Ein Schlussstrich unter “Traditiones custodes”
Die Traditionalisten im Heiligen Jahr allen Grund zum Feiern: Die alte Messe hat wieder ihren festen Platz in der Kirche
Quelle
Kardinal Bagnasco sieht keine Risiken mit Blick auf die alte Messe
Traditiones custodes
Summorum Pontificum (140)
16.09.2025
Weisheit und Gelassenheit sind die Markenzeichen kluger Seelsorger. Der ehemalige Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco, erklärte dieser Tage, er sehe “weder Risiken noch Gefahren” in der Feier der “alten Messe”.
Das Entspannungssignal des 82-jährigen Kardinals fällt nicht vom Himmel: Ende Oktober werden Traditionalisten aus aller Welt zur Summorum-Pontificum-Wallfahrt in der Ewigen Stadt eintreffen und das Heilige Jahr als das begehen, was es ist: ein Fest der Vielfalt des Katholischen.
Geschichte der Päpste seit 1800
Der Kirchenhistoriker Jörg Ernesti stellt 16 Päpste seit 1800 bis Papst Franziskus vor

Beständigkeit im Lärm der Welt | Die Tagespost (Rezension)
Geschichte der Päpste seit 1800
Jörg Ernesti
Der Kirchenhistoriker Jörg Ernesti stellt 16 Päpste seit 1800 bis Papst Franziskus vor. Das Buch bietet informative Portraits und schildert die Auseinandersetzungen des Papsttums mit den großen politischen, sozialen und ideologischen Herausforderungen der beiden letzten Jahrhunderte.
Ging es den Päpsten bis 1870 noch um die Behauptung ihres politischen Gewichts, hatten sie sich danach als “Gefangene im Vatikan” und geistliche Autorität eines angefochtenen Katholizismus neu zu erfinden.
Papst betet für Familie des ermordeten Charlie Kirk
Die Ermordung des christlichen Kämpfers für die Meinungsfreiheit laut US-Botschaft beim Heiligen Stuhl Thema beim Gespräch des Papstes mit dem neuen US-Botschafter Burch
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Quelle
R.I.P. Charlie Kirk – Ein Attentat erschüttert die USA
‘Er war ein junger Mann, der an Gott und die positive Botschaft von Jesus Christus glaubte’
Papst Leo XIV. traf US-Botschafter beim Heiligen Stuhl – Vatican News
Brian Burch: Neuer US-Botschafter im Vatikan
Vatikan begrüßt Botschafter Brian Burch und seine Familie
Jubel über einen Mord | Die Tagespost
War der ermordete konservative Aktivist Charlie Kirk auf dem Weg, katholisch zu werden?
Rom, kath.net/KAP/red, 14. September 2025
Der Schock über die öffentliche Ermordung des christlichen Influencers Charlie Kirk im US-Bundesstaat Utah hat offenbar auch den Vatikan erreicht. Wie die US-Botschaft beim Heiligen Stuhl am Wochenende im Netzwerk X berichtete, war der politische Mord im Heimatland des Papstes ein Thema beim Antrittsbesuch des neuen Botschafters Brian Burch bei Leo XIV. In der Mitteilung heißt es, am Ende ihres Gesprächs hätten der Papst und der US-Diplomat über die “tragische Ermordung” des US-Aktivisten Kirk gesprochen. Weiter heißt es in der Mitteilung: “Papst Leo betonte, dass unsere politischen Meinungsverschiedenheiten nie mit Gewalt gelöst werden können. Er teilte Botschafter Burch mit, dass er für die Witwe und die Kinder von Herrn Kirk bete.”
Krämer: Leo ist empathisch, souverän und extrem gut informiert
Begegnung mit Papst Leo XIV. – Während eines Kurses im Vatikan zur Vorbereitung auf das Bischofsamt hat der Bischof aus Rottenburg-Stuttgart Papst Leo getroffen. Sein Fazit fällt durchweg positiv aus
Quelle
Klaus Krämer wird neuer Bischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart | Die Tagespost
Gottesdienst: Neuer Bischof für Rottenburg-Stuttgart – Bischofsweihe von Dr. Klaus Krämer aus dem Dom St. Martin in Rottenburg – hier anschauen
12.09.2025
Meldung
Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Klaus Krämer, hat Papst Leo XIV. als empathischen, unkomplizierten, menschlich sehr gewinnenden und extrem gut informierten Menschen gelobt. Wie die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) berichtete, hatte Krämer den Papst im Rahmen des sogenannten “Baby-Bischof-Kurses” im Vatikan getroffen, zu dem 192 neu ernannte Bischöfe aus aller Welt gekommen waren, um sich auf ihr neues Amt vorzubereiten.
Leo XIV.: 70 Jahre alt und dennoch ein “junger” Papst
Im Mittelpunkt seiner Verkündigung: Jesus Christus – als Zeichen für die Welt und als Fundament eines jeden gläubigen Christen
14.09.2025
Mit einer ökumenischen Feier zum Gedenken an die neuen Märtyrer und Glaubenszeugen in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern nimmt heute das Heilige Jahr in Rom wieder Fahrt auf – nach einer zweieinhalbmonatigen Sommerpause, die nur durch das Jubiläum der katholischen Influencer und die große Jubiläumsfeier der Jugend unterbrochen worden war.
Mit Vertretern anderer Konfessionen will man jetzt die Christen ehren, die bereits in diesem Jahrhundert für ihren Glauben gestorben sind. Die “Ökumene des Blutes” nannte Papst Franziskus das, was die christlichen Kirchen in ihrer Trauer um getötete Glaubenszeugen verbindet. 1.624 Namen stehen auf der Liste der neuen Märtyrer, die der Vatikan seit dem Jahr 2000 führt. Der Papst wird der ökumenischen Feier am Grab des Völkerapostels vorstehen, heute, am Fest der Kreuzerhöhung und – an seinem 70. Geburtstag.
Sonntagslesung – Die gekreuzigte Liebe Gottes
Das Kreuz zeigt die menschliche Grausamkeit und ist zugleich Zeichen der grenzenlosen Liebe Gottes, schreibt Kardinal Kurt Koch. Es offenbart, dass wahre Liebe stets Opfer bedeutet
Quelle
Dass wir uns des Kreuzes rühmen sollen, ist wirklich paradox
Predigt: Kreuzerhöhung C 2025 (Dr. Josef Spindelböck)
Das Fest der Kreuzerhöhung
Kardinal Kurt Koch (458)
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Christen im Irak feiern Fest der Kreuzerhöhung als Zeichen der Hoffnung
13.09.2025
Kurt Kardinal Koch
Das Fest Kreuzerhöhung erinnert an die Einweihung der Basilika in Jerusalem auf dem Hügel Golgotha neben dem Grab Christi im Jahre 335. Es stellt damit das Kreuz Jesu Christi als Zeichen unserer Erlösung in die Mitte unserer Aufmerksamkeit. Nicht wenige Christen bekunden heute freilich Mühe mit diesem Zeichen, denn sie sehen in ihm vor allem Gewalt, Leiden und Tod am Werk. Sie haben von daher gleichsam ein “Kreuz” mit dem Kreuz Jesu. In der Tat ist das Kreuz Ausdruck und Summe menschlicher Grausamkeit. Es ist aber zugleich und erst recht Ausdruck und Summe der Liebe Gottes und seiner Versöhnung mit uns Menschen. Denn Jesus hat von innen her die Gewalt der Menschen in einen freien Akt seiner grenzenlosen Liebe zu uns Menschen umgewandelt.
Quelle

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