Priester Ordensleute

Der erste getötete Missionar im Jahr 2020

Der erste getötete Missionar im Jahr 2020 ist ein 82-jähriger Priester

Quelle
Venezuela – Erzbischof von San Critobal äussert sich erneut zum Tod des vermissten Priesters

Von Susanne Finner

Johannesburg, 17. Januar 2020 (CNA Deutsch)

Pater Jozef Hollanders von den Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) ist der erste Missionar, der im Jahr 2020 getötet wurde.

Das berichtet “ACI Prensa“, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch. Pater Hollanders wurde 82 Jahre alt und hat 55 Jahre lang seinn Dienst im südichen Afrika versehen, vor allem in Botswana.

Laut Angaben der Nachrichtenagentur “Fides” war die Ursache seines Todes offenbar ein Raubüberfall in der Pfarrei von Bodibe (Provinz Nordwest, Südafrika) in der Nacht vom Sonntag, den 12. Januar. Pater Daniël Coryn, Provinzoberer der Oblatenmissionare Mariens, nahm zu dem Gewaltverbrechen Stellung.

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FE-Medienverlag *UPDATE

Das Bekanntwerden des Buches “Aus der Tiefe des Herzens” schlug ein wie eine Bombe

Benedikt XVI.: Ich bin nicht Co-Autor des Buches von Sarah
FE-Medien
Kardinal Sarah widerspricht Vorwürfen gegen neues Buch mit Papst emeritus Benedikt
*Bestätigt: Benedikt distanziert sich von Autorschaft des Buchs mit Kardinal Sarah

Die Veröffentlichung der Auszüge aus dem neusten Werk von Robert Kardinal Sarah hat dieser Tage einen regelrechten Sturm im Blätterwald ausgelöst. Das mediale Echo auf diesen Vorabdruck ist enorm.
Robert Kardinal Sarah schreibt über das Priestertum und verteidigt den Zölibat mit grosser Kraft und Weisheit – ohne Angst vor der öffentlichen Debatte zu haben. Unterstützung bekommt er dabei von Papst em. Benedikt XVI., der ihm mit einem theologischen Beitrag den Rücken stärkt.
Das Bekanntwerden des Buches “Aus der Tiefe des Herzens” schlug ein wie eine Bombe. Die französiche Originalausgabe wird morgen, am 15.02.2020 in Paris vorgestellt. Wie kaum eine andere Publikation der letzten Jahre bewegt dieses Buch die Gemüter der katholischen Kirche.
Am 21. Februar 2020 erscheint die deutschsprachige Ausgabe im fe-Medienverlag – und kann bereits jetzt vorbestellt werden.

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Kardinal Prosper Grech gestorben

Kardinal Prosper Grech ist am heutigen 30. Dezember gestorben

Quelle

Von AC Wimmer

Vatikanstadt, 30. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Kardinal Prosper Grech ist am heutigen 30. Dezember gestorben. Er wurde 94 Jahre alt. Der Ordensgeistliche und international bekannte Theologe wurde am Heiligabend 1925 in Malta als Stanley Grech geboren.

Im Jahre 1944 legte er sein Ordensgelübde ab. 1950 wurde er in Rom in der Lateranbasilika zum Priester geweiht.

Im Jahr 1953 schloss er sein Studium an der Päpstlichen Universität Gregoriana mit dem Lizentiat und dem Doktorat in Theologie ab.

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Weihnachtslieder vor Gefängnis in Melbourne

Katholiken singen Weihnachtslieder für Kardinal George Pell vor Gefängnis in Melbourne

Quelle
Kardinal Thuan
Kardinal Pell

Von AC Wimmer

Melbourne, 27. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Eine Gruppe australischer Katholiken hat an Heiligabend Weihnachtslieder für Kardinal George Pell vor dem Gefängnis gesungen, in dem dieser in Erwartung eines Berufungsverfahrens vor dem Obersten Gerichtshof Australiens weiter in Haft ist.

Die Christen beteten für den inhaftierten Kardinal sowie die anderen Insassen und das Gefängnispersonal.

Das berichtet die “Catholic News Agency” (CNA).

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Wie ein junger Georg Gänswein Weihnachten feierte

Es war ein Weiss in dunkler Nacht um uns herum – an der Hand meines Vaters auf dem Weg zur Christmette

Quelle

Von CNA Deutsch/EWTN News

München, 22. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Wie feierte ein noch ganz kleiner Georg Gänswein im Schwarzwald Weihnachten? Wie blickt er heute, inmitten der Kirchenkrise, auf Advent und Heilig Abend?

In einem persönlichen Essay für die heutige Ausgabe der Zeitung “Welt am Sonntag” beschreibt der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritieren Papst Benedikt XVI., wie er Weihnachten als junger Bub erlebte.

“Es war ein Weiss in dunkler Nacht um uns herum – an der Hand meines Vaters auf dem Weg zur Christmette. Am Himmel funkelten Sterne. Hier und da leuchtete uns das Licht einer Stube auf unserem Weg zur Kirche durch unser kleines Dorf. Riedern am Wald, so heisst mein Heimatort, schien fast im Schnee zu versinken. Es war die Zeit der Eisblumen an den Fenstern der Stuben im Schwarzwald”, schreibt Gänswein.

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Die Heimkehr der Mönche

Heimkehr: Die letzten Tage im Leben der Mönche

Verlag/Bestellung
Gott oder Nichts – Ein Gespräch über den Glauben

Kraft der Stille – Gegen eine Diktatur des Lärms

Wie sollen wir sterben? Wo finden wir Antworten auf unsere Ängste? Hinter den Klostermauern verbringen Männer Gottes ihr Leben damit, sich auf ihren Heimgang vorzubereiten. Können sie uns helfen, Leid, Schmerz, Krankheit und Einsamkeit der letzten Stunden besser zu verstehen? Von Cîteaux bis Lagrasse, von der Grossen Kartause bis nach Solesmes, trug Nicolas Diat bewegende Geschichten über das Lebensende der Mönche zusammen. Die aussergewöhnlichen Gespräche, die er in acht Klöstern mit den „Söhnen der Stille“ führte, zeigen ein ganz unterschiedliches Sterben: Mal ist es einfach, mal fröhlich, schön oder strahlend; aber es gibt auch lange und schmerzhafte Todeskämpfe.

Der Autor berichtet vom Leidensweg eines jungen Ordensmannes, der von einer grausamen Krankheit dahingerafft wurde. Einen Kanoniker hatte der Kampf gegen die Leukämie zermalmt, ein anderer Bruder war depressiv und setzte seinem Leben selbst ein Ende. Als letztes beschreibt der Autor das sanfte und engelsgleiche Dahinscheiden der Einsiedler. Wenn auch jede Erfahrung einzigartig ist, sind doch die Leiden der Mönche auch uns bekannt: Es sind die Leiden eines jeden Menschen.

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Die singenden Mönche in Hintertux

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