine ganz eigene Nahost-Politik, die nicht mehr deckungsgleich ist

Quelle
Opposition? Welche Opposition? | Die Tagespost

29.05.2025

Richard C. Schneider

Sie waren mal richtig dicke, enge Freunde: der alte und neue US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu. Beide verband ein rechtspopulistisches Weltbild, der Hass auf alles Liberale und der unbedingte Wille zur Macht. Während seiner ersten Amtszeit von 2016 bis 2020 schenkte Trump seinem Buddy “Bibi”, wie Netanjahu in Israel genannt wird, alles, was der sich nur wünschen konnte: Die Verlegung der US-amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem, die Anerkennung der Annexion der Golan-Höhen, die Aufkündigung des Nuklearabkommens mit dem Iran sowie einen Friedensplan mit den Palästinensern, der ihnen kaum noch Territorium übrig gelassen hätte. Trump war, wie die israelische Rechte immer wieder beteuerte, der “beste amerikanische Präsident, den Israel je hatte”. Ob seine Entscheidungen wirklich so gut für das Land waren oder nur für dessen Premier, darüber scheiden sich in Israel die Geister.

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