Apostolische Reise nach Polen WJT 2016, 29. Juli LIVE
Live: CTV
Apostolische Reise nach Polen: Besuch in Auschwitz: CTV/Centro Televisivo Vaticano
Apostolische Reise nach Polen: Besuch des Vernichtungslagers Birkenau: CTV/CentroTelevisivoVaticano
„So ist das Leben, junge Freunde“
Trauriger Papst: „So ist das Leben, junge Freunde“
Ernste Worte zu einem traurigen Anlass sprach Papst Franziskus am Mittwochabend in Krakau zu versammelten Jugendlichen. So wie es auch der ehemalige Bischof von Krakau, Papst Johannes Paul II. bei seinen zahlreichen Besuchen in Krakau immer getan hatte, so spricht auch Papst Franziskus während des Weltjugendtages Abends vom Balkon des Bischofspalastes zu Jugendlichen. Etwa 16.000 Jugendliche hatten zum Teil bis zu fünf Stunden auf den Papst gewartet, nur ein Bruchteil von ihnen konnte bis zum Platz selber gelangen, bis der Papst um viertel nach neun auf den Balkon trat und sofort mit einem ernsten Thema begann. „Ich möchte etwas sagen, dass unser Herz trauern lässt. Lasst uns einen Moment schweigen. Es geht um einen von euch. Maciej Ciesla.“
Papst Franziskus in Polen – 28. Juli
Höhepunkt des zweiten Reisetages: Messe im Nationalheiligtum von Tschenstochau
Quelle, 28. Juli 2016
Emotionaler Besuch des Papstes in Czestochowa
Papst in Jasna Gora: Klein, nah und konkret wie Maria
Text der Papstpredigt: Gott kommt im Kleinen, in Demut
Vatikan: Predigt, englisch
Der heutige Reisetag begann früh. Bereits um 7.40 Uhr wurde Papst Franziskus mit dem Wagen zum Flughafen gebracht. Nach einem kurzen Aufenthalt im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Marias, im deutschsprachigen Raum auch als Salesianerinnen bekannt, wurde der Papst um 8.30 Uhr mit dem Hubschrauber nach Tschenstochau geflogen.
Um 9.45 Uhr besuchte er das Kloster von Jasna Gora. Die Anfänge des Kloster gehen auf das Jahr 1382, als Mönche des ungarischen Paulinerordens sich dort niederliessen, zurück. Das Kloster ist mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte. In der Kapelle der Schwarzen Madonna verweilte Papst Franziskus zum Gebet. Sein Namen trägt das Gnadenbild wegen des dunklen Inkarnats der dargestellten Madonna. Der Überlieferung nach soll die Darstellung aus der Hand des Evangelisten Lukas stammen.
Kloster von der Heimsuchung Mariens
Kurzer Aufenthalt im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens
Orden der Heimsuchung Marias, Krakau
Orden der Heimsuchung Marias, Warschau
Papst besucht Schwesternorden und einen kranken Kardinal
Cardinal Franciszek Macharski
Franciszek Kardinal Macharski
„Mit Dank für euren wertvollen Dienst segne und ermutige ich euch für eure Aufgabe im Bereich der Erziehung, liebevoll die Samen der Güte, der Schönheit und der Wahrheit aufzuziehen, die Gott in den jungen Generationen aussät“.
Eucharistiefeier zum Weltjugendag 2016
Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Polen aus Anlass des 31. Weltjugendtages
(27.-31. Juli 2016)
Quelle
WJT: Beeindruckendes Aufgebot an Sicherheitskräften
Eucharistiefeier zum Weltjugendtag
Homilie des Heiligen Vaters
Campus Misericordiae – Krakau, Sonntag, 31. Juli 2016
Liebe junge Freunde,
ihr seid nach Krakau gekommen, um Jesus zu begegnen. Und das Evangelium erzählt uns heute ausgerechnet von der Begegnung zwischen Jesus und einem Mann, dem Zachäus, in Jericho (vgl. Lk 19,1-10). Dort beschränkt Jesus sich nicht darauf, zu predigen oder jemanden zu besuchen, sondern er will – wie der Evangelist sagt –
Habt ihr das alles verstanden?
Evangelium Tag für Tag — Donnerstag der 17. Woche im Jahreskreis: Matthäus 13,47-52
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen.
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen
und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja.








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