Gott und die Welt
Gott und die Welt: Ein Gespräch mit Peter Seewald

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YouTube – Benedikt XVI. zum 90. Geburtstag – Interview mit Erzbischof Georg Gänswein
Kurzbeschreibung zu: „Gott und die Welt“
Was will Gott?
Was kommt nach dem Tod?
Was bedeutet es, wenn wir sagen, wir glauben an Jesus Christus?
Peter Seewald hat viele Tage mit Kardinal Ratzinger und später mit Papst Benedikt XVI. verbracht und ihm Fragen über die Liebe, die Sünde und den Sinn des Lebens gestellt. Die Antworten des Papstes sind ein sehr persönliches Glaubenszeugnis und eine Einführung in das Christentum. Daraus ist das Gesprächsbuch Gott und die Welt entstanden. Es wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und ist ein weltweiter Millionenerfolg. Der Papst überzeugt in seinem Gespräch mit Seewald durch die Tiefe seiner menschlichen und religiösen Wurzeln, die Weite seines Geistes und die aufrechte Humanität eines Mannes, der sich ganz in den Dienst Gottes und der Menschen gerufen weiss. Nach dem Rücktritt des Papstes ist „Gott und die Welt“ sein bleibendes Vermächtnis für die Welt.
Als der Blitz einschlug *UPDATE
Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den „Jahrtausendschritt“ von Papst Benedikt
Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (1736)
„Bistum Limburg bläst zum Angriff auf Benedikt XVI.“
Gänswein: Tebartz-van Elst ist Unrecht geschehen
Kritik an Blossstellung
Von CNA Deutsch/EWTN News
Rom, 11. Februar 2019 (CNA Deutsch)
Diese Worte gingen um die Welt und erschütterten die Kirche: Völlig überraschend hat vor heute genau sechs Jahren, am 11. Februar 2013, Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben.
„Liebe Mitbrüder! Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch, um euch eine Entscheidung von grosser Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.
Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von grosser Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Körpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.
Erinnerungen von Gerhard B. Winkler ***UPDATE
Kindheitserinnerungen von Gerhard B. Winkler
Zisterzienserstift Wilhering – Beileidsschreiben vom emeritierten Papst Benedikt XVI. zum Tod von Pater Gerhard Winkler
Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, dass ich mich bald hinzugesellen kann“
*Zum Tod eines Freundes: Papst Benedikt XVI. schreibt bewegenden Beileidswunsch
**Benedikts grosse Hoffnung
***Papst Franziskus würdigt Papst emeritus Benedikt als „besonderes Vorbild“
Kindheitserinnerungen
Autor: Gerhard B. Winkler
(geb. am 24. April 1931 in Wilhering)
Ich wurde am 24. April 1931 in Wilhering 4, dem alten Posthaus (heute Höferstrasse l), in der dreiräumigen Dienstwohnung meiner Eltern geboren.
Mein Vater war von 1926 bis 1986 Stiftsobergärtner. Die Mutter hatte er im Stiftsmeierhof kennen gelernt. Hinter dem Haus, in dem noch weitere vier Parteien wohnten, waren luftdurchlässige Holzhütten, wo wir die zwölf Festmeter Deputatsholz jedes Jahr verstauen mussten. Dort war es die Aufgabe von uns Buben vor allem, das Brennholz zu spalten und in den hochgezogenen Holztristen Burgen zu bauen. Die ebenerdigen Fenster der Wohnung waren alle vergittert, aber durchlässig für jugendliche Leiber. Die nördlichen liessen den Blick auf den Strassenverkehr frei, sie ermöglichten freie Sicht- und Hörkontakte in die Studiensäle des Stiftes. Dort gab es einen geordneten Lernbetrieb im „Studentenkonvikt“.
Das Papst Benedikt Haus in Pentling
ABOUT – katholisch-informiert.ch
„Wir brauchen keine Intrigen gegen kirchliche Urgesteine“
Das Fundament der Lehre Jesu Christi bewahrt uns vor Verwirrung im Glauben und religiösem Fundamentalismus
Mediennetzwerk Pontifex – ‚Münchner Missbrauchsgutachten‘
Mediennetzwerk Pontifex kritisiert den Umgang mit Münchner Missbrauchsgutachten scharf
Quelle
Vater Benedikt und die Wahrheit
Faktencheck der Mitarbeiter von Benedikt XVI.
Mediennetzwerk Pontifex
Initiative Pontifex stellt neue Sprecher vor
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Köln, 9. Februar 2022 (CNA Deutsch)
Das Mediennetzwerk Pontifex kritisiert den Umgang der Öffentlichkeit und kirchlicher Würdenträger in Deutschland mit dem emeritierten Papst Benedikt in Folge der Veröffentlichung des Münchner Missbrauchsgutachtens scharf.
„Es ist notwendig, dass die katholische Kirche in Deutschland sexuellen Missbrauch transparent aufklärt und alles in ihrer Macht stehende tut, um Betroffene zu schützen und sexuellen Missbrauch jetzt und in Zukunft bestmöglich zu verhindern“, so das katholische Netzwerk.
„Die Reduzierung des Gutachtens auf Papst Benedikt wird diesen Anliegen nicht nur nicht gerecht, sie schadet und verhöhnt die Opfer“, warnt die Initiative.
„Als junge Katholiken sind wir dankbar, dass es sowohl in der katholischen Kirche als auch in der Gesellschaft insgesamt einen dringend notwendigen Bewusstseinswandel gab und gibt, der den Schutz von sexuellem Missbrauch Betroffener in den Fokus rückt“.
O’Malley über Benedikt XVI.
Präsident der päpstlichen Kinderschutzkommission lobt „Ehrlichkeit“ von Benedikt XVI.
Quelle
Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen
Von Rudolf Gehrig
Vatikanstadt, 9. Februar 2022 (CNA Deutsch).
Der Präsident der päpstlichen Kinderschutzkommission, Kardinal Séan Patrick O’Malley (Erzbistum Boston / USA), hat sich zum gestern veröffentlichten Brief des emeritierten Papstes Benedikt XVI. geäussert. Benedikt habe darin zum Ausdruck gebracht, „dass der sexuelle Missbrauch in der Kirche nicht wiedergutzumachenden Schaden angerichtet hat und dass er selbst nicht alles getan hat, um solchen Schaden zu verhindern“, so O’Malley.
Wie CNA Deutsch berichtete, hatte Papst Franziskus Kardinal Sean O’Malley im Jahr 2018 als Leiter der Päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger für eine weitere Amtszeit bestätigt. Die 16-köpfige Kommission besteht aus jeweils acht Männern und Frauen. Dazu gehören auch Opfer sexuellen Missbrauchs sowie Eltern von Opfern.


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