Literatur/Musik/DVD

250 Komponistinnen: Frauen schreiben Musikgeschichte

„250 Komponistinnen“: So klingt große Frauenmusik

Quelle | Rezension)

„Unglaublich populär und schön geschrieben … Wenn Sie Musik lieben oder Leute kennen, die Musik lieben, werden Sie kein schöneres Weihnachtsgeschenk finden als dieses Buch.“ Elke Heidenreich – Spiegel Online

Eine musikalische Entdeckungsreise ins Unbekannte und Unerhörte. Kaum ein Bereich der Gesellschaft und der Kunst hängt so am Althergebrachten wie die Welt der klassischen Musik. Auf den Bühnen der Konzert- und Opernhäuser dominieren Beethoven und Brahms, Mozart, Verdi und Wagner. Aber warum tauchen Komponistinnen bis heute kaum auf den Spielplänen auf? Arno Lücker beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Lebensläufen und der Musik von komponierenden Frauen. Die meisten von ihnen mussten sich den Raum ihrer kreativen Entfaltung gegen zahlreiche Widerstände erkämpfen. 250 Komponistinnen aus aller Welt und vielen Jahrhunderten versammelt er in diesem Buch. In funkelnden Kurzporträts lässt er uns in das Leben der Musikerinnen eintauchen. Dabei geht es immer auch darum: Wie klingt diese Musik, die wir noch nicht kennen? Arno Lücker öffnet uns Augen und Ohren für das Unerhörte.

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Der alte und künftige Römische Ritus

Der alte und künftige Römische Ritus: Die Rückkehr der traditionellen Lateinischen Messe nach 70 Jahren des Exils

Rezension: Der alte und künftige römische Ritus – cathwalk.de (thecathwalk.de)/Bestellung
Was ist der alte und künftige Römische Ritus? (catholicnewsagency.com)
Traditionelle Lateinische Messe – Institut Christus König und Hohepriester (institut-christus-koenig.de)
Summorum Pontificum (108)

Seitdem Paul VI. eine Reihe neuer liturgischer Bücher eingeführt hat, leiden gläubige Katholiken unter den Auswirkungen einer übereilten und weitreichenden Reform, die durchdrungen ist von Nominalismus, Voluntarismus, Protestantismus, Rationalismus, Antiquarianismus, Hyperpapalismus und anderen modernen Irrtümern. Aber der Mensch ist nicht Herr über die göttliche Liturgie; vielmehr sind wir alle dazu berufen, ihre Verwalter zu sein – angefangen vom kleinsten Laien bis hinauf zum Papst selbst. Dr. Peter Kwasniewski legt dar, dass die heilige Tradition das leitende Prinzip jeder authentischen christlichen Liturgie ist, deren Ursprung von Christus stammt und vom Heiligen Geist durch das Leben der Kirche geleitet wird. Die wichtigsten Erkennungsmerkmale des klassischen römischen Ritus – und eigentlich aller traditionellen Riten, ob östlich oder westlich, sind im Novus Ordo nicht vorhanden, entfremden diesen von ihnen und machen es unmöglich, ihn als „den römischen Ritus“ zu bezeichnen.

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Vom FBI gejagt – von Gott gefunden

Ziemlich bester Schurke: Wie ich immer reicher wurde

Vom FBI gejagt – von Gott gefunden | radio horeb Leben mit Gott …
Josef Müller | Jesus saved my Life (josef-mueller.de)

Für die Münchner Schickeria war Josef Müller der Geheimtipp, bei dem man sein Geld anlegte. Doch die Wahrheit über den atemberaubenden Aufstieg des Starnberger Steuerberaters in den internationalen Jet-Set ist eine andere: Sein Leben hatte eine kriminelle Komponente – mit einem sanften Einstieg und James-Bond-reifen Folgen. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht quer durch Amerika auch das FBI. „Ihr kriegt mich nicht“, hatte Müller die Ermittler per Weihnachtskarte wissen lassen. Müllers Buch ist nur auf den ersten Blick ein pralles Gangster-Epos. Wer genauer hinsieht, entdeckt ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden.

