Kindheitslegenden: Kindheit und Jugend Jesu
Aus alten Überlieferungen, Apokryphen und Legenden hat Jakob Streit Motive der Kindheit und Jugend Jesu ausgewählt und nacherzählt

Aus alten Überlieferungen, Apokryphen und Legenden hat Jakob Streit Motive der Kindheit und Jugend Jesu ausgewählt und nacherzählt. Er lässt Geburt und Kindheit Jesu in warmen Bildern erstehen. Der Band enthält Legenden über die Hirten, die Könige, die Flucht nach und die Zeit in Ägypten, die Rückkehr und die Jahre in Nazareth. Eine lange bewährte Sammlung zum Vorlesen zu Hause und in der Schule.
Leonie: Bis die Morgenröte kommt
Leonie steht mit Mitte zwanzig vor großen Entscheidungen: Nach einem One-Night-Stand ist sie schwanger. Wie soll sie sich entscheiden? Karriere oder Kind?
Leonie steht mit Mitte zwanzig vor großen Entscheidungen: Nach einem One-Night-Stand ist sie schwanger. Wie soll sie sich entscheiden? Karriere oder Kind? Und dann gibt es da noch Andreas, der der Richtige zu sein scheint … Leonie wendet sich an ihre Großmutter Gertrud. Die erzählt ihr von ihren Erlebnissen im Paris der 1960er Jahre, von der sexuellen Revolution, vom Schmerz, ihre Tochter weggeben zu haben und von ihrer eigenen Abtreibung. Wird sich die Familiengeschichte nun wiederholen?
Die Welt vor Selbstmord erretten
Vor 50 Jahren starb der christliche Dichter T.S. Eliot
Quelle
Thomas Becket: Schon zu Lebzeiten als Märtyrer verehrt | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Hl. Thomas Becket – Ökumenisches Heiligenlexikon
Vor 50 Jahren starb der christliche Dichter T.S. Eliot – Er galt schon zu Lebzeiten als bedeutende ästhetische und moralische Instanz.
Die Tagespost, 07. Januar 2015
Von Clemens Schlip
Vor 50 Jahren verstarb der Dichter und Literaturnobelpreisträger T.S. Eliot. Als einer der wichtigsten Lyriker des 20. Jahrhunderts hat er nicht nur die englische Dichtung nachhaltig beeinflusst. Sein 1922 erschienenes Langgedicht „The Waste Land“ (Das öde Land: Englisch und deutsch : Eliot, T. S., Hummelt, Norbert: Amazon.de: Bücher ) ist vielleicht das einflussreichste Poem der modernen Literatur.
DVD Maria und ihre Kinder – “Dieser Film gehört in unsere Schulen!”
„Dieser Film gehört in unsere Schulen!“ – Eine Rezension der DVD Maria und ihre Kinder von Martin Bürger
Quelle
Maria und ihre Kinder – DVD | Sarto Verlag
Maria und ihre Kinder – Drei Linden Filmproduktion – Fritz Poppenberg
Bischof Strickland erhält Lebensschutzpreis
Die Dokumentation Maria und ihre Kinder ist der Versuch, „ein gesellschaftliches Tabu“ – Abtreibung nämlich – ein wenig aus der gesellschaftlichen Schweigeecke herauszuholen und neu ins Bewusstsein zu bringen. Dem Produzenten und Regisseur Fritz Poppenberg ist es gelungen, anhand der Lebensschützerin Maria Grundberger einen Einblick in die umfangreiche Arbeit des Lebensschutzes zu gewähren, der naturgemäß die Problematik der Abtreibung nicht in allen Facetten und Gefühlslagen darstellen kann. Es wird jedoch in aller Deutlichkeit klar, dass es sich beim Lebensschutz um eine Sisyphusarbeit handelt, die von Zurückweisungen, Gerichtsverfahren und Enttäuschungen geprägt ist, aber auch immer wieder die Freude eines vor der Abtreibung geretteten Kindes bringt. Grundberger konnte durch ihren „Straßendienst“, bei dem vor Abtreibungszentren gezielt die werdenden Mütter angesprochen werden, bereits mehrere hundert Kinder vor dem Tod retten.
Wie sieht die Hölle aus?
Wie sieht die Hölle aus? Das sagen die Visionen und Schilderungen katholischer Heiliger
Quelle
Papst Franziskus: Teufel „will von uns Besitz ergreifen, um unsere Seelen zu fesseln“ (catholicnewsagency.com)
Auch heute gibt es Dämonen, Versuchungen, die den Menschen kaputt machen (catholicnewsagency.com)
Von Abel Camasca
Redaktion – Sonntag, 28. Januar 2024
Die katholische Kirchengeschichte ist reich an Visionen und Schilderungen der Heiligen und Seligen der Hölle — und des Schicksals der unbußfertigen Seelen.
In ihrer „Autobiographie“ schildert die heilige Teresa von Ávila eine erschütternde Vision der Hölle. Sie beschreibt sie als einen
Charles Taylor: Ein säkulares Zeitalter
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben?

Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist?
Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem „lateinischen Christentum“, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen „Entzauberung der Welt“ und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.




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