Weltjugendtag

Johannes Paul II., Vater der Jugendlichen

Patron des Weltjugendtages 2013: “Die Zukunft der Welt leuchtet in euren Augen!”

Ausgehend von seiner Erfahrung als Katechet in seiner Gemeinde, dann als Studentenseelsorger sowie durch das Praktizieren seiner Lehre in seinen karitativen Tätigkeiten hat Johannes Paul II. alle Seiten seiner Väterlichkeit aufgezeigt, in erster Linie der Jugend gegenüber. Er hat selbst gesagt (in seinen Gedichten und seinen Büchern), dass diese Väterlichkeit sich bei seinen Studenten im Unterricht an der Universität ausgebildet hatte. An Ort und Stelle — im wörtlichen Sinn — haben die Bergwanderungen oder Fahrten auf dem Wasser (bis 1977) seine jungen Freunde zu sittlichen und geistlichen Gipfeln geführt.

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Das Gebet des WJT 2013 in Rio de Janeiro

Das offizielle Gebet

Vater, Du hast Deinen ewigen Sohn gesandt, um die Welt zu erretten und um Männer und Frauen zu erwählen – durch Ihn, mit Ihm und in Ihm – damit sie die Frohe Botschaft allen Völkern verkünden. Verleihe uns die nötigen Gnadengaben, so dass die Freude in den Gesichtern aller junger Menschen aufleuchten möge – die Freude daran, in der Kraft des Heiligen Geistes zu Evangelisten zu werden, die im dritten Jahrtausend von der Kirche gebraucht werden.

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Basel 13 – Road to Rio

Deutschschweizer WJT-Treffen On the road to Rio… 19. bis 21. April 2013

Nach Brig im Jahr 2011, wird nun als Vorbereitung auf den internationalen Weltjugendtag in Rio de Janeiro in Basel das nächste grössere WJT-Treffen stattfinden. Alle jungen Menschen des Landes sind ganz herzlich eingeladen, nach Basel zu kommen. Egal, ob sie im Sommer 2013 nach Rio reisen, oder nicht.

Multikulti

Basel ist die drittgrösste Schweizer Stadt, liegt am Rhein und ist sehr international. Es heisst, dass in Basel 40 Sprachen gesprochen werden.

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Weltjugendtags-Organisatoren treffen sich in Rom

Benedikt XVI. wird über die berühmte Christus-Statue in Rio fliegen

Rom, Tuesday, 15. January 2013, zenit.org

Papst Benedikt XVI. wird beim Weltjugendtag (WJT) die berühmte Statue “Christus der Erlöser” in Rio de Janeiro von einem ganz besonderen Blickwinkel aus zu Gesicht bekommen. Er wird mit dem Helikopter die Statue umfliegen; ob er in der Nähe der Statue landen wird, steht noch nicht fest.

Dies war eine der Informationen des Erzbischofs von Rio de Janeiros, Orani João Tempesta, beim Treffen mit einem Ausschuss des Weltjugendtag-Komitees und Vertretern des Vatikans in Rom.

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Taizé-Gemeinschaft dankt Unterstützern

Die Gemeinschaft von Taizé dankt den Unterstützern des Europäischen Jugendtreffens in Rom

In einer Pressemitteilung von diesem Freitag dankt die Gemeinschaft insbesondere den Familien, Gemeinden und religiösen Orden, die den 32.000 Jugendlichen aus dem Ausland und den 10.000 italienischen Jugendlichen, die am Treffen teilgenommen haben, Unterkunft gewährt haben. Zahlreiche junge Römer, so die Mitteilung weiter, hätten ausserdem seit Monaten unentgeltlich dabei geholfen, die Organisation des Treffens zu gewährleisten.

Das Gebetstreffen auf dem Petersplatz am 29. Dezember mit Papst Benedikt sei der unbestrittene Höhepunkt des sechstägigen Treffens gewesen, mehr als 40.000 Pilger waren dabei.

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“Etwas von der Einheit aller Christen vorweg genommen”

Frère Alois: Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Einheit aller Christen:

So sieht der Prior der Gemeinschaft von Taizé, Alois Löser, das Jahrestreffen der Gemeinschaft, das an diesem Mittwoch in Rom zu Ende gegangen ist. Vor allem das Gebet auf dem Petersplatz mit 45.000 Jugendlichen sei ein ganz wichtiger Moment gewesen, so Frère Alois. Man habe gemeinsam eine lange Stille einhalten können.

“Und dann waren die Worte des Papstes sehr eindrucksvoll. Er hat uns ermutigt, auf dem Weg der Einheit unter den Christen weiter zu gehen, und ich glaube, das Treffen und die Begegnung selbst war ein grosser Schritt in Richtung einer sichtbaren Einheit. Es war, als ob wir etwas vorweg nehmen konnten von dieser Einheit und die Hoffnung wieder neu aufleben lassen, damit wir heute nicht einer Müdigkeit in der Ökumene verfallen, sondern das Feuer weiter tragen.” Für die Jugendlichen sei das Treffen aber nicht nur ein Augenblick des Gebetes gewesen, man wollte den Teilnehmern auch für das ganze Jahr einen Impuls mitgeben.

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Papst sichert bei Taizégebet Einsatz für Ökumene zu

Seit 1978 organisiert die Gemeinschaft von Taizé die internationalen europäischen Jugendtreffen

Seitdem üben die Treffen eine ungebrochene Faszination und Anziehungskraft aus.

Tausende engagierte Jugendliche strömen jedes Jahr in die europäischen Hauptstädte und bringen ihre Erwartungen, Hoffnungen, Ängste und Sehnsüchte mit. Dem persönlichen Treffen mit Papst Benedikt XVI. sehen die Pilger mit grosser Spannung entgegen.

“Beim Taizé-Treffen würde man sich ja wünschen, dass er etwas sagt, das grosse Schritte Richtung Ökumene geht, dass die Gemeinschaft, die wir hier erleben, auch von der oberen offiziellen Ebene und nicht nur von unten kommt.”

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