Papst em. Benedikt XVI.

Die ehrliche Haut *UPDATE

Viel Lärm um nichts: Wie Erzbischof Georg Gänswein von einem italienischen Verlag benutzt wurde

Die ehrliche Haut | Die Tagespost (die-tagespost.de)
“Benedikts oberste Priorität war, Gott in den Mittelpunkt zu stellen”
Gänswein wollte Buchveröffentlichung direkt nach Tod von Benedikt XVI. verhindern: Bericht (catholicnewsagency.com)
*Was steht im “Enthüllungsbuch” des Privatsekretärs von Benedikt XVI.? (catholicnewsagency.com)

11. Januar 2023

Guido Horst

Bei dem Versuch, die schnelle Veröffentlichung des Buchs über sein Leben an der Seite des verstorbenen Papstes zu verhindern, ist Erzbischof Georg Gänswein bis an die Spitze des Mondadori-Konzerns vorgedrungen. Das heißt bis zu Marina Berlusconi, der Tochter des Medien-Zars Silvio. Denn “Nient’altro che la verità: La mia vita al fianco di Benedetto XVI” (Nichts als die Wahrheit – Mein Leben an der Seite Benedikts XVI.) erscheint heute in dem italienischen Verlag Piemme, der ein Tochterunternehmen des Verlagsriesen Mondadori ist. Aber beim besten Willen: Auch die Berlusconi-Tochter – geschweige denn der Co-Autor Saverio Gaeta – konnte das Buch nicht mehr zurückpfeifen, es steckte schon zu tief in den letzten Verästelungen der Vertriebskanäle.

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Ansprache Papst Benedikt XVI. *UPDATE

Berliner Reichstagsgebäude – Donnerstag, 22. September 2011

Deutscher Bundestag
Vatikan
*Nur noch erbärmlich | Die Tagespost (die-tagespost.de)
“Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?” « kathnews
phoenix – unvergessene Szenen: Papst Benedikt im Bundestag: “Kulturelles Erbe Europas verteidigen” | ARD Mediathek

“Müller: Benedikt XVI war der Hl. Augustinus unserer Zeit”

La Nuova Bussola Quoditidana veröffentlicht einen Beitrag von Bischof Athanasius Schneider über ein Gespräch mit Kardinal Müller über den verstorbenen Papst Benedikt XVI. 

Hier geht´s zum Original:  klicken

Quelle
Papst Benedikt XVI. und der Kirchenvater Augustinus
“Augustinus ist mir immer ein Freund und Lehrer geblieben” – Bischof Müller übergibt Papst Benedikt XVI. den neuesten Band der Gesammelten Schriften | Bistum Regensburg (bistum-regensburg.de)

“Papst Benedikt sprach nicht von Christus, sondern zu Christus. In ihm herrscht Einheit zwischen theologischer Reflexion auf höchster Ebene und Spiritualität, die direkt in die Herzen der Menschen eingedrungen ist. “Er war sich seiner Fähigkeiten bewusst, aber er nutzte sie nicht, um sich über andere zu erheben, sondern um dem Wohl der Kirche und dem Glauben einfacher Menschen zu dienen.” “Verwirrung? Heute gibt es zu viel politisches Denken in der Kirche.” “Kirche zurück 200 Jahre, wie Kardinal Martini sagte? Unmöglich, Jesus ist die Fülle aller Zeiten.” Kardinal Müller, Herausgeber des theologischen Werkes von Ratzinger-Benedikt XVI., spricht. – Liebhaber der Schönheit des traditionellen Ritus, von Athanasius Schneider

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Beerdigung Papst em. Benedikt XVI.

Beerdigung Papst em. Benedikt XVI. – Interview mit P. Karl Wallner OCist

Österreich nahm Abschied von Benedikt XVI.

Requiem im Stephansdom

Requiem im Stephansdom: Österreich nahm Abschied von Benedikt XVI. | Kathpress, 09.01.2023 (ots.at)
Österreichische Bischöfe feiern zentrales Requiem für Benedikt XVI. (catholicnewsagency.com)
Benedikt XVI. war Österreich seit Kindheit eng verbunden (msn.com)
Apostolische Reise nach Österreich (7.-9. September 2007) | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Zitate von Benedikt XVI.: Papst “nur in seltensten Fällen unfehlbar” | kurier.at
Papst Benedikt XVI. hat ein Naheverhältnis zu Österreich (katholisch.at)
Wie Kardinal König sich auf den Tod vorbereitete und starb (erzdioezese-wien.at)

Die Erneuerung der Kirche *UPDATE

*”Der wahre Joseph Ratzinger” | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Wie viel Schmutz, wie viel leeres Gerede

Das Paradies muss noch warten  *UPDATE

Der einsame Kampf Papst Benedikts zum Start des universalen Glaubensjahrs

“Verrat, Sire, ist nur eine Frage des Datums”
Die stille Mitte der Ratzinger-Geschwister
*Die Rückkehr des Lehrers | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Vatican Magazin, von Guido Horst, Titelthema 8-9/2012

“Ihr könnt mich alle mal.”

Das hat er natürlich nicht gedacht. Unser Papst, Benedikt XVI., ein immer noch sehr rüstiger Mann von mittlerweile 85 Jahren. Aber ähnliche Gedanken mögen wie Blitze durch das Gehirn des altgedienten Theologieprofessors gefahren sein, als er sich im Juli an seinen Schreibtisch in der Sommerresidenz in Castelgandolfo setzte und sich auf das konzentrierte, was ein Professor nun einmal am besten kann: Texte verfassen. War es der dritte Band seines Jesus-Buchs, den er nun endlich zu Ende bringen will? Ein Buch übrigens, in dem es um die Kindheit Jesu Christi und damit um die “heilige Familie” geht – ein Thema, zu dem Papst Benedikt noch kurz zuvor in Mailand nahezu paradiesische Worte gefunden hatte. Aber dazu später… Oder war es der Entwurf seiner vierten Enzyklika in dem nun schon über sieben Jahre währenden Pontifikat, auf die viele warten? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass der deutsche Papst in seinem Element ist, wenn er weisse Blätter vor sich hat und sie mit seinem Bleistift und in kleiner Schrift bekritzeln kann.

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