Papst zum Weltwassertag
Papst zum Weltwassertag: Verschmutzen und Verschwenden beenden
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Franziskus: “Schwester Wasser” ist keine Handelsware
Papst Franziskus hat für alle Menschen Zugang zu Trinkwasser gefordert. Es müsse zudem “ein für alle Mal” Schluss sein mit “Verschwendung, Kommerzialisierung und Verschmutzung” des Wassers, heisst es in einer Botschaft des Papstes zum Weltwassertag an diesem Montag.
Trinkwasser fehlt immer noch
Mehr denn je müssten die Staaten und auch private und öffentliche Bereiche zusammenarbeiten, um allen Menschen Zugang zu Wasser zu ermöglichen; außerdem brauche es verbindliche Gesetze und “systematische und wirksame Unterstützung, damit Trinkwasser in guter Qualität und ausreichender Menge alle Bereiche des Planeten erreicht“, fordert Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen des Papstes in der Botschaft, die der Vatikan diesen Montag veröffentlichte.
Sauberes Wasser für alle
Unicef: Fast 1,5 Milliarden Menschen haben nicht genug Wasser
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Unicef zum Weltfrauentag: 10 Millionen Kindern droht Zwangsehe
Für Wasser und Hygiene sorgen
Der Glaube kann Berge versetzen
Caritas
Talsperren
Laut Unicef leben weltweit mehr als 1,42 Milliarden Menschen in Gebieten mit hoher oder extrem hoher Wasserunsicherheit. Die Unicef-Studie weist darauf hin, dass darunter 450 Millionen Kinder seien. Damit habe jedes fünfte Kind weltweit nicht genug Wasser, um seinen täglichen Bedarf zu decken, heisst es in einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten Analyse des UN-Kinderhilfswerks.
Bischof Voderholzer begrüsst Dokument der Glaubenskongregation
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat das Dokument der Glaubenskongregation zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Verbindungen, das der Vatikan heute veröffentlichte, begrüsst
Regensburg, 15. März 2021 (CNA Deutsch)
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat das Dokument der Glaubenskongregation zur Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Verbindungen, das der Vatikan heute veröffentlichte, begrüsst.
Das von Papst Franziskus persönlich genehmigte Responsum und Dokument bekräftigen, dass gleichgeschlechtliche Verbindungen in der Katholischen Kirche keinen Segen erhalten können, lehnt gleichzeitig jedoch jeden Vorwurf von Diskriminierung ab.
Der Regensburger Bischof sagte laut einer Mitteilung der Pressestelle des Bistums, er begrüsse das Responsum der Glaubenskongregation und danke für die darin enthaltene Klarstellung.
Kongregation für die Glaubenslehre
Esponsum ad dubium der Kongregation für die Glaubenslehre über die Segnung von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts
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Do. Vatikan Kommentar
Kongregation für die Glaubenslehre
Do.
Heiliger Stuhl: Segnung homosexueller Paare nicht möglich
“Warum nur die Ehe von Mann und Frau ein Segen ist”
Esponsum ad dubium der Kongregation für die Glaubenslehre über die Segnung von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts
Auf DAS vorgelegte DUBIUM: Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen?
WIRD GEANTWORTET:
Nein.
Erläuternde Note
In einigen kirchlichen Bereichen verbreiten sich Projekte und Vorschläge von Segnungen für Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts. Nicht selten sind solche Projekte durch den aufrichtigen Willen motiviert, homosexuelle Personen anzunehmen, sie zu begleiten und ihnen Wege des Glaubenswachstums anzubieten, “damit diejenigen, welche die homosexuelle Tendenz zeigen, die notwendigen Hilfen bekommen können, um den Willen Gottes in ihrem Leben zu begreifen und ganz zu erfüllen”[1].



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