Weltjugendtag

Krakau: Botschaft des Friedens aus Syrien

Beim Weltjugendtag in Krakau: Botschaft des Friedens aus Syrien

„Im täglichen Leben erfahren wir, was 355 Mal in der Bibel steht: Habt keine Angst“

Krakau, Zenit.org,

Seit Montagabend gehört Krakau Gruppen junger Menschen, die singend, lachend, trötend, Fahnen schwenkend, mit ihren bunten T-Shirts, über das mittelalterliche Pflaster der Altstadt spazieren. Rund 360.000 Weltjugendtagsteilnehmer haben sich angemeldet, wie die Weltjugendtagssprecherin Paulina Guzik bei der Pressekonferenz am Dienstagmorgen über die weltweite Beteiligung der Pilger bekanntgab. Einige unter ihnen kommen Krisengebieten dieser Erde – mit einer Botschaft des Friedens.

Die junge Elisabeth, die der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche angehört, erhofft sich von der Begegnung mit jungen Katholiken aus aller Welt eine Erfahrung der Gemeinschaft in der Vielfalt. Schon zum Auftakt erfuhr sie die Aufnahme durch die polnischen Gastgeber als besonders gastfreundlich. Sie berichtete von ihrer Begegnung mit jungen russischen Gläubigen: „Auf der menschlichen, der persönlichen Ebene haben wir uns verstanden.“ Das gemeinsame Gespräch habe ihr sehr geholfen. Auf der politischen Ebene gebe es selbstverständlich Differenzen. Die junge Pilgerin warnte davor, die militärischen Auseinandersetzung als Bürgerkrieg zu bezeichnen.

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Barmherzigkeit

Barmherzigkeit: „Das ist die Botschaft des Weltjugendtages“

56125Quelle
KathTube: EWTN – Weltjugendtag – Krakau – Sondersendung 24. Juli 2016
Weltjugendtag wurde mit Gedenken an ermordeten Pere Hamel eröffnet!

Krakau erwartet Papst Franziskus, am Mittwoch gegen 16 Uhr wird er in Polen eintreffen, wo der 31. Weltjugendtag bereits mit einem reichhaltigen Vorprogramm begonnen hat. Tausende von Jugendlichen sind schon vor Ort und feiern ein Fest, das ganz im Zeichen der Barmherzigkeit steht.

Zwei Traditionen kommen hier zusammen: Zum einen das Thema, das Papst Franziskus so wichtig ist und das er über das Heilige Jahr gesetzt hat, in das der WJT fällt. Zweitens ist Krakau spätestens seit Schwester Faustyna Kowalska die Stadt, die als Sinnbild der Göttlichen Barmherzigkeit gilt. Pater Gregor Suchodolski ist der Generalsekretär des Organisationskomitees für den Weltjugendtag. Für ihn ist Krakau nicht weniger als das „Zentrum der weltweiten Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit“.

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Videobotschaft: Apostolische Reise nach Polen

Videobotschaft von Papst Franziskus aus Anlass der Apostolischen Reise nach Polen
[27.-31. Juli 2016]

Quelle
Vatikan: Offizielle Seite 31. Weltjugendtag in Krakau
Tschenstochau: Diverse Beiträge
Schwarze Madonna von Tschenstochau

Liebe Brüder und Schwestern,

schon naht der einunddreissigste Weltjugendtag. Er ruft mich, den Jugendlichen aus aller Welt zu begegnen, die nach Krakau eingeladen sind, und bietet mir auch die glückliche Gelegenheit, der geschätzten polnischen Nation zu begegnen. Alles wird in diesem Jubiläumsjahr im Zeichen der Barmherzigkeit stehen und im dankbaren und treuen Gedenken an den heiligen Johannes Paul II., der der Schöpfer der Weltjugendtage und die Leitfigur des polnischen Volkes auf seinem jüngsten geschichtlichen Weg in die Freiheit war.