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Die Bibel – Das Buch der Bücher

Erforschung der Bibel – Wie entstand das Buch der Bücher – das Fundament des Christentums?

Quelle
Weggemeinschaft des Glaubens (Antiquariat)
Heilige Schrift
Die Bibel (523)

Erforschung der Bibel – Wie entstand das Buch der Bücher – das Fundament des Christentums?

Nach dem Tod des Jesus von Nazareth erzählen sich die Menschen viele Geschichten über den Prediger – doch wohl erst die schriftliche Niederlegung seines Wirkens in der Bibel und die Vereinheitlichung ihrer Texte sichern den Fortbestand des Christentums.

Probleme einer Soziologie des Wissens

Max Scheler über den Text im Vorwort zu „Die Wissensformen und die Gesellschaft“

Unser Zeitalter – zum erstenmal in der bisherigen Geschichte der sogenannten Neuzeit – erteilt uns durch die gewaltig gewachsenen Vergleichsmöglichkeiten der Wissenskulturen und Erkenntnisformen der Völker und Zeitalter und nicht minder kraft der tiefgehenden Erschütterungen fast aller Grundlagen des neuzeitlichen Weltbildes die volle und souveräne Freiheit und die genügende Distanz, ein neues Wort über die Entwicklungsgesetze des menschlichen Wissens und seiner Formen zu wagen:

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Die Welt wartet auf Ausgleich

Die Welt wartet auf Ausgleich – helfen kann Max Scheler

Quelle
Max Scheler – Wikipedia
Max Scheler Gesellschaft | Willkommen auf den Seiten der Max Scheler Gesellschaft (wordpress.com)
Scheler-Philosophische.pdf (bard.edu)
Der Mensch im Weltalter des Ausgleichs (Antiquariat)
Amazon.de : Max Scheler – Literatur

Vor 100 Jahren veröffentlichte der Philosoph seinen Essay „Probleme einer Soziologie des Wissens“, der an Aktualität kaum etwas eingebüßt hat.

6.03.2024

Josef Bordat

Max Scheler (1874-1928) gehört nicht zu den ganz großen Gestalten der deutschen Philosophie. Zumindest fallen einem auf Anhieb andere Namen ein. Dennoch lohnt sich der Blick auf sein Denken, zumal dann, wenn es dazu einen Anlass gibt. Und den gibt es: Vor hundert Jahren erschien sein Essay „Probleme einer Soziologie des Wissens“, der dann noch einmal in „Die Wissensformen und die Gesellschaft“ (1926) veröffentlicht wurde. Scheler wird mit dieser Schrift zu einem der Begründer der Wissenssoziologie.

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Wenn Künstler  katholisch werden

Von Alfred Döblin über Keith Gilbert Chesterton bis Jon Fosse: Sobald Gott ins Spiel kommt, erfährt auch das eigene Werk eine Taufe

Quelle
Gloria von Thurn und Taxis: Die Influencerin in Kunst und Kultur | Die Tagespost (die-tagespost.de)

22.02.2024

Esther von Krosigk

Eine Konversion erfasst den ganzen Menschen – nicht nur seine Spiritualität, seine Seele. Wer zum Katholizismus übertritt, der steigt aus seinem alten Leben aus und wird neu. Teilweise geschieht dies bewusst und willentlich, zum großen Teil wird es aber gemacht und der Mensch kann dem Prozess der Umwandlung nur wenig Eigenes hinzufügen. Bei Dichtern und Schriftstellern – ähnlich wie bei anderen Kunstschaffenden – durchzieht der neue Geist auch das epische oder lyrische Werk. Mit der möglichen Folge, dass sich der Autor von früheren Themengebieten abwendet, dass er seinen Stil ändert und von der Öffentlichkeit nicht mehr dieselbe Anerkennung erfährt wie zuvor.

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