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Kardinal Paul Josef Cordes ist tot

Abschied von einer wichtigen Stimme in Rom: Kardinal Paul Josef Cordes ist tot

Quelle
Neueste Nachrichten: Kardinal Paul Josef Cordes (catholicnewsagency.com)
Rom: Kardinal Paul Josef Cordes ist tot – Vatican News
KathTV: Talk aus Rom: Meine Geschichte mit Johannes Paul II (Video)
Amazon.de : Paul Josef Kardinal Cordes
Kardinal Paul Cordes

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt – Freitag, 15. März 2024

Kardinal Paul Josef Cordes ist tot. Er starb nach Angaben des Vatikans am heutigen Freitag in Rom. Der deutsche Prälat, unter anderem bekannt als einer der „Erfinder“ der Weltjugendtage, wurde 89 Jahre alt.

Paul Josef Cordes wurde am 5. September 1934 im Sauerland geboren. Die Weihe zum Priester erfolgte 1961. Im Jahr 1975 dann die Ernennung zum Titularbischof von Naissus und Weihbischof von Paderborn, ein Jahr darauf Bischofsweihe.

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Gott oder Nichts: Ein Gespräch über den Glauben

Gott oder Nichts: Ein Gespräch über den Glauben **UPDATE


Herr, es will Abend werden
‚Die Kraft der Stille‘
Leseprobe 4
Kardinal Sarah: ‚In dieser Stunde steht er prophetisch auf!‘
Kathnet: Leseprobe 2 aus dem Buch
Rezension Verlag
Gott oder Nichts – Gedanken zum Buch von Kardinal Robert Sarah (Rom, 16. September 2015) (vatican.va)
Robert Kardinal Sarah (98)
Benedikt XVI. empfing Kurienkardinal Sarah
‚Jeder Christ ist geistig ein Vendéaner‘
*Kardinal Sarah: ‚Ein trauriger Mensch ist kein Jünger Christi’
**Was Paul Badde über die Gruppe „Sankt Gallen“ wusste – Und: Wer die Synode entscheidet

In diesem autobiografischen Interviewbuch gibt Robert Kardinal Sarah, einer der prominentesten und freimütigsten katholischen Kardinäle, Zeugnis von seinem Glauben und kommentiert viele aktuelle Themen.

Das meistdiskutierte und wichtigste katholische Buch des Jahres 2015! aus dem Vorwort von Erzbischof Georg Gänswein:

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Politikwissenschaftler: „Genozid ist von jeher eine Methode Russlands“

Der Politikwissenschaftler Jerzy Maćków meint, dass man in Russland kein allzu repressives System braucht, um ein autoritäres System stabil zu halten. Wladimir Putin sieht er als Paten eines mafiosen Machtapparates

Quelle
Historiker: „Russland kann die Ukraine nicht kontrollieren“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Ukraine (607)

15.03.2024

Stephan Baier

Herr Professor Maćków, hat Wladimir Putin aus Russland einen totalitären Mafia-Staat gemacht, in dem eine kleine, aus dem KGB stammende Clique sich des Staates bemächtigt hat?

Tatsächlich gibt es Ähnlichkeiten zur Mafia. Andererseits ist Russland heute, verglichen mit der Sowjetunion, kein totalitärer Staat, wenngleich Putin dafür gesorgt hat, dass totalitäre Mentalität nach wie vor das politische Bewusstsein der Russländer bestimmt. Russland hat aber inzwischen kein totalitäres, sondern ein autoritäres System, mit starken despotischen und autokratischen Zügen.

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Als die Bücher noch geholfen haben: Biografische Skizzen

Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945?

Welches war der verrückteste Moment in der Literaturgeschichte seit 1945? Warum verliebte sich ein junger deutscher Autor in Susan Sontag? Wie veränderten die Schüsse der sechziger Jahre die Sprache? Wie spielte Rudi Dutschke Fußball? Warum klagte ein Konzern wie Siemens gegen eine Satire? Wie wurde Literatur durch die Berliner Mauer geschmuggelt? Seit fast fünf Jahrzehnten ist Friedrich Christian Delius Akteur und Beobachter des deutschen Geisteslebens. Schon mit einundzwanzig las er vor der Gruppe 47, wurde wenige Jahre später Lektor bei Wagenbach, dann bei Rotbuch. Er erlebte Sternstunden und Tiefpunkte der Linken sowie ihre Zerrissenheit angesichts des beginnenden RAF-Terrors. Mit seinen Romanen wurde er zum poetischen Chronisten deutscher Zustände – wobei er die Kunst stets gegen die Politik verteidigte.

