Weihnachten-Geburt Christi

19. Dezember ” O Radix Jesse”

Christen und Muslime beten für den Frieden

Guinea-Bissau: Christen und Muslime beten für den Frieden

Quelle
Nigeria: Erzbischof Ndagoso gibt Politikern Schuld an Unruhen
Fidesdienst – Guinea-Bissau

„Wir sind alle Guineer und wir sind ein Volk und haben einen einzigen Schöpfergott“, heisst es in einem ökumenischen und interreligiösen Gebet für den Frieden und für den friedlichen Verlauf des Wahlprozesses der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen, die am Sonntag stattfinden wird.

An dem ökumenischen und interreligiösen Gebet nahmen Religionsvertreter, Studenten, Lehrer und Gläubige, die sich zum Wohl von Guinea-Bissau einsetzen, teil. Es fand in Empada im Süden von Guinea-Bissau in der Diözese von Bafatá statt. Die katholische Gemeinde in Empada kam mit der evangelischen und der muslimischen Gemeinschaft zu einem Friedensgebet zusammen, da sich die gesellschaftspolitische und religiöse Lage des Landes und das Klima der tiefen Spannungen zunehmend verschärft habe. Ursache der Spannungen seien unter anderem auch die enormen schwierigen Bedingungen, unter denen die Mehrheit der Bürger lebe, die sich mit extremer Armut konfrontiert sehe und unter dem Einfluss der Massenmedien und von sozialen Netzwerken stünde. Dies verstärke die Angst vor gewaltsamen sozialen Spaltungen.

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17. Dezember 2019

O Sapientia, quae ex ore Altissimi prodiisti

Heiliges Land

Heiliges Land – Erzbischof Pizzaballa besucht katholische Gemeinden im Gazastreifen

Quelle
Kirche in Not
Siedlungskonflikt im Heiligen Land
Heiliges Land: Weihnachten ohne einheimische Christen

Gaza Fidesdienst, 14. Dezember 2019

Der dreitägige Besuch (13. bis 15. Dezember) des Apostolischen Administrators des Lateinischen Patriarchats Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, bei den Christen im Gazastreifen ist eng getaktet: Auf dem Programm stehen Besuche in den Pfarreien und Gespräche mit Gemeindemitgliedern, die Segnung einer neuen Kapelle, Teilnahme an einer Weihnachtsfeier mit Jugendlichen und Kindern, die Feier der Erstkommunion und Konfirmation und ein Gottesdienst in der Kriche der Heiligen Familie(siehe Foto) in der Adventszeit.

In den letzten Jahren wurde der Besuch im Gazastreifens in der Woche vor Weihnachten zu einer Tradition für die jeweiligen Leiter des lateinischen Patriarchats von Jerusalem im Zeichen der pastoralen Sorge um Christen, die in besonderem Mass von den Auswirkungen der Konflikte im gesamten Nahen Osten betroffen sind.

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Predigt von Papst Franziskus bei Messe in St. Peter

Im Wortlaut: Predigt von Papst Franziskus bei Messe in St. Peter

Quelle
Philippinen-Festspiele in St. Peter
Philippinisch Bischofskonferenz

Hier finden Sie die Predigt, die Papst Franziskus am Sonntagabend im Petersdom gehalten hat, in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan.

Den offiziellen Wortlaut der Predigt finden Sie in Kürze auf der Homepage des Vatikans.

„Liebe Brüder und Schwestern,

heute feiern wir den dritten Adventssonntag. In der ersten Lesung lädt der Prophet Jesaja die ganze Welt ein, sich über das Kommen des Herrn zu freuen, der seinem Volk Erlösung bringt. Er kommt, um die Augen für die Blinden und die Ohren für die Tauben zu öffnen, um die Lahmen und Stummen zu heilen (vgl. 35,5-6). Erlösung wird allen angeboten, aber der Herr zeigt eine besondere Zärtlichkeit für die Verwundbarsten, die Schwächsten und die Ärmsten seines Volkes.

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15.12.2019 – Angelus vom Petersplatz -11.57 Uhr

Voller Wortlaut: Papstansprache beim Angelus-Gebet

Rosarot sehen: Gaudete!

“Gaudete in Domino!”, also: Freut euch im Herrn!

Quelle
3. Advent

Von Thorsten Paprotny, 14. Dezember 2019

Der heilige Paul VI. hat am 9. Mai 1975 – im Heiligen Jahr – ein Apostolisches Schreiben publiziert, das ein wenig in die liturgische Farbenlehre des dritten Adventssonntags einführt: “Gaudete in Domino!”, also: Freut euch im Herrn!

Können wir uns als ganz normale römisch-katholische Christen eigentlich noch freuen? Verspüren wir die Sehnsucht nach Heil und Erlösung? Oder wollen wir uns nur noch synodal neu erfinden und uns selbst verwirklichen? Ist unser Herz unruhig nach Gott?

Paul VI. sagt 1975, man könne die “christliche Freude nicht gebührend preisen”. Jeder Mensch hege eine Sehnsucht nach Freude, “vom ersten Staunen des Kindes bis zur heiteren Abgeklärtheit des Alters”. Die Freude sei “eine Vorahnung des göttlichen Geheimnisses”. Lautere, ungezwungene, für viele von uns vielleicht manchmal unvorstellbare Ausdrücke der Freude erleben wir, wenn wir Menschen begegnen, die an geistigen oder auch körperlichen Beeinträchtigungen leiden. Sie geben sich ganz der Freude hin, so wie sie – zu anderen Zeiten – auch den Schmerz, den sie spüren, nicht verdecken.

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