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Media vita in morte sumus

 

Welche Liturgie wollte das Konzil?

S. E. Walter Kardinal Brandmüller hat dieser Tage in einem Interview mit dem in Rom lebenden Journalisten Guido Horst wieder hervorgehoben, daß die Liturgiereform des Missale von 1969 und vor allem die darauf aufbauende Praxis der letzten 50 Jahre nicht dem entspreche, was das Konzil gewollt habe

Quelle
Sacrosanctum Concilium
Vatican II: The Crisis and the Promise : Schreck, Alan: Amazon.de: Bücher
Kardinal Brandmüller (29)
Liturgie (676)
Summorum Pontificum (127)

30. August 2012

S.E. Walter Kardinal Brandmüller

S. E. Walter Kardinal Brandmüller hat dieser Tage in einem Interview mit dem in Rom lebenden Journalisten Guido Horst wieder hervorgehoben, daß die Liturgiereform des Missale von 1969 und vor allem die darauf aufbauende Praxis der letzten 50 Jahre nicht dem entspreche, was das Konzil gewollt habe.

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Don Giovanni – Uraufführung Prag 29. Oktober 1787

Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart

235 Jahre Don Giovanni!
UA vor 230 Jahren: W.A. Mozart, Don Giovanni – Klassik Heute
29.10.1787 – Uraufführung der Oper „Don Giovanni“ , ZeitZeichen – Zeitzeichen – Sendungen – WDR 5 – Radio – WDR
Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Do 31.10.2024, 19.00 bis 20.30

Schweizergarde – Do 31.10.2024, 19.00 bis 20.30 – Ein Blick hinter die Mauern des Vatikans

Quelle
Schweizergarde – Pontifical Swiss Guard: Mit Vorworten von Kardinal Kurt Koch. With forewords by Ron Haviv : Oliver Sittel: Amazon.de: Bücher

Oliver Sittel widmet sich dem Thema „Schweizergarde“ seit 2012 fotografisch – zunächst für die Katholische Internationale Presseagentur (kipa), dann im Rahmen eines Buchprojektes, später für das Katholische Medienzentrum kath.ch und mittlerweile als ein offizieller Fotografen der Schweizergarde.

In all diesen Jahren durfte er mit der Schweizergarde überall im Vatikan unterwegs sein, viele Einsichten in diese Welt hinter den Mauern des Vatikans erhalten und besondere Momente erleben – sei es allein in der Sixtinischen Kapelle, im Petersdom oder mit dem Papst im Gästehaus des Vatikan.

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Der Leuchtturm

Ar-Men, der Leuchtturm, von dem hier erzählt wird, ist eine Legende: viele Kilometer vor der bretonischen Küste, so weit wie kein anderer, steht er einsam und stolz in den Fluten des Atlantiks, auf einem schmalen Felsen, der nur bei Ebbe aus dem Wasser ragt

Logbuch der Seele | Die Tagespost
Ar-Men: Die Hölle der Höllen
Ar Men – Wikipedia

Ar-Men, der Leuchtturm, von dem hier erzählt wird, ist eine Legende: viele Kilometer vor der bretonischen Küste, so weit wie kein anderer, steht er einsam und stolz in den Fluten des Atlantiks, auf einem schmalen Felsen, der nur bei Ebbe aus dem Wasser ragt. Und auch dieses Buch und sein Autor sind legendär: 1959 heuert der Schriftsteller Jean-Pierre Abraham auf Ar-Men als Wärter an und bleibt mit wenigen Unterbrechungen bis 1962 auf seinem Posten in der „Hölle der Höllen“, wie der Leuchtturm unter Seeleuten genannt wird.

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Werden wir uns bewusst, dass wir blind sind

Am Sonntag berichtet uns das Markus-Evangelium (10,46–52) von der Heilung des Blinden bei Jericho

Quelle
Adonia Verlag: Bartimäus – Hottiger, Wittwer, Alpstäg
Unser Sonntag: Perspektivwechsel! – Vatican News
Predigt: 30. Sonntag im Jahreskreis B 2024 (Dr. Josef Spindelböck) – Im Herzen Jesu begegnet uns Gottes Liebe
„Herr, ich will aufblicken“ | Die Tagespost

Von Aldo Vendemiati

24. Oktober 2024

CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden 30. Sonntag im Jahreskreis.

Am Sonntag berichtet uns das Markus-Evangelium (10,46–52) von der Heilung des Blinden bei Jericho. Es handelt sich um eine Episode, die auch Lukas (18,35–43) und Matthäus (20,29–34) erzählen. Aber es gibt eine Kuriosität: Während Markus uns den Namen des Blinden und jenen seines Vaters nennt – „Bartimäus, der Sohn des Timäus“ (was vermuten lässt, dass er der christlichen Gemeinde gut bekannt war) –, spricht Lukas einfach von „einem Blinden“ und Matthäus erzählt uns seltsamerweise von „zwei Blinden“.

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Gut besser Gott: Moralische Grundbegriffe

Oft aufgesagt und fast nie verstanden. Der zentrale Satz des christlichen Glaubens scheint schon lange wie ein leerer Allgemeinplatz, der seine Bedeutung für unser modernes Selbstverständnis verloren hat: Gott ist die Liebe und als Liebe offenbart er sich uns in Jesus von Nazareth

Moraltheologie

Oft aufgesagt und fast nie verstanden. Der zentrale Satz des christlichen Glaubens scheint schon lange wie ein leerer Allgemeinplatz, der seine Bedeutung für unser modernes Selbstverständnis verloren hat:

Gott ist die Liebe und als Liebe offenbart er sich uns in Jesus von Nazareth. Gerade angesichts dieser augenscheinlichen Belanglosigkeit lohnt es sich jedoch, eine entscheidende Frage zu stellen: Was könnte es für den Menschen bedeuten, wenn dieser kurze Satz tatsächlich wahr wäre? Wahr nicht im Sinne messbarer Daten, sondern viel grundlegender: Wahr in Hinsicht auf mein Handeln, wahr für die mir aufgetragene Gestaltung meines Lebens und die Verantwortung, die mir dabei zukommt.

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