Summorum Pontificum

10 Jahre summorum-pontificum.de

Heute vor 10 Jahren ist „summorum-pontificum.de“ erstmals an Netz gegangen

27. Juni 2017

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Zehn Jahre Summorum Pontificum – Versöhnung mit der Vergangenheit – Weg in die Zukunft
Apostolisches Schreiben – Summorum Pontificum

Screenshot der 1. Archivseite

Heute vor 10 Jahren ist „summorum-pontificum.de“ erstmals an Netz gegangen. Thema des Tages war ein Bericht des damals als römischer Welt-Korrespondent tätigen Paul Badde (hier im Archiv), wonach der Text des erwarteten Motu Proprio zur Freigabe der überlieferten Liturgie einer Reihe von eigens nach Rom gekommenen Prälaten aus aller Welt übergeben worden war. Als Termin für die offizielle Veröffentlichung wurde der 7. Juli genannt – das sollte sich dann auch bestätigen. Seit diesem Tag berichtet unsere Website kontinuierlich über möglichst alle Entwicklungen, die die überlieferte Liturgie betreffen.

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Zehn Jahre Summorum Pontificum

Zehn Jahre Summorum Pontificum – Versöhnung mit der Vergangenheit – Weg in die Zukunft

Verlag
Kölner Internationale Liturgische Tagungen
Nachkonziliare Kirche ohne christliche Wurzeln

Am 7. Juli 2007 publizierte Papst Benedikt XVI. das Motuproprio Summorum Pontificum, mit dem der Gebrauch des Messbuchs von 1962 als ausserordentliche Form des römischen Ritus zugelassen wurde. Was bedeutet dieses Dokument für die Kirche?

Vor dem Hintergrund der theologischen Überlegungen von Joseph Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. zur Liturgie diskutieren die Autoren die Hermeneutik der Reform in Kontinuität zum einen Subjekt Kirche. Der zeitliche Abstand erlaubt einen erneuten Blick auf Kontext, Inhalt und Rezeption des Schreibens aus Sicht der Liturgiewissenschaft, der Dogmatik und des Kirchenrechts.

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Beziehungen zur Priesterbruderschaft St. Pius X.

Papst überlässt Verständigung mit der Piusbruderschaft seinem Nachfolger

Die Beziehungen zur Priesterbruderschaft St. Pius X. werden nicht mehr während Benedikts Pontifikat geklärt werden. Das sagte Pater Federico Lombardi während einer Pressekonferenz an diesem Donnerstag. Diese Aufgabe vertraue der Papst seinem Nachfolger an, so der Vatikansprecher.

In der vergangenen Woche war berichtet worden, der Vatikan habe der Bruderschaft eine Frist bis zu diesem Samstag gegeben, eine vom Vatikan vorgelegte „lehrmässige Erklärung“ zu unterschreiben. Eine erste Antwort der Bruderschaft vom März vergangenen Jahres war als nicht ausreichend befunden worden.

rv 21.02.2013 ord

Fünf Jahre Summorum-Pontificum 7. Juli 2012

Das heilige Messopfer

Der 5. Jahrestag der Veröffentlichung von Summorum-Pontificum am 7. Juli 2007 – in Kraft getreten ist das motu-proprio am 15. September – ist ein Tag dankbarer Freude, aber auch der Ernüchterung. Es wurde viel erreicht in diesen Jahren, auch in Deutschland. In den meisten Gebieten unseres Landes ist die hl. Messe im überlieferten Ritus weitaus besser erreichbar als vor dem Erlass des Papstes, wenn auch oft immer noch nicht als Sonntagsmesse. Wer die „alte Messe“ mitfeiern will, hat dazu vielfache Möglichkeiten, und insbesondere in Grossstädten und Ballungsräumen bilden sich Gemeinden, deren ganzes sakramentale Leben von der überlieferten Liturgie und Lehre bestimmt wird.

Auf der anderen Seite ist die Ablehnung gegenüber der traditionellen Liturgie in den meisten Ordinariaten und in vielen Gemeinden kaum geringer geworden. Diese Ablehnung erstreckt sich auf die gesamte Absicht von Papst Benedikt, die Kirche mit ihrer vermeintlich „nach dem Konzil“ abgestossenen Tradition wieder zu versöhnen.

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Personal Pfarreien für ausserordentlichen Ritus

Bistum Chur

Chur, 27.02.2012

Das Bistum Chur erhält zwei Personalpfarreien für katholische Gläubige, die den Gottesdienst nach dem alten tridentinischen Ritus feiern. Dies teilt der Beauftragte für Medien und Kommunikation des Bistums, Giuseppe Gracia, am Montag mit. Die beiden Personalpfarreien Maria Immaculata in Oberarth SZ für Gläubige aus der Urschweiz und Heiliger Maximilian Kolbe in Thalwil ZH für Gläubige aus dem Kanton Zürich wurden per 22. Februar von Diözesanbischof Vitus Huonder eingerichtet.

Huonder stützt sich bei seinem Entscheid auf das Motu proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. von 2007. Damit hat der Papst die Feier von Gottesdiensten im vorkonziliaren Ritus erleichtert.

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Bischof Huonder: Neue Pfarreien für Traditionalisten

Der  Bischof sieht mindestens zwei solcher Gemeinden vor

SFdrs, Freitag, 26.8.2011

Der Churer Bischof Vitus Huonder will am Priesterseminar St. Luzi in Chur keine Priester ausbilden und weihen, welche sich für die traditionelle lateinische Messe entscheiden. Hingegen will er Personalpfarreien schaffen, wo Traditionalisten wirken können.

In einer Mitteilung schreibt der Bischof, dass er künftig Priesteramtskandidaten, die vorwiegend zur Feier der Liturgie in der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus geweiht werden möchten, an andere Institute verweise. Das Priesterseminar in Chur sei somit eine Ausbildungsstätte für Kandidaten, die sich mit der ordentlichen Form verbunden fühlen.

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