Mit Maria leben
Mit Maria leben: Ein Gespräch mit Papst Franziskus
Papst Franziskus’ Lob Mariens
– Papst Franziskus im exklusiven und noch unveröffentlichten Interview mit Pater Alexandre Awi Mello
– persönliche Äusserungen des Papstes zu Maria
“Marienverehrung ist keine Anbetung, sie ist die Liebe, die Kinder für ihre Mutter haben”, erklärt Papst Franziskus. Seine Beziehung zur Mutter Gottes ist von besonderer Intensität.
In einem Gespräch mit dem Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello schildert er seine Begegnungen mit Maria ausgehend von seiner Kindheit. Aktuelle Themen wie die Stellung der Frau in der Kirche kommen dabei genauso zur Sprache wie Mariengebete, die den Papst besonders berühren.
Ave Maria
Ave Maria: Die Mutter Gottes und ihr Geheimnis

Treu und loyal, mitfühlend und zärtlich, selbstbewusst und mutig, stark selbst in der schlimmsten Erfahrung, die eine Mutter machen kann: Maria ist Mutter Gottes – und Inspiration, Vorbild, Freundin und Hoffnungsträgerin. All diese Facetten berührt Papst Franziskus im Gespräch mit Marco Pozza über das »Ave Maria«. Er stellt die Mutter Jesu vor als junge Frau, die sich auf Gott einlässt, und dadurch den Lauf der Geschichte verändert. Aus den alten Worten des »Ave Maria« gewinnt der Papst Botschaften für heute: für die Kirche und jeden Einzelnen.
Papst schreibt Brief der Sehnsucht nach Argentinien
„Mein Herz reist nach Luján” – das hat Papst Franziskus einem Mitbruder in seinem Heimatland zum 8. Mai geschrieben, dem Fest der Muttergottes von Luján
Quelle
Franziskus: „Maria ist meine Mama”
Papst schreibt Brief der Sehnsucht nach Argentinien
„Mein Herz reist nach Luján” – das hat Papst Franziskus einem Mitbruder in seinem Heimatland zum 8. Mai geschrieben, dem Fest der Muttergottes von Luján. Mit Blick auf die jährliche populäre Marienwallfahrt zu der argentinischen Landespatronin schrieb Franziskus, er werde „geistig, als spiritueller und ‘virtueller’ Pilger” anwesend sein.
‘Beispielhafter Hirte’
‘Beispielhafter Hirte’: Papst Franziskus feiert Messe am Grab von Johannes Paul II.
Quelle
Man kann nicht nur auf Probe lieben
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 18. Mai 2020 (CNA Deutsch)
Als beispielhaften Hirten, Heiligen und Papst des “Gebets, der Volksnähe und der Gerechtigkeit” hat Papst Franziskus heute in der Frühmesse Johannes Paul II. gewürdigt.
Der heutige 18. Mai ist der 100. Geburtstag des grossen Papstes, den Franziskus im Jahr 2014 heilig gesprochen hat. Vor seinem Sarkophag im Petersdom würdigte er ihn als Beispiel eines guten Hirten.
Johannes Paul II und das eucharistische Antlitz Gottes
“Ein Europa des Menschen, über dem das Angesicht Gottes leuchtet”: Das war der Traum Johannes Paul II. für die Zukunft
Von Paul Badde, 17. Mai 2020
“Ein Europa des Menschen, über dem das Angesicht Gottes leuchtet”: Das war der Traum Johannes Paul II. für die Zukunft und ich hätte nie gedacht, noch erleben zu dürfen, wie er einmal wahr würde. Das Antlitz Gottes war das Siegel seines Lebens. “Dein Name entstand in dem Augenblick, in dem dein Herz zum Abbild wurde: zum Bild der Wahrheit.” schrieb Karol Wojtyla 1978 in einem Gedicht, in dem er Veronika als Schwester ansprach, die wir aus dem Kreuzweg kennen: “Dein Name entstand aus dem, was du geschaut hast / In der Menge – auf dem Weg zum Ort der letzten Folter / Hast du dich plötzlich nach vorn gedrängt, oder war es schon von Anbeginn? / Doch seit wann? – Sag du es mir, Veronika. / So intensiv war dein Wunsch zu sehen, Schwester / so intensiv dein Wunsch zu fühlen, / dass dein Blick sein Ziel erreichte, … / Sag also: Ich will nah sein, so nah / Dass keine Leere sich zwischen uns schieben und mich von dir lösen kann. / Dass deine Abwesenheit nie wiederkehrt.”
Beten: Die Kunst, mit Gott zu sprechen
Papst Benedikt XVI über das Beten

Generalaudienz: Papst beginnt Katechesen-Reihe über das Gebet
Papst Benedikt XVI. hielt vom 4.Mai 2011 bis zum 3. Oktober 2012 anlässlich seiner jeden Mittwoch stattfindenden Generalaudienzen eine Katechesereihe zum Thema Beten. Diese leicht verständlichen, vor Zehntausenden gehaltenen Ansprachen finden sich ungekürzt.
Unser Gebet ist sehr oft eine Bitte um Hilfe in der Not. Und das ist auch normal für den Menschen, denn wir brauchen Hilfe, wir brauchen die anderen, wir brauchen Gott. So ist es für uns normal, Gott um etwas zu bitten, bei ihm Hilfe zu suchen.
Vatikan: Ein Blick in die Übertragungskabine
Für viele Gläubige sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil des Tagesablaufes geworden
Quelle
Frühmesse: Nicht nur „virtuell“ glauben
Schott – Tageslesungen/Evangelium
Vatikan: Ein Blick in die Übertragungskabine
Für viele Gläubige sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil des Tagesablaufes geworden: Die Frühmessen mit Papst Franziskus, die seit einigen Wochen in voller Länge und live über unser Portal sowie zahlreiche Partnersender übertragen werden. Wir haben mit unserer Kommentatorin Claudia Kaminski darüber gesprochen.
Zu Beginn der Corona-Krise hatte Papst Franziskus beschlossen, seine Messe für ein breites Publikum daheim, vor den Fernsehbildschirmen, am PC oder am Radio zugänglich zu machen. Besonderen Wert legt er dabei auf die geistige Kommunion – ein grosser Trost für all diejenigen, die die Eucharistie derzeit nicht direkt empfangen können…





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