Eine lebendige Gemeinde braucht Führung
Den Glauben im Alltag leben – Junge Federn – Die Aufgabe des Pfarrers ist es, die Menschen zu ermutigen, Christus entgegen zu gehen
Eine lebendige Gemeinde braucht Führung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Gott gibt, was wir brauchen
Ostern: Bräuche von Palmsonntag bis Ostern – Religion – Kultur – Planet Wissen (planet-wissen.de)
25.04.2023
Manuel Hoppermann
Am vergangenen Palmsonntag war mein Gemeindegottesdienst prall gefüllt mit Familien und Kindern, die sich wochenlang auf diesen Tag vorbereitet hatten, dass es schön wird. “Sechs Tage vor dem Osterfest kam der Herr in die Stadt Jerusalem. Da liefen ihm Kinder entgegen mit Palmzweigen in den Händen und riefen: Hosanna in der Höhe! Sei gepriesen, der du kommst als Heiland der Welt.” So lautete der Eröffnungsvers zum Palmsonntagsfest. Unsere Gemeinde bot einen Anblick, den ich schon länger nicht mehr erlebt habe.
Benedikts Vermächtnis: Das Erbe des deutschen Papstes für die Kirche und die Welt
Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen ****UPDATE

Immer drängender hatte Benedikt gesprochen, und er war noch nicht zu Ende
Benedikts Vermächtnis
**Was war das Problem bei der “Regensburger Rede”?
***Hat Benedikt XVI. alles richtig gemacht?
Alpha und Omega
****Hatte er bedacht, ob es statthaft ist, dass ein Papst Bücher schreibt?
****Was ist das “Dritte Geheimnis von Fatima“?
Papst Benedikt XVI. Fatima
Benedikt XVI. Sein einzigartiges Erbe
Er war der erste deutsche Papst an der Spitze der katholischen Kirche seit einem halben Jahrtausend, der älteste bei Amtsantritt seit knapp dreihundert Jahren und der erste Papst der Neuzeit, der sein Amt aus freien Stücken niederlegte. Joseph Ratzingers Leben schrieb eine Jahrhundertbiographie, dessen Vermächtnis sein Biograph Peter Seewald offenlegt, der den deutschen Papst so gut kannte wie kein anderer Journalist.
“Seewald gilt als einer der besten Kenner von Papst Benedikt XVI.” Die Zeit
Ukraine: Ostern im Zeichen der Hoffnung
Der Weihbischof der Diözese Kyiv-Zhytomyr blickt auf das zweite, vom Krieg geprägte Osterfest mit der Hoffnung auf Frieden: Die meisten Menschen in dem osteuropäischen Land, sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige, spürten, dass dieser Krieg “mit Gottes Hilfe” enden wird, sagt uns Oleksandr Yazlovetskiy
Quelle
EU/Vatikan: Ukraine-Krieg zeigt Bedeutung der globalen Kooperation – Vatican News
Svitlana Dukhovych und Mario Galgano – Vatikanstadt
Etwas mehr als ein Jahr Krieg und zwei belagerte Osterfeiern. Die katholischen Gläubigen des lateinischen Ritus in der Ukraine feierten die Auferstehung des Herrn und hoffen weiterhin auf eine Wiedergeburt, auf ein Ende der Angst und der Tränen. Trotz des andauernden Bombenhagels, der noch immer den Alltag aller Ukrainerinnen und Ukrainer begleite, sei die Hoffnung auf ein baldiges Ende der russischen Invasion groß, so Weihbischof Oleksandr Yazlovetskiy. Dieses Jahr sei es nämlich anders, bestätigt er gegenüber Radio Vatikan und erklärt, dass es “die jungen Leute sind, die dazu drängen, sich zu freuen und an den Frieden zu glauben”:
Petrus und Johannes eilen zum Grab Jesu
Was meinen wir mit Auferstehung?
Quelle
“Der wichtigste und schönste Tag der Geschichte”: Papst Franziskus feiert Ostern (catholicnewsagency.com)
Heute: Ostersonntag – Vatican News
Von Pater Eberhard von Gemmingen SJ – 9. April 2023
Liebe Schwestern und Brüder,
wir feiern heute die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Aber stellen wir uns ruhig die Frage: Was meinen wir eigentlich mit dem Wort Auferstehung? Und was hat die Auferstehung Christi für eine Bedeutung einerseits für die Welt und andererseits für uns selbst?
Was meinen wir mit Auferstehung?
Wir meinen nicht: Jesus ist in unsere normale Welt zurückgekehrt. Er hat keinen normalen menschlichen Leib angenommen. Wenn er das getan hätte, hätte er wieder sterben müssen. Er hat sich den Seinen mit einem geheimnisvollen Leib gezeigt.
Syrien: Kreuzweg der Christen von Aleppo nach dem Erdbeben
Fast 6.000 Menschen sind im Norden Syriens an den Folgen des Erbebens vom 6. Februar umgekommen. In Aleppo stürzten Häuser ein, die schon durch den Krieg zerstört waren. Ein Kreuzweg, so weit das Auge reicht. Was den Menschen Hoffnung macht zu Ostern, berichtet in unserem Interview der Jesuit Michel Daoud aus Aleppo
![]()
Quelle
Via Crucis am Kolosseum: Friedens-Meditationen von Gewaltopfern
Syrien – Agenzia Fides
Libanon: Patriarch Rai beklagt zu Ostern soziale Lage – Vatican News
Im Ballungsraum Aleppo leben zwei Millionen Einwohner, und für den Jesuiten Michel Daoud ist die Bevölkerung jeden Tag auf dem Kreuzweg. Wie Simon von Cyrene, der kam, um Jesus beim Tragen seines Kreuzes zu helfen, “versuchen wir, einen kleinen Beitrag zu leisten, das Kreuz dieser Menschen zu tragen, so gut wir können”, erklärt der Ordensmann. “Es ist nicht immer einfach. Die Bedürfnisse der Menschen sind enorm.”


Neueste Kommentare