Der Teufel und seine Knechte
Diogenes Verlag – Der Teufel und seine Knechte

Der Teufel und seine Knechte von Walter Nigg: Buch kaufen | Ex Libris
Unterscheidung der Geister
Walter Nigg verfolgt das personifizierte Böse durch die Jahrhunderte und zeigt eindrücklich, welche Auswirkungen der Teufelsglauben in frühen Jahrhunderten auf die kollektive Psyche hatte. Eingehend stellt er sowohl den Kampf der Heiligen mit den dunklen Mächten als auch die dichterischen Anstrengungen moderner Schriftsteller dar, dem Bösen zu begegnen. Baudelaires scharfsichtige Beobachtung, wonach es „die vollkommene List des Teufels“ sei, den Menschen zu überreden, daß er gar nicht existiere, sieht Nigg in neuerer Zeit erfüllt. Dieser Täuschung, der Verleugnung und Verdrängung des Bösen als fester Größe, ist auch die Gegenwart zum Opfer gefallen, ohne zu merken, daß sie ihm gerade dadurch nahezu unbeschränkte Macht verleiht. Ein engagiertes, anregendes Buch.
Walter Nigg und die Heiligen: Eine Biografie
Mit „Große Heilige“ (1946) schrieb Walter Nigg eines der berühmtesten deutschsprachigen spirituellen Bücher des 20. Jahrhunderts

Uwe Wolff: Walter Nigg. Das Jahrhundert der Heiligen. Eine Biografie – Perlentaucher
Walter Nigg – Literatur
Mit „Große Heilige“ (1946) schrieb Walter Nigg eines der berühmtesten deutschsprachigen spirituellen Bücher des 20. Jahrhunderts. Bis zu seinem Tod 1988 veröffentlichte der protestantische Pastor mehr als 60 Bücher über Heilige und Unheilige, über Engel, Pilger und Mystiker. Uwe Wolff zeichnet in dieser bewegenden und detailgenauen Biografie die innere Entwicklung und den äußeren Werdegang Walter Niggs nach. Der Leser erfährt, wie Walter Nigg gegen die Erfahrung der Leere und des Nihilismus die Wiederentdeckung der Engel und Heiligen setzt, wird durch sein teils dramatisches Leben geführt und bekommt aufgezeigt, wie Nigg aus seiner eigenen inneren Tiefe jene Heiligenbilder entstehen ließ, die zu Klassikern der Literatur wurden.
Schwyz SZ, Pfarrkirche St. Martin
Schweizerischer Kunstführer für die „festlichste Pfarrkirche der Schweiz“: Swiss Cath News
Pfarrkirche St. Martin Schwyz | GSK shop
Kunstführer durch die Schweiz | Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte
Schweizerischer Kunstführer: Die Kartause Ittingen
Kartause Ittingen
Weine und Weinanbau
Schweizerische Kunstführer – Wikipedia
Brennende Erde: Eine Geschichte der letzten 500 Jahre
Wie der Planet die Menschen geformt hat und die Menschen den Planeten – eine bahnbrechende neue Globalgeschichte der Erde

Buchtipp: Ein anderer Blick auf Fortschritt und Zerstörung – Vatican News/Rezension
How We Built Civilisation | Sunil Amrith
Wie der Planet die Menschen geformt hat und die Menschen den Planeten – eine bahnbrechende neue Globalgeschichte der Erde.
In diesem außergewöhnlichen Buch fügt der junge Historiker Sunil Amrith die Geschichten der Umwelt und der Imperien, der Genozide und der Ökozide, der Expansion menschlicher Freiheit und ihrer planetarischen Kosten zusammen. Ergreift auf eine Vielzahl von Quellen zurück und blickt auf die Hinterlassenschaft des portugiesischen Silberbergbaus in Peru ebenso wie auf die britische Jagd nach Gold in Südafrika oder die Ölextraktion in Zentralasien. Er erkundet Seewege, Schienen und Autobahnen, die Menschen an neue Orte gebracht haben, wo sie einander bekämpften oder sich die widerständige Natur unterwarfen. Sein Buch zeigt, dass wir einen anderen Blick auf unsere Geschichte gewinnen müssen, wenn wir die Weisheit erlangen wollen, die Erde zu retten.
Kirchenlabyrinthe – Geheimnisvolle Reise zum Mittelpunkt
Für alle offen und doch den meisten Blicken verborgen finden sich in den Kathedralen von Chartres und Amiens Labyrinthe. Sie stehen stellvertretend für den Lebensweg des Menschen
Quelle
Reise ins Labyrinth: Unterwegs zur eigenen Mitte : Wolff, Uwe: Amazon.de: Bücher (Antiquariat)
Unterwegs im Labyrinth der Seele – Religion / Philosophie / Glauben
08.06.2025
Im Sommer 1991 fuhr ich mit drei kleinen Kindern und einem großen Hund in die Bretagne. Die Kathedralen von Chartres und Amiens lagen auf dem Weg. Warum zogen mich diese Orte magisch an? Es war nicht nur das erwachte Interesse an Kirchenbauten und Kunstgeschichte, sondern die Ahnung, dass ich dort finden würde, was ich gerade in meiner damaligen Lebensphase dringend brauchte. Was suchte ich im Gewimmel und Gewusel meines sehr reich gewordenen Lebens? Es war die Mitte, auf die sich alles zentriert.


Neueste Kommentare