Pontifikalamt am Sonntag – Ein “Geschenk des Himmels”
“Ein Stückchen Himmel auf Erden”

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Wallfahrtsort Mariaschein kämpft gegen Verfall | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Wallfahrtsort Chèvremont verschwindet | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Ein Gnadenquell im Westerwald | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Maria Vesperbild
01.05.2023 – Benedikt Merz
“Was lange währt, wird endlich gut!“ Diesen Ausspruch kann man in Maria Vesperbild mit großer Erleichterung tun, vielleicht sogar ergänzen: “Sehr gut”! So wurde die Wallfahrtskirche in der “schwäbischen Hauptstadt Mariens” in den vergangenen vier Jahren unter vielen Verzögerungen nicht nur vollumfänglich saniert, sondern auch ergänzt. Denn nicht nur der alte Westeingang ist wieder in Betrieb, sondern der Neu-Rokoko-Hochaltar von 1960 erhielt hinterhalb eine optische Ergänzung mit geschnitzten Pilastern und einem Vorhang. Hierfür wurde im Auszug wieder das Ostfenster geöffnet. Dies mag als Symbol für die notwendige kirchliche Neuorientierung angesehen werden, bei dem man sich wieder neu auf Jesus Christus ausrichten sollte, der “Sonne der Gerechtigkeit”.
“Massel und Schlamassel” am Hochfest der Schutzfrau Bayerns
Zum Hochfest der Gottesmutter Maria, der Schutzfrau Bayerns, hat Bischof Bertram am heutigen Montag die Wallfahrtssaison im oberbayerischen Altötting eröffnet
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“Kevelaer ist ein gesegneter Ort“: Bischof Varden eröffnet Wallfahrtssaison
Altötting
Patrona Bavaria
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Altötting – Montag, 1. Mai 2023, 16:32 Uhr
Zum Hochfest der Gottesmutter Maria, der Schutzfrau Bayerns, hat Bischof Bertram am heutigen Montag die Wallfahrtssaison im oberbayerischen Altötting eröffnet.
In seiner Predigt sprach er von Massel und Schlamassel – und von Maria, mit deren Jawort die Erfolgsgeschichte des Christentums begonnen habe.
Das hebräische Sprichwort “Masel tov!”, das bis heute bei jüdischen Hochzeiten ausgerufen wird, könne mit “viel Glück” übersetzt werden und habe auch seinen Weg in das Bairische gefunden: “a Massl hom” für “Glück haben”. Ganz anders aber die Situation bei einer anderen jüdischen Hochzeit nämlich der in Kana: “Der Wein geht aus. Die Party droht zu platzen. Welch eine Blamage für die Neuvermählten, die Hochzeit scheint vermasselt.” Wenn Maria in der biblischen Überlieferung nun Jesus darauf hinweist, dass kein Wein mehr da sei, so lasse sich dies laut Bischof Bertram wohl so verstehen, dass die Versorgung mit Wein eine Aufgabe der Familie Mariens gewesen sei: “Die Jesus-Familie hatte sich wohl verschätzt und das auf Kosten der Eheleute – was für ein Schlamassel!”
“Kirche in Not” veröffentlicht “Glaubens-Kompass” über das Pilgern
Das weltweite katholische Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) gibt eine neue Ausgabe in der kostenlosen Faltblatt-Reihe “Glaubens-Kompass” zum Thema Pilgern heraus
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Our Lady of Knock
La Salette (20)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München – Mittwoch, 26. April 2023
Das weltweite katholische Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) gibt eine neue Ausgabe in der kostenlosen Faltblatt-Reihe “Glaubens-Kompass” zum Thema Pilgern heraus. Das kleine Heft im Format DIN A6 informiert nicht nur über die geschichtliche Entwicklung von Wallfahrten, sondern gibt auch spirituelle Impulse für eine persönliche Pilgerreise.
Die Geschichte der Wallfahrt und des Pilgerns reicht weit zurück. Schon im Alten Testament wird von Wallfahrten nach Jerusalem berichtet. Wallfahrten gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen in fast allen Weltreligionen.
Über 10.000 Beichten in Maria Vesperbild *UPDATE
Über 10 000 Beichten in Maria Vesperbild – Beicht macht leicht
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Geht beichten
*Weder Erstarrung noch billige Anpassung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Erwin Reichart: künftiger Wallfahrtsdirektor in Maria Vesperbild (Montag, 11. Dezember 2017 13:05:00) / Videos / Katholisch1
Veröffentlicht am –Aktualisiert
Während an manchen Orten das Beichtsakrament fast tot ist, blüht es in Maria Vesperbild.
Das machen Maria Vesperbild auch viele andere Wallfahrtsorte nicht nach: Im Jahre 2018 haben in Maria Vesperbild 10.247 Menschen ihre Sünden gebeichtet.
Das wissen wir so genau, weil jeder Beichtvater die Zahl der Beichtenden vermerkt.
Über 10.000 Menschen haben demnach ihr Gewissen erleichtert und sind mit sich, der Kirche und vor alleem mit Gott wieder ins Reine gekommen.
Welch ein Segen auch für die Gesellschaft, für die Familien und jede andere Gemeinschaft. Denn das sind mehr als 10.000 Menschen, die sich nicht gehen lassen, sondern gegen ihre grossen und kleinen Bosheiten ankämpfen und dazu noch Gottes Hilfe in Anspruch nehmen. Wer leidet nicht unter den Sünden anderer und ist froh, wenn sich einer bemüht, sich zu bessern.


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