Kern-Worte des Glaubens: Kardinal Leo Scheffczyk in 500 Anregungen
“Mit dem “Auge des Herzens” sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.”
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Leo Kardinal Scheffczyk – Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden
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Kurzbiographie – Leo Kardinal Scheffczyk (leo-cardinal-scheffczyk.org)
“Mit dem “Auge des Herzens” sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.”
Kardinal Scheffczyk “Kardinal Scheffczyk war und bleibt ein starkes “Lichtsignal” in einer Zeit, in der “Nebelhaftigkeit die Mutter der Weisheit” ist (hl. John Henry Newman), und die “Wahrheitsfrage” vernachlässigt wird. Im Zeichen dieses “Lichtsignals” stehen auch die vorliegenden “Kern-Worte des Glaubens” von Kardinal Scheffczyk. Sie geben Wegweisung in zwielichtiger Zeit und schenken die befreiende Erfahrung von Lichtblicken. Wer sie aufnimmt, kann dann auch seinerseits Lichtblick für andere sein.” (Aus dem Geleitwort von Erzbischof em. Dr. Karl Braun)
Auf dem Wasser laufen
Auf dem Wasser laufen: Diospi Suyana – Der Glaube im Härtetest

Diospi Suyana – Diospi Suyana (diospi-suyana.de)
“Ihr werdet scheitern!” … sagten viele, als das Arztehepaar John in Südperu ein modernes Krankenhaus für die Nachfahren der Inkas gründete. Denn es fehlte an allem: Geld, Kontakten, Ausstattung und Mitarbeitern. Doch dank einer Verkettung unerklärlicher Ereignisse wurde der Traum Wirklichkeit. “Das wird nicht lange gut gehen!” … so prophezeiten andere. Aber das Spital wurde ständig erweitert. Nun gibt es sogar eine Schule sowie ein Radio- und TV-Programm.
“Diospi Suyana ist und bleibt bedroht!”
Gott hat uns gesehen
Gott hat uns gesehen: Diospi Suyana – eine Geschichte geht um die Welt

Die Entstehungsgeschichte von Diospi Suyana, dem “Hospital der Hoffnung”, war ein Krimi voller Fügungen und Wunder Gottes. In diesem Buch erleben Sie mit, wie die Arbeit rund um die peruanische Klinik durch Gefahren, Korruption und schier unüberwindliche Hindernisse fortwährend bedroht ist – und trotzdem wächst. Eine atemberaubende Geschichte.
Ich habe Gott gesehen
“Seid ihr wahnsinnig geworden?” Das bekamen Martina und Klaus-Dieter John oft zu hören, als sie mit ihrem Lebenstraum in die Öffentlichkeit gingen


“Seid ihr wahnsinnig geworden?” Das bekamen Martina und Klaus-Dieter John oft zu hören, als sie mit ihrem Lebenstraum in die Öffentlichkeit gingen. Das Arztehepaar wollte eine moderne Klinik gründen – im Bergland von Peru.
Inzwischen ist das Hospital eröffnet. Es heißt Diospi Suyana – Wir vertrauen auf Gott. Der Name ist Programm, denn immer wieder erleben die beiden, dass mit Gott Unmögliches möglich werden kann.
Warum ich an Gott glaube
Dieses Buch erzählt eine Lebensgeschichte

Gerhard Lohfink – Wikipedia
Der Theologe Gerhard Lohfink ist tot (herder.de)
Dieses Buch erzählt eine Lebensgeschichte. Der Neutestamentler Gerhard Lohfink (1934–2024) berichtet von seiner Kindheit in der Nazi-Zeit und im Zweiten Weltkrieg, von seinem Theologiestudium in Frankfurt am Main und München, von seinen Erfahrungen als Priester und Seelsorger, von seinem Weiterstudium in Würzburg, seiner Zeit als Professor in Tübingen und den Jahren danach.
Zwei Kriege und die Suche nach dem Wesentlichen
Das 45. Meeting in Rimini der Gemeinschaft “Comunione e Liberazione” stellte sich – wieder einmal – der Frage, wie das Christentum eine von Leid und Streit verwundete Welt “von Herz zu Herz verwandeln” kann

Quelle
Comunione e Liberazione – Offizielle Website (clonline.org)
“Eine Revolution des Selbst” – YouTube
Comunione e Liberazione – Wikipedia
Comunio e Liberazione
Adrien Candiard – Wikipedia
Amazon.de : adrien candiard
29.08.2024
Zwei Kriege waren der Hintergrund, vor dem das Thema des diesjährigen Meetings der Gemeinschaft Comunione e Liberazione in Rimini wie ein Weckruf zum Innehalten klang: “Wenn wir nicht das Wesentliche suchen, was suchen wir dann?”
Das war das Motto des 45. “Meetings für die Freundschaft unter den Völkern”, bei dem bis vergangenen Sonntag um die 3 000 freiwillige Helfer in den Messehallen der Adriastadt mit Podien, Ausstellungen, einem attraktiven Programm für über 10 000 Kinder, viel Musik und kulturellen Darbietungen ein Forum schufen, um Intellektuelle, Politiker und Protagonisten unterschiedlichster Nationen, Religionen und Denkschulen zu einem konstruktiven Austausch zusammenzubringen.


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