Literatur/Musik/DVD

Antonius, der erste Mönch

Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums

Antonius der Große ist der Vater des christlichen Mönchtums
Antonius „der Große“ – Ökumenisches Heiligenlexikon

Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums. Peter Gemeinhardt erzählt anhand der zahlreichen antiken Quellen das über hundert Jahre währende Leben des Heiligen und zeigt, warum dieses Urbild eines Asketen gerade in der Moderne so viele Schriftsteller und Künstler inspiriert hat.

Kaum ein antiker Christ hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie Antonius (um 250 – 356). Das Leben des ägyptischen Eremiten ist ein Fenster zu einer fremden und fernen Welt, in der das Christentum eine Religion neben anderen war, von inneren Kämpfen zerrissen, von römischen Kaisern grausam verfolgt und auf der Suche nach einem Weg, als Christ in der Welt – oder an ihren Rändern – den Glauben zu leben.

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Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern

Sexualität und Gesellschaft: Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern

„Sex and Culture“ – Großstudie von Joseph Unwin | DIJG
Zusammenbruch – oder: Warum Sexualmoral so wichtig ist
 30.1.2022: Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May

In seiner großen Studie Sex and culture aus dem Jahr 1934 untersuchte der britische Ethnologe Joseph D. Unwin den Zusammenhang zwischen den jeweils geltenden Sexualnormen und der gesellschaftlichen Entwicklung. Dazu wertete er eine immense Fülle an ethnologischen und historischen Daten aus – aus der Zeit der Babylonier bis ins 20. Jahrhundert. Seine Ergebnisse sind heute aktueller denn je. Unwin wies nach, dass der Aufstieg und Niedergang einer Kultur eng mit der Frage verknüpft ist, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, Monogamie und Familienwerte zu fördern. Gesellschaften, in denen sexuelle Freizügigkeit über drei Generationen hinweg die Kultur prägten, befanden sich in allen untersuchten Beispielen im Niedergang.

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Das Ende der Demokratie

Das Ende der Demokratie: Reportagen aus Deutschland 1931-1932

Rezension:  Vatican News
D: Kardinal Marx sieht Demokratie in Gefahr – Vatican News

Ende 1931 traf die bekannte amerikanische Journalistin Dorothy Thompson (1893–1961) Adolf Hitler in Berlin zum Inter­view. Ihr aus dieser Begegnung hervorgegangenes Buch „I Saw Hitler!“ (1932), in dem sie den zukünftigen Diktator Deutschlands als eine Karikatur des ‚Kleinen Mannes‘ beschreibt, führte nach der Machtergreifung dazu, dass die Autorin spektakulär aus Deutschland ausgewiesen wurde. Im Anschluss an die deutsche Erstausgabe „Ich traf Hitler!“, die 2023 bei im ‚Verlag Das vergessene Buch‘ erschien, versammelt der Band „Das Ende der Demokratie“ die Reportagen aus den Jahren 1931 und 1932, in denen Dorothy Thompson hellsichtig und verblüffend aktuell anmutend zugleich den Untergang der Weimarer Republik und die Durchsetzung der NS-Diktatur beschreibt.

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Amichai – Wildfrieden

Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt

Quelle
Papst zitiert in Weihnachtsbotschaft Jehuda Amichais Gedicht „Wildfrieden“ – Kultur – SZ.de
Der Papst, das Jesuskind und der „Wilde Frieden“ – Israel Heute

Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt. Als er am Weihnachtstag um zwölf Uhr auf dem Petersplatz den Segen „Urbi et orbi“ spendete, folgte die Zeremonie zunächst dem vertrauten Ritual: musikalische Ehren, theologische Bezüge zur Menschwerdung Christi, ein Zitat von Papst Leo dem Grossen und mehrsprachige Weihnachtsgrüsse als Zeichen der Weltkirche. Der Papst sprach über Kriegsopfer, Hungernde, Geflüchtete und Menschen, die alles verloren haben, mit besonderem Blick auf aktuelle Konfliktregionen. Der Ton war pastoral und zugleich politisch. Am Ende jedoch wich Leo XIV. von jeder Erwartung ab. Statt einer weiteren Bibelstelle zitierte er einen jüdischen Dichter des 20. Jahrhunderts: Jehuda Amichai. Von der Loggia des Petersdoms erklangen Verse aus dessen Gedicht „Wildfrieden“.

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Das ABC der Guten Nachricht: Anmerkungen zu den Sonntagsevangelien

Die Bibel ist die heilige Schrift des Christentums. Das Evangelium – die gute Nachricht – ist die Grundlage christlichen Lebens

Die Bibel ist die heilige Schrift des Christentums. Das Evangelium – die gute Nachricht – ist die Grundlage christlichen Lebens. In der Liturgie der Katholischen Kirche spielt die Verkündigung der Botschaft Jesu eine zentrale Rolle. In den Gottesdiensten werden die Evangelien abschnittsweise gelesen.

In einem Drei-Jahres-Zyklus bekommen diejenigen, die regelmäßig zur Sonntagsmesse gehen, einen tiefen Einblick in die Texte, sowohl in die der drei Synoptiker Matthäus, Markus und Lukas, die die jeweiligen Lesejahre A, B und C prägen, als auch ins Johannesevangelium, das gerade zu den Hochfesten theologisch wichtige Ergänzungen bietet.

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Es wird Zeit, wieder an Gott zu denken: Glaubenszeugnisse

Im vorliegenden Buch kommen sieben Frauen und Männer zu Wort, die Gottes Wirken in ihrem Leben erfahren haben

„Situation der Betroffenen wirklich schlimm“: Berliner Caritas-Chefin über Stromausfall
D: Berliner Erzbischof verurteilt Anschlag auf Stromnetz – Vatican News

Im vorliegenden Buch kommen sieben Frauen und Männer zu Wort, die Gottes Wirken in ihrem Leben erfahren haben. Sie bezeugen dies in einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen vom Glauben abwenden. Deshalb sind diese lebendigen und leidenschaftlichen Glaubenszeugnisse heute so wertvoll. Sie sind so vielfältig wie das Leben selbst: blitzartige Bekehrungen, aber ebenso langsame, von Hoffnung und Zweifel geprägte Glaubenswege. Papst Benedikt XVI. prägte den weisen Ausspruch: „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.“ Die hier vorgestellten Konvertiten haben ihren Weg zu Gott innerhalb der katholischen Kirche mit ihren zahlreichen spirituellen Schätzen gefunden.

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Der katholische Glaubensschatz nach Franz Spirago

Der katholische Glaubensschatz | Sarto Verlag

Ein alter Glaubensschatz in neuem Gewand
Rezension

Der Katholische Volkskatechismus von Franz Spirago, erstmals 1894 erschienen, hat Generationen von Gläubigen geprägt, gestärkt und begleitet. Jetzt kehrt dieses Meisterwerk der Glaubensverkündigung in einer neu bearbeiteten und erweiterten Ausgabe zurück – übersichtlich, verständlich und mit aktuellem Zugang für unsere Zeit als ‚Der katholische Glaubensschatz‘.

Franz Spirago verstand es wie kaum ein anderer, den katholischen Glauben lebendig und greifbar zu vermitteln. Mit fundierten Erklärungen, anschaulichen Beispielen und der Weisheit der Kirchenväter führt er den Leser ein in

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