Schöpfung

Der Drei-Schluchten-Staudamm UPDATE

Der Drei-Schluchten-Staudamm: Fluch oder Segen des Jangtse: Eine Bestandsaufnahme

Wie der Damm den Alltag der Bauern verändert
Chinas Grössenwahn am Yangtse DVD
Wilde Schwäne (196 Rezensionen)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie – Chinesisch / China, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Drei-Schluchten-Staudamm (Sanxia Daba 三峡大坝 ) in China, die grösste Talsperre der Welt, wurde schon lange vor Baubeginn 1994 weltweit kontrovers diskutiert. Die Diskurse unter Wissenschaftlern über den eigentlichen Nutzen und die unvorhersehbaren ökologischen Auswirkungen, die mit dem Projekt einhergehen könnten, begleiteten den gesamten Bau bis zur endgültigen Fertigstellung 2009 und dauern gegenwärtig noch an.

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Körper und Erde – Essay über gutes Menschsein

In seinem klarsichtigen Essay führt der Farmer und Poet Wendell Berry die desintegrierenden Kräfte unserer modernen Gesellschaft vor Augen

Die Erde unter den Füssen: Essays zu Kultur und Agrikultur

In seinem klarsichtigen Essay führt der Farmer und Poet Wendell Berry die desintegrierenden Kräfte unserer modernen Gesellschaft vor Augen. Durch Extraktivismus und Verwertungslogik wird zerschlagen, was an sich eine Einheit bildet: Körper und Seele, Mann und Frau, Ehe und Gemeinschaft, Gemeinschaft und Erde, Erde und Körper. Eine Gesellschaft, die nicht mit dem Boden verbunden ist, auf dem sie gründet, verliert die Bodenhaftung und wird krank.

In poetischer Sprache zeigt Berry auf, wie die wiedergefundene Verbindung von Leben und Essen, Essen und Arbeiten, Arbeiten und Lieben zu Ganzheit und Genesung führt. Dabei wird deutlich, dass der Landbau im Herzen unserer Kultur wurzelt. Wendell Berry zählt zu den wichtigsten Vordenkern der amerikanischen Ökologiebewegung. Im deutschsprachigen Raum ist er nach wie vor eine Entdeckung. Und was für eine!

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Evangelischer Pfarrer verteidigt Kardinal Müller

Henkel: “Wenn der ‘böse Kardinal’ diese Problemstellungen benennt, ist er Verschwörungstheoretiker”

Quelle
Kardinal Müller: Wenn Bischöfe Menschen prinzipiell von den Sakramenten fernhalten…
Gaudium et spes

Evangelischer Pfarrer verteidigt Kardinal Müller: “Wenn ‘Fridays for Future’, ‘Campact’ und linke Kapitalismuskritiker das internationale Wirtschaftssystem und die Finanzhaie des Grosskapitals anprangern, geben das die Medien begeistert wieder”, aber…

Vatikan-München, 27. Dezember 2021, kath.net

“Wenn ‘Fridays for Future’, ‘Campact’ und linke Kapitalismuskritiker das internationale Wirtschaftssystem und die Finanzhaie des Grosskapitals anprangern, geben das die Medien begeistert wieder. Wenn der ‘böse Kardinal’ die gleichen Problemstellungen benennt, ist er ein Verschwörungstheoretiker.” So kommentiert der Jürgen Henkel im Evangelischen Nachrichtenmagazin “idea” die massiven medialen Vorwürfe gegen Interviewaussagen von Kardinal Gerhard Müller beim Bonifatius-Institut Wien (Link zum Interview: siehe unten). Henkel – theologischer Honorarprofessor – ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern, ausserdem Bezirksvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU/EAK in Oberfranken. Es gehe um das, was neudeutsch “Cancel Culture” genannt werde, erläuterte der Theologe. Dies habe bereits Joseph Ratzinger in seiner Kardinalszeit erlebt, nun treffe es Kardinal Müller.

