Oekumene

Syrischer Bischof: Christliche Werte werden “hier höher geschätzt”

Der armenisch-orthodoxe Bischof Magar Ashkarian meint, der Westen werde noch mehr leiden, wenn Christen den Nahen Osten verlassen

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Syriens Christen ringen ums Überleben

05.02.2024

Meldung

Der armenisch-orthodoxe Bischof Magar Ashkarian aus der nordsyrischen Stadt Aleppo sieht durch die beständige Auswanderung von Christen aus dem Nahen Osten weitere Probleme auf den Westen zukommen. Im Gespräch mit dem katholischen Hilfswerk “Kirche in Not“ erklärte er: “In der westlichen Welt mit Säkularismus und Globalisierung reißt die Strömung alles mit sich. Wenn die Christen den Nahen Osten verlassen, wird der Westen mehr leiden als heute.”

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Gebetswoche für die Einheit der Christen 2024

Gebetswoche für die Einheit der Christen 2024: Liebe Gott und deinen Nächsten

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Gebetswoche für die Einheit der Christen: 18. – 25. Januar – AGCK – Für gute Ökumene in der Schweiz
Papst: Heilige sind Wegweiser auf dem Weg der Ökumene

Das Thema der Gebetswoche für die Einheit der Christen basiert in diesem Jahr auf dem Lukasevangelium: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben… und deinen Nächsten wie dich selbst”. Die Gebetswoche findet vom 18. bis 25. Januar statt.

Die Worte Jesu über die Nächstenliebe an einen Schriftgelehrten, gefolgt vom Gleichnis des barmherzigen Samariters, der erklärt, wer sein Nächster ist, sind das Thema der diesjährigen Gebetswoche für die Einheit der Christen. Eine Gruppe aus Burkina Faso zusammen mit einer Gruppe der Gemeinschaft Chemin Neuf haben das Dikasterium für die Förderung der Einheit der Christen und den Ökumenischen Rat der Kirchen bei der Organisation der Gebetswoche unterstützt. Die Organisatoren berichteten, dass diese gemeinsame Erfahrung eine ökumenische Bekehrungsreise gewesen sei. Sie habe sie zu der Erkenntnis geführt, dass die Liebe Christi alle Christen eint und stärker ist als ihre Trennungen.

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Kardinal Koch: “Jesus befiehlt nicht die Einheit, er betet für sie”

An diesem Donnerstag startet die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen; am 25. Januar wird Papst Franziskus sie mit einer Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern feierlich beschließen

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Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen (vatican.va)
Kardinal Kurt Koch (388)

Wir nahmen diese Gebetswoche zum Anlass, um an diesem Mittwoch mit dem Ökumene-Verantwortlichen des Papstes zu sprechen: Es ist der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch, Präfekt des Vatikan-Dikasteriums für die Förderung der Einheit der Christen.

Interview

Herr Kardinal, ‘Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst’, so lautet das Motto der Weltgebetswoche. Das ist natürlich der christliche Imperativ, der über allem steht, aber was bedeutet das ökumenisch für eine Weltgebetswoche für die Einheit der Christen?

“Wir unterscheiden in der Ökumene ja zwei Formen: die Ökumene der Liebe und die Ökumene der Wahrheit. Ökumene der Wahrheit ist die theologische Aufarbeitung der Probleme, die zu Spaltungen in der Kirche geführt haben; die Ökumene der Liebe ist die Pflege von freundschaftlichen Beziehungen zu den anderen Kirchen. In diesem Sinne ist die Liebe ein Grundmotiv der Ökumene, denn wenn ich einen Menschen wirklich liebe, dann will ich ihn auch erkennen – und wenn wir freundschaftliche Beziehungen zur anderen Kirche pflegen, geht es auch darum, sie in ihren Charismen kennenzulernen. In diesem Sinne ist die Ökumene der Liebe die Voraussetzung, um überhaupt theologische Dialoge führen zu können.

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Papst bittet um Gebete für Ökumene

Papst bittet um Gebete für Ökumene – Vielfalt in der Kirche entdecken

Papst bittet um Gebete für Ökumene – Vielfalt in der Kirche entdecken – Vatican News

 

TV-Abschied von Königin Margrethe Dänemark

“Gott segne Dänemark” waren ihre letzten Worte: TV-Abschied von Königin Margrethe

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Ihre letzten Worte der Silvesteransprache waren “Gott segne Dänemark. Gott segne Euch alle”: In einem historischen Schritt hat die dänische Königin Margrethe II. ihre Abdankung angekündigt.

Die dienstälteste Monarchin Europas und das weltweit am längsten amtierende weibliche Staatsoberhaupt beendet ihre 52-jährige Regentschaft und wird von ihrem ältesten Sohn, Kronprinz Frederik, abgelöst.

Der Segen der Königin zum Jahresabschluss war dabei kein Zufall, sondern Ausdruck dänischer Tradition wie persönlichen Glaubens der christlichen Monarchin.

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Kasachstan – Ein Licht leuchtet aus Astana

Kasachstan – Ein Licht leuchtet aus Astana: Wie eine “ethnisch vielfältige Gesellschaft” aus den Tragödien der Vergangenheit entstanden ist

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Kasachstan
Geistliche Führer der Weltreligionen: Aggressive Rhetorik und Krieg beenden! | Euronews VIDEO
Die Abschlusserklärung des 7. Kongresses der Weltreligionen im Wortlaut – Vatican News
Über den Kongress | N. Nasarbajew Zentrum für die Entwicklung des interreligiösen und interzivilisatorischen Dialogs (religions-congress.org)
Athanasius Schneider
Athanasius Schneider – kathPedia
Pastoralbesuch in Kasachstan und Apostolische Reise nach Armenien, 2001 | Johannes Paul II. (vatican.va)

Von Victor Gaetan

Astana, Fidesdienst, 1. Dezember 2023

Selbst an Orten, an denen die katholische Glaubensgemeinschaft zahlenmäßig sehr klein ist, wie in Kasachstan, ist der positive Einfluss des Heiligen Stuhls spürbar.
“Gute Beziehungen zum Vatikan sind für uns wichtig, weil der Vatikan eine Kraft für das Gute ist und Kasachstan eine Kraft für das Gute sein will, und zwar weltweit”, sagte mir der stellvertretende Außenminister Roman Vassilenko in Astana, der Hauptstadt des Landes. “Wir fördern ähnliche Ideale und verfolgen ähnliche Ziele, um Frieden, Verständnis und Dialog zu ermöglichen”.

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‘Red Wednesday’ – Rückblick auf Aktionswoche 2023

Rückblick auf Aktionswoche 2023: “Red Wednesday” setzt Zeichen für verfolgte Christen

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Hünfelder Oblaten verlassen „Klösterchen“ in Gelsenkirchen nach 103 Jahren
Red Wednesday 2023 | radio horeb Leben mit Gott …

Von Kirche in Not

München – Dienstag, 28. November 2023

Die Aktion “Red Wednesday 2023” des weltweiten katholischen Hilfswerks “Kirche in Not” (ACN) in Deutschland ist am Sonntag (26. November) mit einem Gebetsnachmittag im Paderborner Dom zu Ende gegangen. Deutschlandweit haben in diesem Jahr knapp 160 katholische und evangelische Pfarreien ihre Kirchen als Zeichen der Solidarität mit weltweit verfolgten und diskriminierten Christen rot angestrahlt sowie Gebets- und Informationsabende zum Thema Religionsfreiheit veranstaltet.

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