Stichwort: ‘Urbi et Orbi’
Der „Urbi et Orbi“ (dt.: für die Stadt und den Erdkreis) ist der bekannteste Segen der katholischen Kirche
Quelle
Papst ruft zu Sturmgebet gegen Corona auf – Sondersegen angekündigt
Vatikan: Botschaften ‘Urbi et Orbi’ – Papst Franziskus
Vatikan: Botschaften ‘Urbi et Orbi’ – Papst Paul VI.
Vatikan: Botschaften ‘Urbi et Orbi’ – Hl. Papst JohannesPaul II.
Vatikan: Botschaften ‘Urbi et Orbi’ – Papst Benedikt XVI.
Stichwort: „Urbi et Orbi“ (dt.: für die Stadt und den Erdkreis) ist der bekannteste Segen der katholischen Kirche.
Zweimal im Jahr spendet der Papst diesen besonderen Segen: an Ostern und an Weihnachten. Auch der erste feierliche Segen eines Papstes unmittelbar nach seiner Wahl ist ein „Urbi et Orbi“. Entwickelt hat sich der Segen im Mittelalter; an der alten Fassade der päpstlichen Bischofskirche San Giovanni in Laterano in Rom ist die Segensloggia bis heute erhalten.
Polnische Bischöfe schliessen sich dem Gebet für Italien an
Coronavirus: Polnische Bischöfe schliessen sich dem Gebet für Italien an
Von Susanne Finner
Warschau/Rom, 20. März 2020 (CNA Deutsch)
“In diesem schwierigen Moment möchte ich den Gläubigen und Hirten der Kirche in Italien die geistige Nähe, die Solidarität und das Gebet der Kirche in Polen versichern” erklärte der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, in einem Brief an die Italiener. Gleichzeitig hatte er die polnischen Gläubigen aufgefordert, sich am gestrigen Abend am Gebet für das Ende der Coronavirus-Epidemie – besonders auch in Italien, dem aktuell am stärksten von COVID-19 betroffenen Land – zu beteiligen.
Lesung: Jeremia 14, 17-21
Johannes Paul II. Generalaudienz, Mittwoch, 11. Dezember 2002
Quelle
Jeremia – Heiligenlexikon
Lesung: Jeremia 14, 17-21
17 Du sollst zu ihnen dieses Wort sagen: Meine Augen fliessen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn grosses Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.
18 Gehe ich aufs Feld hinaus – seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt – seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.
19 Die Klage des Volkes: Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!
Johannes Paul II.: Der Felsenmann
Hl. Papst Johannes Paul II. bitte für uns
Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (470)
Vatikanstadt, 10. Januar 2020
Stephan Baier
Johannes Paul II.: Der Felsenmann
Der polnische Papst war ein Revolutionär, der – um mit Chesterton zu sprechen – Konventionen brechen konnte, weil er die Gebote hielt. Mit seinem Auftreten begeisterte er die Massen, die der Kirche längst abhanden gekommen schienen.
Drei-Päpste-Jahr 1978
Drei-Päpste-Jahr 1978: „August-Konklave war die Hölle”
Quelle
Vatikan – Papst Paul VI.
Vatikan – Papst Johannes Paul I.
Vatikan – Papst Johannes Paul II.
Erstes Grusswort des neuen Papstes
Drei Päpste in einem Jahr: Vor 40 Jahren ist dieser seltene Fall eingetreten. In seine heisse Phase trat das Drei-Päpste-Jahr mit dem Tod von Papst Paul VI. am 6. August 1978. Wir sprachen darüber mit dem Historiker und Vatikanjournalisten Ulrich Nersinger.
Gudrun Sailer – Vatikanstadt
Vatican News: Ulrich Nersinger, wie waren die Umstände des Todes von Papst Paul VI.?
Ulrich Nersinger: „Der Sommer 1978 war ein bedrückender Monat. Ich selber war in diesem Monat in Rom und bei der letzten Generalaudienz dabei, die der Papst in der Audienzhalle hielt. Damals waren die Umstände schon sehr bedrückend und sehr traurig. Es war höchstens ein Viertel der Audienzhalle gefüllt. Dort erlebten wir einen Papst der sehr niedergeschlagen, sehr niedergedrückt war. Er fand zwar sehr schöne Worte, aber man merkte ihm an, dass es eigentlich das Ende des Pontifikats war.”
Erfahrene in Rom stationierte Journalisten erinnern sich an das Jahr 1978 auch deshalb als besonders dicht, weil im Mai 1978 der Politiker Aldo Moro ermordet wurde, mit dem Papst Paul VI. befreundet war. Wie sehr nahm das den Papst mit?
“Ein Appell zur rechten Zeit”
“Ein Appell zur rechten Zeit”: Johannes Paul II. als Patron Europas und Kirchenlehrer
Von Robert Rauhut / EWTN.TV, 10. Februar 2020
“Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind” – Diese Worte des heiligen Papst Paul VI. bringen wie im Brennglas zum Ausdruck, was zweifellos auch auf den Heiligen Johannes Paul II. zutrifft: Er lebte authentisch vor, was er glaubte. Für viele Menschen in Europa und darüberhinaus wurde er so zu einem wirklichen Zeugen Christi. Er machte den Menschen Mut, auf Christus zu setzen und ihm ganz ihr Leben anzuvertrauen, angstfrei, voller Hoffnung, Glauben und Liebe.




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