Filippo Neri: Initiator der Sieben-Kirchen-Wallfahrt in Rom
Wer Rom besucht, denkt an das Kolosseum, den Petersdom oder die Spanische Treppe. Wer nach Rom pilgert, denkt in diesem Heiligen Jahr vor allem an die Heiligen Pforten in den vier Papstbasiliken. Und manche machen sich auf einen Weg, der seit Jahrhunderten besteht: die Sieben-Kirchen-Wallfahrt, auf Italienisch Sette Chiese genannt. Ins Leben gerufen wurde sie im 16. Jahrhundert von Filippo Neri, dessen Gedenktag die Kirche am 26. Mai begeht
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Quelle
Papst: Glauben nicht nur am Sonntag leben – Vatican News
Papst Leo XIV. im Dauergespräch mit Vatikan-Spitze und Weltpolitik – Vatican News
Filippo Neri – der fröhliche Heilige mit dem großen Herzen – im wörtlichen Sinne: Nach einer mystischen Pfingsterfahrung im Jahr 1544 soll sich sein Brustkorb verdoppelt haben, als Zeichen göttlicher Liebe. Ärztliche Befunde bestätigten den vergrößerten Brustkorb und gebrochene Rippen nach seinem Tod. Zeitzeugen berichten, dass er mit Witz, Lachen und spontanen Aktionen besonders junge Menschen für den Glauben gewann. Der Oratorianer Kardinal John Henry Newman beschrieb seine Fröhlichkeit später als ein Mittel, “Herzen zu öffnen”.
Maiandachten bei der Einsiedler Gnadenkapelle im Mai 2025
Die Maiandachten im Kloster Einsiedeln finden bei der Schwarzen Madonna statt und zeichnen sich durch einen sowohl festlichen als auch besinnlichen Rahmen aus. Die thematisch wechselnden Andachten werden von Mönchen aus dem Einsiedler Wallfahrtsteam gestaltet
Quelle
Aktuelles – Kloster Einsiedeln
Wallfahrtskalender_2025.indd – Einsiedler Wallfahrt 2025 “Pilger der Hoffnung”
Maiandachten bei der Einsiedler Gnadenkapelle im Mai 2025
28.04.2025
Im grössten Wallfahrtsort der Schweiz finden im Marienmonat Mai wiederum die beliebten Maiandachten statt. Die Feiern zu Ehren der Gottesmutter Maria werden an den Sonntagabenden um 18.30 Uhr bei der Gnadenkapelle gefeiert.
Herzliche Einladung zu vier thematisch gestalteten Gottesdiensten bei der Schwarzen Madonna von Einsiedeln:
Jakobsweg – Frankenweg
Pilgern sollte, wer kann, am besten zu Fuß. Das meint der beim Vatikan für das Heilige Jahr zuständige Erzbischof Rino Fisichella. Er freut sich daher, dass zwei große Pilgerwege – der Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien und der Frankenweg (Via Francigena), der zum Petersdom im Vatikan führt, nun noch enger zusammenarbeiten wollen. Ein entsprechendes Abkommen wurde diesen Donnerstag bei der Italienischen Botschaft am Heiligen Stuhl unterzeichnet
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Quelle
Jakobsweg
Via Francigena
Dikasterium für die Evangelisierung
Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
“Es ist sicher ein bedeutendes Zeichen der Zusammenarbeit zweier Regionen, Galicien (in Spanien) und Latium (in Italien), die beide große Schätze als Ziele der Pilgerwege haben: In Latium befinden sich das Petrus- und Paulus-Grab; in Galicien das Jakobsgrab in Santiago. Ich denke aber, dass es hier um mehr geht, als um die reine Zusammenarbeit, es geht darum, das Pilgern noch mehr wertzuschätzen”, erklärt der Pro-Präfekt des vatikanischen Evangelisierungs-Dikasteriums, das das neue Pilgerwegabkommen unterstützt hat, im Interview mit Radio Vatikan.
Ordensleute, die grosse Kunst schaffen *UPDATE
Das Benediktinerkloster Mariastein widmet sich mit der Ausstellung “Aufbruch ins Weite” der bildenden Kunst lebender Schweizer Ordensleute. Ein Gang durch die Räume des Klosterhotels zeigt: Sie haben künstlerisch Grosses geschaffen
Quelle
Ausstellungsflyer-KUNST-AUS-SCHWEIZER-KLÖSTERN.pdf (cathkathcatt.ch)
Mariastein – Im Kloster die Schätze der Mönche bestaunen (solothurnerzeitung.ch)
Ordensleute, die grosse Kunst schaffen
Das Benediktinerkloster Mariastein widmet sich mit der Ausstellung “Aufbruch ins Weite” der bildenden Kunst lebender Schweizer Ordensleute. Ein Gang durch die Räume des Klosterhotels zeigt: Sie haben künstlerisch Grosses geschaffen.
Mariastein ist der grösste Wallfahrtsort in der Nordwestschweiz. Seit dem ersten Mariasteiner “Fallwunder” vor rund 600 Jahren zieht er Pilgerinnen und Pilger an. In der Grotte der Gnadenkapelle bei Maria suchen sie Trost und Stärkung. Hier leben seit 1648 auch Benediktinermönche in klösterlicher Gemeinschaft.
Marias tamilische Verehrer
Mein Leben mit Gott – Wie ein Bürgerkriegsflüchtling zum Organisator der größten regelmäßigen Einzelwallfahrt nach Kevelaer wurde

Quelle
Kevelaer
Schrein Unserer Lieben Frau von Madhu – Wikipedia
Sri Lanka auf dem Weg zum Frieden? – Konrad-Adenauer-Stiftung
Joseph Vaz – Wikipedia
Deutschland: Kirche hat neue Internetseite für Auslandsseelsorge – Vatican News
Samstag, 23. März 2024 – Gottesdienste im Rahmen der Tamilen-Wallfahrt nach Einsiedeln
14.02.2025
Susanne Hartfiel
“Es ist ein Wunder, dass mir dieser Gedanke gekommen ist” sagt Thuraisingham Camillus, nachdem er auf seinen ersten Besuch in der Kerzenkapelle im niederrheinischen Wallfahrtsort Kevelaer vor fast 40 Jahren zurückblickt. “Hier sollten wir irgendwann eine tamilische Messe feiern”, hatte er sich gedacht, als er auf die Statue der Muttergottes blickte.


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