Summorum Pontificum

Monatliche traditionelle lateinische Messe in Kathedrale

Erzbischof Cordileone führt monatliche traditionelle lateinische Messe in Kathedrale ein

Quelle

Erzbischof Cordileone führt monatliche traditionelle lateinische Messe in Kathedrale ein

Von Joe Bukurus

Washington, D.C., 3. August 2021 , 03 August, 2021 / 8:23 AM (CNA Deutsch)

Erzbischof Salvatore Cordileone hat eine monatliche Feier der traditionellen lateinischen Messe in der Kathedrale St. Mary of the Assumption in San Francisco eingeführt. Gleichzeitig betete er mit den Gläubigen eine Busslitanei zur Sühne des Missbrauchs der Eucharistie.

Die monatliche Messe findet am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr statt,

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Wort des Diözesanbischofs zum Erlass des Motu Proprio “Traditionis custodes”

Seit dem 16. Juli 2021 sind die neuen Bestimmungen des Papstes betreffend die Feier der hl. Messe gemäss dem Römischen Messbuch von 1962 in Kraft

Quelle
Hl. Maximilian Kolbe, Thalwil
Maria Immaculata, Oberarth
Brief Papst Benedikt XI.

Seit dem 16. Juli 2021 sind die neuen Bestimmungen des Papstes betreffend die Feier der hl. Messe gemäss dem Römischen Messbuch von 1962 in Kraft

Als Diözesanbischof teile ich das Anliegen des Papstes, die Eintracht und die Einheit der Kirche zu bewahren und zu fördern voll und ganz. Es gehört zugleich zum Hirtendienst des Bischofs, Sorge für alle Gläubigen zu tragen, ihnen geistliche Beheimatung zu ermöglichen und ihre eigene Spiritualität zu respektieren. Demzufolge zeigt es sich bei der Umsetzung der neuen Regelung als erforderlich, die konkrete Situation im Bistum besonnen und im Dialog abzuwägen. Bis alles geklärt ist, erachte ich es als angebracht, folgendes zu bestimmen:

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Brief von Pater Pagliarani zum Motu proprio ‘Traditionis custodes’

Brief des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., infolge der Veröffentlichung des Motu proprio “Traditionis custodes”

Quelle
Weihbischof Laun (62)
Satire
‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet

Brief des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., infolge der Veröffentlichung des Motu proprio “Traditionis custodes

Diese Messe, unsere Messe, soll für uns wirklich zur Perle aus dem Evangelium werden, für die wir auf alles verzichten und alles verkaufen würden.

Liebe Mitglieder und Freunde der Priesterbruderschaft St. Pius X.,

Das Motu proprio Traditionis custodes und sein Begleitbrief haben in den sogenannten traditionellen Kreisen hohe Wogen aufgeworfen. Man kann in aller Logik bemerken, dass das Zeitalter der Hermeneutik der Kontinuität mit seinen Zweideutigkeiten, Illusionen und unmöglichen Bemühungen sich drastisch überholen ließ, und mit dem Ärmel weggewischt wurde. Diese sehr klaren und eindeutigen Massnahmen betreffen die Bruderschaft nicht direkt, aber sie sollen uns zu tiefem Nachdenken anregen. Dafür ist es notwendig, die Dinge aus der Distanz zu betrachten und uns gleichzeitig die ewig alte und neue Frage zu stellen: Warum ist die tridentinische Messe nach fünfzig Jahren immer noch ein Stein des Anstosses?

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Mass of the Americas in the Extraordinary Form

Benedict XVI – Mass of the Americas

Wallfahrt der Tradition zu Unserer Lieben Frau von Covadonga

Unter erschwerten Bedingungen hat vom 24.-26. Juli in Spanien die erste Wallfahrt der Liebhaber der liturgischen Tradition stattgefunden

Quelle
Peregrinación tradicional desde Oviedo a Covadonga

Von Hans Jakob Bürger, 26. Juli 2021

Unter erschwerten Bedingungen hat vom 24.-26. Juli in Spanien die erste Wallfahrt der Liebhaber der liturgischen Tradition stattgefunden.

Den Organisatoren der “peregrinación tradicional desde Oviedo a Covadonga”, wurden zwar schon vor längerer Zeit vom Erzbischof von Oviedo, Jesús Sanz Montes, die feierlichen Heiligen Messen für den ausserordentlichen Ritus in der Kathedrale von Oviedo und in der Basilika von Covadonga genehmigt, kurzfristig jedoch widerrufen. Grund dafür ist das Schreiben von Papst Franziskus “Traditionis custodes”, mit dem er das Motu Proprio “Summorum Pontificum” von Papst Benedikt XVI. mit sofortiger Wirkung aufgehoben hat.

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Der liturgische Frieden

Der liturgische Frieden – Von “Summorum Pontificum” zu “Traditionis Custodes”

Quelle
Institut du Bon Pasteur: “Traditionis custodes” will traditionellen Ritus auslöschen
Hoping betont besondere Präsenz Christi in Eucharistie
Realpräsenz

Von Thorsten Paprotny, 21. Juli 2021

Der 7. Juli 2007 bleibt für viele Katholiken in Deutschland und der Welt, für Kleriker und Weltchristen, in leuchtender Erinnerung. Papst Benedikt XVI. hatte mit “Summorum pontificum” ein Motu proprio erlassen, das dem liturgischen Frieden diente. Ich dachte an diesem Tag an meinen 1991 verstorbenen Grossvater. In Ostpreussen geboren, war er sein ganzes Leben hindurch ein treues Glied der Kirche. Auch das II. Vatikanische Konzil wertschätzte er sehr, so wie er alle Päpste verehrte, die zu seinen Lebzeiten zum Stellvertreter Christi erwählt und damit zum Diener der Diener Gottes bestellt waren. Die Liturgiereform von 1970 hat mein Grossvater nicht verstanden, aber im kirchlichen Gehorsam angenommen. Für ihn blieb unbegreiflich, warum das kostbare Gewebe der Liturgie einer Revision bedurfte, warum Hochaltäre zerstört wurden – und warum plötzlich oft der Priester im Mittelpunkt der Feier der heiligen Geheimnisse zu stehen schien.

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Apostolisches Schreiben – Motu Proprio ‘Traditionis custodes’

Apostolisches Schreiben in Form eines Motu Proprio von Papst Franziskus “Traditionis custodes” über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970

Quelle
Kardinal Burke: Hat Papst Franziskus die Autorität, die “alte Messe” abzuschaffen?
Zeitschriften – Missa Tridentina

Apostolisches Schreiben in Form eines Motu Proprio von Papst Franziskus “Traditionis custodes” über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970

Als Wächter der Tradition stellen die Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom das sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit in ihren Teilkirchen dar.[1] Unter der Führung des Heiligen Geistes leiten sie die ihnen anvertrauten Teilkirchen durch die Verkündigung des Evangeliums und durch die Feier der Eucharistie.[2]

Um die Eintracht und die Einheit der Kirche zu fördern, haben meine verehrten Vorgänger, der heilige Johannes Paul II. und Benedikt XVI., in väterlicher Sorge gegenüber denen, die in einigen Regionen den liturgischen Formen anhingen, die der vom Zweiten Vatikanischen Konzil gewollten Reform vorausgingen, die Befugnis gewährt und geregelt, das vom heiligen Johannes XXIII. 1962 herausgegebene Römische Messbuch zu verwenden.[3] Es war dabei ihre Absicht, »all jenen Katholiken [die kirchliche Gemeinschaft zu erleichtern], die sich an einige frühere Formen der Liturgie […] gebunden fühlen«[4] und nicht an andere.

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