Barmherzigkeit / Geistige und leibliche Werke der Barmherzigkeit
Vor allem in Zeiten großer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Probleme und bei den Folgen von Naturkatastrophen zeigt sich oft eine Welle von Solidarität jenseits von Sprache, Rasse, Religion und Herkunftsland

Päpstlicher Rat zur Förderung der neuen Evangelisierung: Profil
Vor allem in Zeiten großer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Probleme und bei den Folgen von Naturkatastrophen zeigt sich oft eine Welle von Solidarität jenseits von Sprache, Rasse, Religion und Herkunftsland. Die Werke der leiblichen und geistigen Barmherzigkeit gehören zu diesem Prozess der menschlichen Solidarität, aber sie geben ihm auch einen wesentlichen Charakter. „Das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40): Jesus hat sich mit denen identifiziert, die hungern und dürsten, nackt und fremd sind, krank oder gefangen, die von Zweifel oder Angst geplagt sind und Hilfe und Trost brauchen.
Ein guter Beichtvater … von A bis Z
Eine der wichtigsten priesterlichen Aufgaben ist der Dienst des Beichthörens

Neues Buch erklärt, was es braucht, um ein guter Beichtvater zu sein (Rezension)
Eine der wichtigsten priesterlichen Aufgaben ist der Dienst des Beichthörens. Die Beichte, auch Sakrament der Buße, Versöhnung oder Vergebung genannt, ist keine Erfindung der Kirche. Jesus selbst vertraute den Aposteln am Osterabend die Vergebung der Sünden an, als er sagte: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben“ (Joh 20,22–23).
Mit einer alphabetischen Liste von Stichwörtern, die sich auf das Sakrament der Versöhnung beziehen, verdeutlicht der Autor, wie sich ein guter Beichtvater verhält. Der Inhalt des Buches richtet sich nicht nur an Priester, sondern an alle Gläubigen, die auf der Suche nach Orientierung für ihr christliches Leben sind – in der Hoffnung, dass sie die Schönheit dieses Sakraments wiederentdecken.
Pfarrei-Instruktion des Vatikans *UPDATE
Was jeder Katholik über die neue Pfarrei-Instruktion des Vatikans wissen sollte
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
München, 24. Juli 2020 (CNA Deutsch)
Mit scharfer Kritik haben einige deutsche Bischöfe auf die Anweisung von Papst Franziskus reagiert, dass Pfarreien „pulsierende Zentren der Begegnung mit Christus“ werden sollen. Die Reaktion erinnerte vielleicht daran, was Papst Franziskus den deutschen Hirten in Rom erklärt und den Gläubigen in seinem Brief sagte.
Worum aber geht es im eigentlichen Schreiben?
Die Instruktion der Kleruskongregation trägt den Titel „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“. Wer will, kann den vollen Wortlaut in deutscher Sprache selber lesen. Hier sind fünf zentrale Punkte, die jeder Katholik wissen sollte.
Benedikt XVI.: Über Sünde *UPDATE
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein
Von Thorsten Paprotny, 23. November 2020
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein. Von Veränderungsprozessen und kirchenpolitischen Anpassungsstrategien an die Moderne ist oft die Rede, selten von der Verkündigung des Evangeliums. Betreiben Zeitgenossen, die in bester Absicht „Strukturen der Sünde“ in der Kirche ausmachen oder auch über das „Männerbündische“ räsonieren, theologische Aufklärung? Oder leisten sie – möglicherweise ungewollt – einen Beitrag zu neuen Nebelbildungen? Wer die Neuausrichtung der Lehre der Kirche an die im Umfeld der 1968er-Bewegung neu belebten wie goutierten Lebensformen und Lebensethiken der „sexuellen Revolution“ fordert, wirbt für etwas, was der noch immer gültige Katechismus der katholischen Kirche ganz einfach Sünde nennt. Sünde ist und bleibt eine bestimmende Lebenswirklichkeit. Nehmen wir die Realität der Sünde noch ernst?
Apostolisches Schreiben ‚Ordinatio sacerdotalis‘ UPDATE
Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‚Ordinatio sacerdotalis‘ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994
Verbindlich gültig: „Ordinatio sacerdotalis“ – Was der heilige Johannes Paul II. „kraft seines Amtes“ erklärt hat
Zur Antwort der Glaubenskongregation über die im Apostolischen Schreiben ‚Ordinatio sacerdotalis‘ vorgelegte Lehre
Hl. Kongregation für die Glaubenslehre
Ordinatio sacerdotalis
Die deutschen Bischöfe: Der Wahrheit oder der Mehrheit verpflichtet?
Vatikan: Erklärung zur Frage der Zulassung der Frauen zum Priesteramt
Bibelstellen – Gefallene Engel
Sturz der gefallenen Engel
Antiquariat
Beschreibung
Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‚Ordinatio sacerdotalis‘ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994. Papst Johannes Paul II. hat kraft seines Amtes die Lehre bestätigt, dass die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden und dass sich alle Gläubigen der Kirche an diese Entscheidung zu halten haben.
Christlicher Glaube und Dämonenlehre UPDATE
‚Die Kongregation für die Glaubenslehre hat einen Fachtheologen damit beauftragt, die vorliegende Studie anzufertigen‘

Quelle
Christlicher Glaube und Dämonenlehre
Christlicher Glaube und Dämonenlehre (wordpress.com)
Christlicher Glaube und Dämonenlehre | Sarto Verlag
Gaudium et spes (vatican.va)
Christlicher Glaube – Div. Beiträge
Hl. Erzengel Michael (69)
Die Kongregation für die Glaubenslehre hat einen Fachtheologen damit beauftragt, die vorliegende Studie anzufertigen. Die Kongregation empfiehlt sie nachdrücklich als sichere Grundlage, um die Aussage des kirchlichen Lehramtes über „Christlicher Glaube und Dämonenlehre“ neu zu bekräftigen. Wir veröffentlichen die deutsche Übersetzung des Originaltextes in französischer Sprache, der in der französischen Wochenausgabe des „L’Osservatore Romano“ nachgelesen werden kann.
Im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche immer wieder die verschiedenen Formen des Aberglaubens und einer Besessenheit gleichkommenden Furcht vor dem Satan und den Dämonen sowie die verschiedenen Kultformen und entarteten Gefolgschaftsriten für diese Geister verworfen (1). Es wäre deshalb ungerecht, zu behaupten, das Christentum habe die Weltherrschaft Christi vergessen und habe den Teufel zum Lieblingsthema seiner Verkündigung gemacht, indem es die Frohbotschaft vom auferstandenen Herrn in eine Botschaft des Terrors verkehrt habe. Der hl. Johannes Chrysostomus erklärte den Christen der damaligen Zeit: „Es ist für uns kein Vergnügen, zu euch über den Teufel zu sprechen. Doch die Lehraussagen, zu denen er Anlass gibt, werden euch von Nutzen sein” (2).





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