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Friedrich Christian Delius: „Darling, it’s Dilius!

Der Büchner-Preisträger Friedrich Christian Delius, verstorben im vergangenen Frühjahr, wäre im Februar 2023 achtzig Jahre alt geworden

Friedrich Christian Delius: „Darling, it’s Dilius!“. Erinnerungen mit großem A – Perlentaucher
Friedrich Christian Delius

Der Büchner-Preisträger Friedrich Christian Delius, verstorben im vergangenen Frühjahr, wäre im Februar 2023 achtzig Jahre alt geworden. Bis zuletzt schrieb er und näherte sich seinem Leben in einer Autobiographie, wie man sie noch nicht kennt: in gut dreihundert Stichworten, die mit A beginnen, spielerisch, gedankenscharf und poetisch. Von „Abbey Road“ und „Abendrot“ über „Adorf“ und „Adorno“, „Akte“ der Stasi und „Aktien» von Siemens, acht „Altkanzler“, „Abstand“, „Anstand“, „Aufstand“ bis zu „Arroganz“ und „Azzurro“ schildert Delius in konzentrierten Texten, was ihm aus all den bewegten und begegnungsreichen Jahrzehnten wirklich wichtig ist.

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Die sieben Sprachen des Schweigens

Ein Gang mit Imre Kertész durch Jena. Ein befreiendes Erlebnis in Jerusalem. Eine Rückkehr aus dem Jenseits eines dreiwöchigen Komas. Drei elementare autobiographische Erfahrungen verdichtet Friedrich Christian Delius zu einem großen Text über das Widerspiel von Schweigen und Sprechen, wobei er das Schweigen als Ausgangspunkt und Angelpunkt allen Sprechens und Meinens würdigt

Friedrich Christian Delius: Die sieben Sprachen des Schweigens – Perlentaucher

Ein Gang mit Imre Kertész durch Jena. Ein befreiendes Erlebnis in Jerusalem. Eine Rückkehr aus dem Jenseits eines dreiwöchigen Komas. Drei elementare autobiographische Erfahrungen verdichtet Friedrich Christian Delius zu einem großen Text über das Widerspiel von Schweigen und Sprechen, wobei er das Schweigen als Ausgangspunkt und Angelpunkt allen Sprechens und Meinens würdigt. Delius erzählt von der Vielfalt und den Vorzügen des Schweigens ebenso anschaulich wie von Gesprächen, Missverständnissen und Überraschungen zwischen Schillers Gartenhaus und dem „Schwarzen Bären“ in Jena, dem Tempelberg und den Krawatten in Jerusalem und den wilden Halluzinationen durch das eigene Seelengestrüpp während eines langen Delirs auf der Intensivstation.

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Friedrich Christian Delius: Von den letzten Dingen

Der kürzlich verstorbene Schriftsteller Friedrich Christian Delius kannte die Sprachen des Schweigens

Quelle
Friedrich Christian Delius – Wikipedia
Die Rowohlt Verlage trauern um Friedrich Christian Delius | Rowohlt
F.C. Delius: Nachruf auf den Chronisten der Bundesrepublik – WELT
Literatur Imre Kertész

Aktualisiert am 08.09.2022

Gerhild Heyder

„So wurde das Schweigen mein Markenzeichen.“ Und es wurde zum Lebensthema des kürzlich verstorbenen Autors Friedrich Christian Delius, das seinem letzten Buch den Titel gab: „Die sieben Sprachen des Schweigens“. Drei autobiographische Erzählungen umfasst das schmale Bändchen, sie stehen für sich und einen Lebensabschnitt des Autors und sind doch alle kunstvoll miteinander verwoben. Das deutsch-israelische Schriftstellertreffen, zu dem Delius 1994 nach Jerusalem eingeladen wird, erlebt der Pfarrerssohn als Befreiung von seinen persönlichen Sohn-Vater-Problemen.

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