Analyse: Missbrauch, Vertuschung, Fehlverhalten
Die Ursache ist galoppierende Apostasie, und das Kirchenrecht nur ein Heilmittel
Quelle
Rücktritt aus Kardinalskollegium – McCarrick soll “Leben in Busse und Gebet” führen
Vatikan, 27. Juli 2018 (CNA Deutsch
Missbrauch, Vertuschung, Fehlverhalten: Wie eine Kette von Dominosteinen, von denen einer den nächsten umwirft, erschüttert seit Tagen ein Personal-Skandal nach dem anderen die Kirche. Es sind Vorwürfe sexueller Gewalt und Fehlverhaltens, Vorwürfe der Misswirtschaft, vor allem aber auch der Kungelei und Vertuschung, die gegen Bischöfe und Kardinäle erhoben werden, in Chile und Honduras, in den USA und Australien.
Kinder vor seelischen Verletzungen schützen
Kinder vor seelischen Verletzungen schützen: Wie wir sie vor traumatischen Erfahrungen bewahren und im Ernstfall unterstützen können
Dieser Elternratgeber hilft, Kinder vor seelischen Verletzungen zu bewahren und im Ernstfall nach schlimmen Erlebnissen zu unterstützen. Einfach umsetzbare Rituale, Spiele und Alltagsideen stärken Selbstvertrauen und Widerstandskraft. Der bekannte Traumaexperte Dr. Peter A. Levine sensibilisiert Eltern dafür, dass nicht nur Erfahrungen von Gewalt oder Katastrophen traumatisieren können. Auch erschreckende medizinische Eingriffe, Stürze und Verlusterfahrungen wie Scheidung oder Tod können tiefe Spuren hinterlassen, die Kinder jahrelang belasten.
Dieses Buch befähigt Eltern, auch in stressreichen und stürmischen Zeiten selbstbewusste und lebensstarke Kinder grosszuziehen.
Kirche in Not…….damit der Glaube lebt *UPDATE
Aktion Ninive Herz Jesu Freitag für die Kirche
Dem Aufruf von Papst Benedikt XVI. folgen.
Anbetung, Fasten, Beichten zur Erneuerung der Kirche. Machen Sie mit!
*Video – Kirche in Not – Die katholische Kirche in Irland
Kirche in Not – Irland
Irelands most prominent exorcist slams Catholic-Church
Kirche in Not hat die Aktion Ninive gestartet. K-TV, Radio Horeb, Radio Maria Österreich/, EWTN, kath.net, dem Forum Deutscher Katholiken, der Generation Benedikt, de
Am Wallfahrtsort Kevelaer, von verschiedenen Ordenshäusern, geistlichen Gemeinschaften, vielen Pfarreien und Gläubigen.
Chiles Bischöfe kündigen Aufklärung von Missbrauch an
Chiles katholische Bischöfe bitten für die Missbrauchsfälle in ihrem Land um Vergebung und haben geschlossen ihren Rücktritt angeboten
Chiles katholische Bischöfe bitten für die Missbrauchsfälle in ihrem Land um Vergebung und haben geschlossen ihren Rücktritt angeboten. In einer Erklärung der in Rom versammelten Oberhirten, die diese zum Abschluss ihrer Gespräche mit dem Papst am Freitag veröffentlichten, gestehen sie „schwerwiegende Fehler und Unterlassungen“ im Umgang mit den Missbrauchsfällen ein.
Anne Preckel – Vatikanstadt
Durch diese Verfehlungen der chilenischen Kirche sei den Opfern, dem Papst sowie der gesamten Glaubensgemeinschaft und ganz Chile grosser Schmerz verursacht worden, heisst es in dem einseitigen Papier.