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Botschaft der Hoffnung und des Mutes

Papstreise: Botschaft der Hoffnung und des Mutes

Quelle
Vatikan: Radio Vatikan Weltjugendtag Krakau

Eine Botschaft der Hoffnung und des Mutes für Europa bringt Papst Franziskus in der kommenden Woche nach Polen, wenn er dort die Kirche und den Weltjugendtag besucht. Das sagt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in einem ausführlichen Interview anlässlich der Reise. Der Besuch sei vor allem ein Besuch der Jugend der Welt und deswegen werde der Papst sicherlich nicht direkt europäische oder polnische Themen ansprechen. Aber das heisse nicht, dass er nichts zu sagen habe: „Man kann diese Botschaft in zwei Worten zusammenfassen: Zum einen ist es eine Botschaft der Hoffnung angesichts der Zukunft Europas und auch angesichts der Herausforderungen des Aufbaus Europas, und zweitens ist es eine Botschaft des Mutes, weil es auch darum geht, die authentischen christlichen Wurzeln Europas wieder zu entdecken“, so Kardinal Parolin.

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Neue Details zur Reise von Papst Franziskus nach Polen

Pressekonferenz von P. Lombardi zur Reise von Papst Franziskus nach Polen vom 27. bis 31. Juli 2016

Quelle

Rom, Zenit.org, 1. Juli 2016, Britta Dörre

Eineinhalb Millionen Pilger werden zum XXXI. Weltjugendtag nach Krakau reisen. Grund zur Besorgnis um die Sicherheit von Papst Franziskus und der Pilger gibt es, so P. Federico Lombardi, SJ, nicht. Auch nach den jüngsten Attentaten habe es keine Absagen von Pilgergruppen gegeben, erklärte der Direktor des vatikanischen Pressesaals bei der gestrigen Pressekonferenz zur anstehenden Reise des Papstes nach Polen vom 27. bis 31. Juli 2016. In dem Land herrsche ein ruhiges Klima.

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Der Papst beim Weltjugendtag

Der Papst beim Weltjugendtag: Das ausführliche Programm

Quelle
Twitter: Papst knackt die 30 Millionen Grenze
Vatikan: Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Polen

Die Reise nach Polen wird die fünfzehnte internationale Reise von Papst Franziskus sein, und das Land wird das dreiundzwanzigste sein, das der Papst besucht. Unter der Überschrift „Selig die Barmherzigen“ findet bereits ab dem 20. Juli der Weltjugendtag statt, zunächst als Begegnung in den einzelnen Diözesen, bevor sich die Teilnehmenden dann ab Dienstag, den 26. Juli, für die zentralen Tage in Krakau treffen werden. Es ist bereits der zweite Weltjugendtag nach 1991 in Tschenstochau.

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Irak – WJT in Krakau UPDATE

Irak  – WJT in Krakau: Irakische Jugendliche werden mit dem Papst das “Vater unser“ in aramäischer Sprache beten

Quelle
UPDATE: Krakau 2016: Weltjugendtagshymne mit dem Zeug zum Ohrwurm

Bagdad, Fides – Dienst, 12. Juli 2016

Rund zweihundert irakische Jugendliche aus allen Diözesen des Landes werden am bevorstehenden Weltjungendtag (WJT) in Krakau teilnehmen. In diesem Kontext werden die Jugendlichen bei der Begegnung mit Papst Franziskus das Vater unser in aramäischer Sprache, der Sprache Jesu, beten. “Dies wird für uns ein sehr wichtiger Moment sein, damit wir uns in unserem Glauben und in der Gemeinschaft mit der ganzen Kirche bestärkt sehen, so der chaldäische Bischof Basel Salim Yaldo, der die Delegation aus dem Irak nach Polen begleiten wird. Ausserdem werden Erzbischof Bashar Warda von Erbil, rund ein Dutzend junge Priester und sieben Schwestern dabei sein.

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