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Im weihnachtlichen Schmuck sieht man den Reichtum der Völker Europas

Interview mit Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz in der kroatischen Wochenzeitung “Glas Koncila” Ausgabe zu Weinachten 2021

Quelle
Xmas and Christmas S. Lewis
Romano Guardini

Von Darko Grden / Glas Koncila

Zagbreb, 25. Dezember 2021 (CNA Deutsch)

Auf phänomenologischer Ebene ist das Christentum eine der grossen Weltreligionen. Für Christen aber ist ihr Glauben mehr als Religion. Das hat wohl mit Weihnachten zu tun…

Glaube ist mehr als Religion. Religion ist der Brückenbau von der Welt zu den Göttern; Glaube aber antwortet auf die Brücke Gottes zur Welt. Er ist Annahme einer Offenbarung Gottes, die wir uns nicht ausdenken. So vieles in der Bibel geht über unser Begreifen: Denken wir nur naheliegend an die Geburt Gottes in die Zeit, in eine bestimmte Kultur, in die Enge unseres menschlichen Daseins. Alte, auch mythische Bilder anderer Religionen werden eingelöst und bewahrt, aber sie werden vor allem überholt durch das eine, einmalige, wirkliche Geschehen. Die Evangelien berichten Wirklichkeit: Empfängnis, Geburt, Kindheit, Reifejahre und Tod Jesu in genau überprüfbarer, historischer Zeit. Auch seine Mutter ist nicht eine der grossen Muttergöttinnen; sie ist ein Mensch mit allem Glück und Leid, uns wunderbar verwandt, aber auch wunderbar ohne Schuld, anders als wir – aber wir gehen darauf zu… Dass Gott ein Mensch wird und eine Mutter hat – das ist Offenbarung.

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Angelus- und Mariengebet mit Bischof Wiesemann

Speyerer Bischof Wiesemann kehrt von Auszeit zurück

Besuch von Papst Johannes Paul II. in Speyer 1987
Predigt von Johannes Paul II. – Dom zu Speyer – Sonntag, 4. Mai 1987

Kardinal Müller: Bischöfe und Priester dürfen keine Höflinge der Herrschenden sein

In Krisenzeiten müssen die Gotteshäuser und die Herzen der Menschen offen sein, damit die Menschen Zuflucht bei Gott finden können, von dem alle Hilfe kommt, betonte der Kardinal

Quelle
Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Busse!
Weihbischof Marian Eleganti
Neuer Advent in einer neuen Kirche?

Rom, kath.net/jg, 3. Dezember 2021

Politiker, Medien und Technologiekonzerne hätten die Covid-19-Pandemie “rücksichtslos ausgenutzt”, um ein totalitäres Denken zu verbreiten, das sogar Familien spalte, sagte Gerhard Kardinal Müller in einem Interview mit Edward Pentin für National Catholic Register.

Die Reaktion mancher Bischöfe und Priester auf die Pandemie, welche die Kirchen geschlossen und den Menschen den Zugang zu den Sakramenten verweigert hätten, sei eine “schwere Sünde”, die gegen ihre gottgegebene Autorität verstosse, sagte der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation. Davon zu unterscheiden sei die Beachtung sinnvoller Regeln, um die Übertragung der Krankheit zu verhindern. Dies könne aber nicht als Rechtfertigung für die prinzipielle Verweigerung der Sakramente herangezogen werden. Das ewige Leben müsse Vorrang vor zeitlichen Gütern haben, sagte Kardinal Müller.

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Klimagipfel Beschlüsse *UPDATE

Klimagipfel-Beschlüsse: Viel Kritik von Hilfswerken

Quelle
Klimaschutz: Papst ermutigt zu breitem Einsatz und zu Vernetzung
*Klimagipfel: Wirklich alles nur Blabla? Unser Interview

Klimagipfel-Beschlüsse: Viel Kritik von Hilfswerken

Nach Abschluss des UN-Klimagipfels COP26 im schottischen Glasgow haben Umweltschützer und Hilfsorganisationen teils scharfe Kritik am neu verabschiedeten Glasgower Klimapakt geübt.

Die blosse Anerkennung der Notwendigkeit zur Einhaltung des Ziels zur Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad reiche nicht aus, betonte etwa der internationale Dachverband katholischer Entwicklungsorganisationen (CIDSE) in einer Erklärung am Sonntag. Entscheidend sei zu handeln, die Chance auf wirklich ehrgeizige Massnahmen habe der Klimagipfel aber verpasst. Für bereits aktuell stark vom Klimawandel betroffene ärmere Staaten gebe es zudem “keine echte Solidarität”.

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