Missbrauch: Papst trifft ab Dienstag Chiles Bischöfe
Der Krisengipfel des Papstes mit den chilenischen Bischöfen findet von Dienstag bis Donnerstag nächster Woche im Vatikan statt. Das hat das Presseamt des Heiligen Stuhls jetzt bestätigt
Quelle
Chile: Bischöfe bereiten sich auf Treffen mit dem Papst vor
Papst Franziskus und die Bischöfe Chiles: Das erste Treffen
Schmerz und Scham: Chiles Bischöfe beim Papst
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
Franziskus will nach Angaben des Statements von diesem Samstag mit den Bischöfen „seine persönlichen Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Sonderuntersuchung“ teilen. Bei dieser Untersuchung hatte im Frühjahr der aus Malta stammende Erzbischof Charles Scicluna in Chile recherchiert.
Es geht um den Umgang der chilenischen Kirche und auch des Papstes mit dem Fall Karadima: So heisst ein Priester, der offenbar vielfachen sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen begangen hat. Ein Priester aus dem Umfeld von Karadima, Juan Barros, wurde von Papst Franziskus zum Bischof ernannt; der Papst hält bislang an Barros fest. Dieser gibt an, von den Missbrauchsfällen nichts mitbekommen zu haben.
Krisengipfel? Nein – synodaler Prozess
Papst will Kinderschutzkommission definitiv bestätigen
Am Samstag lief die Gültigkeit der ad experimentum genehmigten Statuten der Kommission aus
Quelle
Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen
Do. Vatikan
Missbrauch Minderjähriger (114)
Papst Franziskus plant, die Statuten der von ihm eingerichteten Kinderschutzkommission unter Leitung von Kurienkardinal Sean O´Malley definitiv zu bestätigen. Das geht aus einem Statement der Kommission zum Abschluss der ersten Sitzung seit ihrer kürzlich erfolgten Umbesetzung hervor. Am Samstag lief die Gültigkeit der ad experimentum genehmigten Statuten der Kommission aus.
Die Vollversammlung der Kommission, die in dieser Woche stattgefunden hatte, habe grosses Augenmerk auf die Anhörung von Missbrauchsüberlebenden gelegt, heisst es in der Aussendung. Die angehörten Missbrauchsopfer, die auch die katholische Kinderschutzkommission von England und Wales beraten, hätten sich durch die Aufmerksamkeit, mit der ihren Schilderungen begegnet worden sei, „gestärkt“ gefühlt. Auch weiterhin solle den Zeugnissen der Opfer von Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen grosses Gewicht beigemessen werden, so die Kommission, die in der Vergangenheit mit dem vorzeitigen Rückzug der Missbrauchsüberlebenden Saunders und Collins zu kämpfen hatte.
Papstbrief an die Bischöfe Chiles
Papstbrief an die Bischöfe Chiles: „Ich habe Fehler gemacht“
Quelle
Papst räumt Fehler ein
Vatikan: Missbrauchsermittlungen in Chile beendet
Hintergrund: Warum der Papst schwere Fehler einräumt
Papst Franziskus räumt „schwerwiegende Fehler bei der Bewertung und Wahrnehmung der Situation“ in Chile ein. Der Papst schrieb einen Brief an die Bischöfe des Landes, der an diesem Mittwoch bei einer Pressekonferenz veröffentlicht wurde.
P Bernd Hagenkord – Vatikanstadt
Im Januar diesen Jahres hatte der Papst Chile zu einer Pastoralreise besucht, gegenüber einem Journalisten hatte er Vorwürfe gegen Bischof Juan Barros als „Verleumdung“ zurück gewiesen. Selber räumte er später aber ein, dass er sich falsch ausgedrückt habe, er habe Überlebende von Missbrauch verletzt. Es geht um Missbrauchsvorwürfe gegen den chilenischen Priester Fernando Karadima, während dem Bischof von Osorno, Juan Barros, vorgeworfen wird, von diesem Missbrauch gewusst und ihn gedeckt zu haben. Zahlreiche Opfer Karadimas hatten darauf hingewiesen und dem Papst auch einen Brief geschrieben.



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